10 aus 25 Fragen an Väter: Raphael

Ich sende Müttern, Vätern, Omas, Opas und anderen Kinder-Experten 25 Fragen, von denen sie 10 Fragen oder mehr auswählen, auf die sie antworten möchten.

Heute:

Raphael (32) lebt mit seiner Frau und seiner sechs Monate alten Tochter in Hamburg.

Raphael (32) lebt mit seiner Frau und seiner sechs Monate alten Tochter in Hamburg.

 

 

Was ist dein Lieblings-Jungen-Name (nicht verwendet?)

Jonathan

Was ist dein Lieblings-Mädchen-Name (nicht verwendet?)

Ella

Wie bringst du dein Kind garantiert zum Lachen?

Küsse auf den nackten Bauch oder die Flanke mit Dreitage-Bart.

Was machst du unheimlich gern mit deinem Kind?

Singen und Gitarre spielen. Also ich singe und spiele und Carla muss zuhören.

Stichwort „Gender-Debatte“: Ist er dir wichtig, dass deine Tochter mit Autos spielt?

Wichtig ist mir nicht, dass sie es tut, sondern, dass sie nicht denkt, es wäre unnatürlich oder seltsam es zu tun, weil sie ein Mädchen ist.

Was wünscht du dir am meisten für dein Kind?

Dass sie ein fröhlicher, kritischer und musikalischer Mensch wird.

Findest du, dass sich Eltern in Erziehungsfragen abstimmen sollten?

Auf jeden Fall. Ich finde Eltern (und Paare) sollten sich in den meisten Fragen abstimmen.

Wird es ein Weihnachten geben mit dir als Weihnachtsmann in rotem Mantel und mit Rauschebart?

Eher ein Ostern mit mir als Osterhase.

Was war dein schönstes Kindheitserlebnis mit deinem Vater?

Einmal sind wir um ca. 5 Uhr morgens in die nächstgelegene Stadt gefahren und haben sie spazierend beim Erwachen beobachtet.

Was soll dein Kind später mal über dich sagen können? „Mein Vater war ein…“

„… liebevoller und offener Kindskopf.“ Und dass er niemals gesagt hat „Also bei uns war das ja früher so“ bzw. „Wir mussten/konnten ja noch damals“.

 

Lieber Raphael, ganz herzlichen Dank, dass du dich meinem zweiten Väter-Interview gestellt hast!

Immer fröhlich solche Dinge machen wie „einer Stadt beim Erwachen zuschauen“!

Eure Uta

PS: Wer hat Lust, mir das nächste Interview zu geben?

2 Kommentare

  • Frau Jule sagt:

    ooohh, das mit dem „der stadt beim erwachen zusehen“, das mache ich heute auch immer noch furchtbar gerne. oftmals zwangsläufig auf dem weg zur arbeit.
    nimmst du auch sonderschullehrerinnen für deine interviews? 😉
    ich mag deinen blog ja in letzter zeit doch sehr gerne (ich sollte mal öfter kommentieren*hust*).
    liebe grüße,
    jule*

    • Uta sagt:

      Liebe Frau Jule, danke für deinen Kommentar! Sehr gerne schicke ich dir meine Fragen. Schreibe mir doch eine Email, dann kommt der Fragebogen mit der Antwort. Ich freue mich, wenn du mitmachst. Liebe Grüße, Uta

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.