Das pralle Leben

Ein Gast-Gedicht.

Heute ist ein Rekord zu vermelden. Wir schreiben den 22. Oktober 2015 und ich habe das erste Weihnachtsgeschenk!

Es ist der kleine Band „Das pralle Leben. Alltagsgedichte“ von Amelie Fechner. Ich verrate aber nicht, wer ihn bekommt.

Wenn Amelie schreibt und reimt, dann geht es im wohlklingenden Takt der Silben um Beziehungen: zu ihren Kindern (sie hat drei), zu ihrem Mann, den Eltern, der Bekannten, die im Supermarkt nicht grüßt, und zu sich selber. Es gibt ein gereimtes Hoch auf die Schwester und Zeilen darüber, dass man dringend einen Abstandhalter bräuchte zu seinen eigenen Gefühlen. Als ich mich mit dem kleinen Band im Lesesessel vergrub, war es nach wenigen Seiten drei Grad wärmer im Raum und für die Netzhaut brauchte ich keine externe Flüssigkeit mehr.

Habt ihr mit Gedichten nichts am Hut? Das könnte sich jetzt ändern.

Ich darf hier und heute eines von Amelie posten.

 

Amelie Fechner

Amelie Fechner

 

Dieses Gedicht ist erschienen in „Das pralle Leben: Alltagsgedichte“, Hamburg, 2. Auflage 2015.

Danke, dass ihr Amelies Urheberrechte achtet!

Wenn ihr dieses Gedicht oder andere von ihr verschenken möchtet, könnt ihr Karten, gerahmte Drucke oder Gedichtelichter in ihrer Manufaktur „Feine Zeilen“  bestellen.

Und bei mir könnt ihr heute ein Exemplar von „Das pralle Leben“ gewinnen.

Bedingung: Bis Sonntag, 25. Oktober 2015 um 24 Uhr, einen gereimten (!) Kommentar schreiben, warum du den Gedichtband unbedingt gewinnen solltest.

Vielen Dank, Amelie, für das Gedicht und dem Verlag Ellert&Richter für das Verlosungsexemplar!

Immer fröhlich reimen

eure Uta

PS: Ich habe heute mal zu der neuen Bestellwebseite koliro verlinkt. Laut Süddeutsche vom 13.10,2015 („Robin Hood im Bücherwald“) hat Koliro-Gründer Christopher Brückner ein Geschäftsmodell entwickelt, bei dem von Online-Buchbestellungen auch der traditionelle Buchhandel profitiert.

13 Kommentare

  • Frieda sagt:

    Wunderschönes Gedicht, liebe Uta. Danke für den Tipp – auch zum Online-Buchhandel.
    Reimen, oje, das kann ja nur schief gehen. Aber den Band würde ich wirklich gerne gewinnen.

    „Kopf, Herz und Seele sind fast leer. Doch mit diesem Gedichtband füllen sie sich jeden Tag Stück für Stück ein wenig mehr.“

    Verschämte Grüße,
    Frieda

  • Sandra Sandvoß sagt:

    Ich seh es ganz genau wie du –
    das Gedichte macht mich ganz „fruh“,
    gerührt und warm , mein Herz will mehr 🙂
    drum hoff´ich sehr –
    dass du mich auslost aus der Menge,
    damit ich lesen kann den Rest ,
    das wär ein Fest !!!

    Liebste Grüße, Sandra

  • moppeline123 sagt:

    Ich möchte gern gewinnen,
    um dem Alltag zu entrinnen.
    Gut zu wissen, was dort steht,
    dass es anderen auch so geht,
    mit nervenden Kindern und alledem
    hab wohl nicht nur ich ein Problem.
    Daher wüsst ichs gerne ganz genau
    würd gern mehr lesen von dieser Frau.

    Ein netter Abschluss ist ein Muss,
    daher noch einen Gruß und Kuss…

    Sandra 🙂

  • M. sagt:

    Hallo Uta!
    Von Amelies „Pralles Leben“ bin ich ganz begeistert..Das, die
    Autorin gebürtig ist im Ruhrpott freut mich.
    Amelies „Ruhrpott-Poesie“ (Text einer Karte) müsste bekannter
    werden. M.

