Am vergangenen Freitag mussten wir unsere Amy einschläfern lassen. Das Katzenklo, das diesem Blog seinem Namen gab, ist jetzt nur noch für den Kater da.  Amy ist fast 15 Jahre alt geworden. In ihrer zweiten Lebenshälfte war sie eine behäbige Katzendame, gutem Futter nie abgeneigt und mit einem leicht x-pfotigen Gang. Wenn ihr Bruder Gulliver nach

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Kronprinz (22) schneidet sich aus der ZEIT immer die Spalte „Was mein Leben reicher macht“ aus. In dieser Rubrik schreiben Leser der Wochenzeitung, wofür sie dankbar sind in ihrem Leben, wie sie sich über eine Lampionkette am Balkon gegenüber freuen, wie ihnen ein anderer Radfahrer hinterher gespurtet ist, weil sie ihren Rucksack aus dem Fahrradkorb

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4 Strategien gegen kindlichen Zeit-StressNach ein paar Tagen Urlaub an der Mosel und im Schwabenland komme ich erst jetzt dazu, euch für eure Zuschriften zum vorherigen Beitrag „Rettet das freie Spiel!“ zu danken.  Ich stand unter dem Schock der Zahlen, als ich den Post schrieb. Durch euch habe ich gelernt, dass zwischen gebuchten und tatsächlich genutzten

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Ich sitze am letzten Kapitel meines neuen Buches. Die Zeit des Schreibens ist fast vorbei. Erst erschien die Aufgabe riesengroß und kaum zu schaffen. Dann nahm „Der Erziehungskompass“ Kapitel für Kapitel Gestalt an. Morgen gebe ich das Manuskript ab. Wieder einmal hat sich bewahrheitet, dass man eine große Arbeit in viele kleine aufteilen soll. So erzielt

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Mein Kind sollte, müsste eigentlich …… sich besser konzentrieren können… mehr Freunde haben… dünner/dicker sein… konzentrierter die Hausaufgaben machen… mehr Gemüse essen… nicht so egozentrisch sein… sich besser allein beschäftigen können Mein Mann sollte, müsste eigentlich …… mehr Gefühle zeigen… weniger Sport gucken… mehr bei den Hausaufgaben helfen… sich einen neuen Anzug kaufen… endlich zur

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Die Fähigkeit, Bedürfnisse aufschieben zu können, ist wichtiger für den Lebenserfolg als der IQEin Vierjähriger, der seine Bedürfnisse für ein paar Minuten aufschieben kann, hat eine hervorragende Prognose für späteren Schulerfolg und für sein Sozialverhalten als Erwachsener.  Der Test über die Fähigkeit zum Bedürfnisaufschub ist doppelt so prognosenfähig für späteren Erfolg als ein Intelligenztest.  Ist das nicht

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Wie man damit umgeht, wenn ein kleiner Junge weiß, welchen „Knopf“ er „drücken“ muss.Am Wochenende waren alle da: mein Mann, Prinzessin sowieso und Kronprinz mit seiner Freundin. Dazu noch Besuch und im Garten ein Maulwurf, der alles aufwühlt, was wir im Spätsommer an Rasen frisch eingesät hatten. Was der Maulwurf mit dem Besuch zu tun

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Statt Wut-Begleitung lieber Brote machen – „gefühlsstarke“ KinderIch sitze in unserer kleinen Wohnung in München, die Kastanie im Hof trägt die letzten Schrumpelblätter und gestern war Allerheiligen. Mein Mann und ich sind am Abend noch zu dem kleinen Friedhof um die Ecke gelaufen. Leider war das schwere Eisentor verschlossen, deshalb konnten wir nur durch die

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Warum Zwiegespräche so wichtig für die Familie sind.Es gibt Ideen, die sind so einfach und so wirksam, dass ich mit dem Schreiben darüber kaum an mich halten kann. Eine solche Idee ist das Zwiegespräch.  Sie stammt von dem 2002 verstorbenen Psychoanalytiker Michael Lukas Moeller. Vielleicht kennen manche von euch seinen Klassiker „Die Wahrheit beginnt zu zweit“.

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Christina von „Mama chillt“ hat über das erste Zeugnis ihres Sohnes (7) geschrieben. Es handelt sich – wie heute in der ersten und zweiten Klasse sowie an freien Schulen üblich – um ein Textzeugnis. Man will dem einzelnen Kind gerecht werden, lieber Worte wählen, die den ganzen kleinen Menschen erfassen, als mit Ziffern zu suggerieren,

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Konflikte mit den Großen Unser Fliesenleger ist überhaupt nicht zufrieden damit, wie sein Sohn das Studium angeht. „Teilchenphysik?“, schnaubt er, als ich mich nach seinen Kindern erkundige, „er könnte doch erst einmal kleinere Brötchen backen. Das ist typisch für Lasse: Große Klappe, nichts dahinter. Aber meine Frau und ich haben ihn jetzt mal auf den

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Wie man ihnen helfen kann, mit Konflikten umzugehen. Als unser afghanisches Pflegekind im Frühsommer bei uns war, hatte ich mehrfach Gelegenheit, die Vorschule bei uns in der Nähe zu erleben. Was mich dabei sehr irritiert hat, war der Umgang mit Konflikten speziell zwischen den Jungs. In der Pause hatte es Rangeleien um Sammelbilder gegeben, es

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