… und wer mein Buch gewonnen hat.Zu meinem letzten Beitrag über Home-Schooling möchte ich Hinweise von Schülern ergänzen. Und zwar, was sich Kinder in dieser anstrengenden Zeit von Lehrern wünschen. Die Hinweise kommen von den Söhnen und der Tochter meiner Eltern-Coach-Kollegin Isabelle von Abendroth. Sie sind 12, 10 und 8 Jahre alt. Diese finden Lehrer klasse,

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Coaching-Abschluss ‚Schulaufgaben‘ und Weihnachten Bevor wir den Weihnachtsbaum anbinden, der in diesem Jahr einfach nicht stehen bleiben will, möchte ich euch berichten, wie das Coaching mit Mechelke ausgegangen ist. Ihr erinnert euch: Ihre neunjährige Tochter meckerte sie fast jeden Mittag an, wenn sie aus der Schule kam und Mechi ertrug es, weil sie sich dachte, dass der

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Juli hatte mir in den Kommentaren zum letzten Beitrag die Hausaufgaben-Situation mit ihrer Tochter geschildert. Darauf möchte ich ausführlicher eingehen und veröffentliche es hier als Beitrag. Ganz unten lest ihr, wer mein neues Buch gewonnen hat. Liebe Uta,  meine Tochter ist in der dritten Klasse und wir sind immer noch dabei heraus zu finden, wie es

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Kronprinz (22) schneidet sich aus der ZEIT immer die Spalte „Was mein Leben reicher macht“ aus. In dieser Rubrik schreiben Leser der Wochenzeitung, wofür sie dankbar sind in ihrem Leben, wie sie sich über eine Lampionkette am Balkon gegenüber freuen, wie ihnen ein anderer Radfahrer hinterher gespurtet ist, weil sie ihren Rucksack aus dem Fahrradkorb

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PDF zum Ausdrucken und AufhängenIhr Lieben,Kronprinz hat seine Bachelorarbeit abgegeben und ist gestern mit Sack und Pack aus seinem Studienort vorläufig heimgekehrt. Sesselteile, Regalbretter, Lattenrost, Bücher und Geschirr mussten im Keller so untergebracht werden, dass Prinzessin noch boxen kann, um sich zwischen ihren Lerneinheiten für das mündliche Abitur zu entspannen. In diesem schönen Trubel schreibe

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Da meine Blog-Statistik zeigt, dass der gestrige Beitrag nicht soooo beliebt war, habe ich mich gefragt, ob ihr in diesen Zeiten wirklich Spielideen von mir braucht. Meine Kern-Kompetenz liegt ja eher im Befrieden als im Bespielen von Familien. Soll ich zwei halbstündige Gratis-Coachings verlosen unter all denen, die in ein oder zwei Wochen vielleicht mit

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Mein Kind sollte, müsste eigentlich …… sich besser konzentrieren können… mehr Freunde haben… dünner/dicker sein… konzentrierter die Hausaufgaben machen… mehr Gemüse essen… nicht so egozentrisch sein… sich besser allein beschäftigen können Mein Mann sollte, müsste eigentlich …… mehr Gefühle zeigen… weniger Sport gucken… mehr bei den Hausaufgaben helfen… sich einen neuen Anzug kaufen… endlich zur

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Statt Wut-Begleitung lieber Brote machen – „gefühlsstarke“ KinderIch sitze in unserer kleinen Wohnung in München, die Kastanie im Hof trägt die letzten Schrumpelblätter und gestern war Allerheiligen. Mein Mann und ich sind am Abend noch zu dem kleinen Friedhof um die Ecke gelaufen. Leider war das schwere Eisentor verschlossen, deshalb konnten wir nur durch die

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Warum ich finde, dass wir uns lieber auf Stärken statt auf Bedürfnisse ausrichten sollten – eine Sammlung von Gedanken Es war und ist ein wichtiger Schritt, dass Eltern ihr Kind „sehen“ und auf seine Bedürfnisse eingehen. Früher wurden Kinder nicht als gleichwürdig betrachtet. Man stellte sich über sie, kommandierte sie herum, betrachtete sie als unfertige

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Ihr Lieben, in den nächsten beiden Wochen wird es hier keinen neuen Beitrag geben, weil ich mir Zeit nehme für einen Frühjahrsputz in Haus, Garten und Seele. Ich habe das starke Gefühl, ich sollte mich von Altem trennen, um überall Platz zu schaffen für erfrischend Neues. Ich bin selbst gespannt, was sich hier auf dem

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Wie die Angst, seinem Nachwuchs ein Trauma fürs Leben zu verpassen, Eltern lähmen kann. Wenn ich Eltern coache, treffe ich immer wieder auf die Befürchtung, sie könnten etwas falsch machen und damit ihrem Kind ein Trauma fürs Leben zufügen. Dieser Gedanke „So, wie ich bin, und so, wie ich lebe, schade ich meinem Kind“ ist

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Über eine Nacht des Wartens und warum „Schuld“ ein blödes Konzept ist. Ich hatte eine furchtbare Nacht. Prinzessin (17) war am Wochenende auf einem Festival in Berlin und sollte erst weit nach Mitternacht zurückkommen. Meine Bedingungen waren: 1. dass sie jederzeit für mich erreichbar sein sollte; 2. dass sie am Morgen pünktlich in der Schule

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