  • Steffi sagt:

    Deine Seite ist genial!
    Sie ist niemals eine Qual..
    Jeden Tag hoffe ich zu bekommen von dir,
    ne Mail in das Outlook zu mir.
    Der Gedichtband ist ganz toll,
    mein Bücherregal ist auch noch nicht voll.
    Es tut mir leid für dich,
    denn dichten kann ich leider nicht.

  • viola sagt:

    „oh das spricht mir aus der Seele,
    und ich weine eine Träne,
    denn so ist das Leben
    wir haben so viel zu geben!
    Und auch die lieben Kleinen
    lieben schon das reimen“

    Ich würde mich freuen!
    Viele Grüße
    Viola

  • Christina sagt:

    Liebe Uta,
    Das pralle Leben gibts hier in „normal“,
    doch das passende Büchlein fehlt im Regal.
    Amelies Buch mit den Alltagsgedichten,
    käme direkt neben deine Erziehungsgeschichten
    und ich würd mich freuen, wie verrückt,
    wenn das Gewinnen mir hier glückt.
    Bis zur Ziehung warte ich unterdessen
    und grüße fröhlich reimend aus Nordhessen.

    Christina

  • Kristin sagt:

    Liebe Uta,
    unverschämt, kurz – aber zweckdienlich?
    >> Ich wünsch‘ mir dieses Buch so sehr,
    drum schick’s doch bitte zu mir her!<<

    liebe Grüße von einer Leserin mit zwei kleinen Wänstern, die das "Gluck" zu "Glück" machen (… die Tupfen auf dem "ü", du verstehst).
    Kristin

  • Laura sagt:

    Liebe Uta,

    Ein Tränchen hab auch ich geweint
    wie wunderschön ist das gereimt!
    Auch ich möchte am manchen Tagen
    die Kinder auf den Mond verjagen.
    Und trotzdem – Amelie hat recht
    wäre diese Lösung schlecht.
    Denn meine Kinder sind zum Glück
    vom Lebenskuchen das beste Stück.

    Liebe Grüße von Laura

  • Wie? Was? Ein Gedichtband?
    Damit fang ich gar nicht an!
    Na mal sehen, liest sich gut,
    nanu, in meinen Augen kommt die Flut.
    Das ist gar nicht schlecht. Hätt nicht gedacht,
    welchen Eindruck das auf mich macht.
    Würd ich gewinnen, das wär toll,
    dieses Büchlein ist doch sehr reizvoll!

    In diesem Sinn, mit frohen Grüßen,
    Kathrin und Danke für’s Tag-versüßen!

  • StepByStep sagt:

    Wow, ist das ein tolles Gedicht –
    Eines, was gleich meine Seele anspricht.
    Es gibt nicht viele Gedichte, die mein Herz erwärmen,
    doch das von Amelie brachte mich sogleich ins Schwärmen.

    Dass ich das Gedichtlein finde so toll,
    ist auch der Grund, warum ich es gewinnen soll 😉
    Das würde mir nämlich die Chance geben,
    noch viel mehr zu lesen von dem prallen Leben,
    und vergleichen zu können, ob auch die anderen Gedichte
    so schön sind, dass ich nie mehr auf sie verzichte.

    Eins steht fest, auch mein Kind ist mein größtes Glück.
    Um keinen Preis gäbe ich es jemals zurück,
    außer vielleicht für wenige Stunden,
    bis ich mein Seelengleichgewicht wieder gefunden.

    Falls ich das Buch gewinne, werd‘ ich stets sofort probieren,
    meine Seele mit Gedichten wieder auszubalancieren,
    damit die Stunden, die ich grolle, zu Minuten schmelzen,
    und meine Tochter und ich uns lachend auf dem Boden wälzen,
    und, statt uns gegenseitig auf den Mond zu schicken,
    uns lieber liebevoll in die Augen zu blicken,
    uns, statt uns unserer Ausrutschmomente zu schämen,
    lieber liebevoll in den Arm zu nehmen.

  • Ramona Hortmann sagt:

    Ich lese hier eigentlich immer nur still
    ich heute aber auch mal gewinnen will.
    Gedichte lieb ich seit Jahr und Tag
    und alle mit Seele besonders mag.
    Drum wüßt ich gern mehr aus dem prallen Leben
    -als ob ichs nicht täglich würd selber erleben…
    Jetzt aber Schluß- Gruß und Kuß

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