Wie es besser läuft mit der Schulunterstützung und eine Buch-Verlosung Mit Prinzessins Geburtstag an Heilige-Drei-Könige endet bei uns die Weihnachtszeit. An die Tanne kommt noch eine Geburtstagsgirlande und dann raus. Ehe das Neujahrs-Gefühl ganz verschwindet, möchte ich euch ein glückliches 2021 wünschen. Ich freue mich, wenn wir durch mein Schreiben und euer Lesen und Kommentieren

Jetzt Artikel lesen

Für mein Buch habe ich gerade das Kapitel über Schule geschrieben. Keine Techniken zum effektiveren Vokabel-Abfragen, keine Methoden zur Leistungssteigerung von Sechsjährigen, keine Anleitung zum Thema „Wie bekommt mein Kind eine Gymnasial-Empfehlung?“, sondern ein Mut-mach-Kapitel nach der Devise: „Dein Leben zählt, nicht deine Noten.“ Beim Schreiben fiel mir eine Blog-Leserin ein: Katharina*. Über die Jahre erreichte

Jetzt Artikel lesen

Die Fähigkeit, Bedürfnisse aufschieben zu können, ist wichtiger für den Lebenserfolg als der IQEin Vierjähriger, der seine Bedürfnisse für ein paar Minuten aufschieben kann, hat eine hervorragende Prognose für späteren Schulerfolg und für sein Sozialverhalten als Erwachsener.  Der Test über die Fähigkeit zum Bedürfnisaufschub ist doppelt so prognosenfähig für späteren Erfolg als ein Intelligenztest.  Ist das nicht

Jetzt Artikel lesen

Christina von „Mama chillt“ hat über das erste Zeugnis ihres Sohnes (7) geschrieben. Es handelt sich – wie heute in der ersten und zweiten Klasse sowie an freien Schulen üblich – um ein Textzeugnis. Man will dem einzelnen Kind gerecht werden, lieber Worte wählen, die den ganzen kleinen Menschen erfassen, als mit Ziffern zu suggerieren,

Jetzt Artikel lesen

Erkenntnisse aus dem Tages-Leben, literarische Fundstücke und die Gewinnerinnen meiner Bücher.   Mir sind ein paar Zeilen von Rainer Maria Rilke vor die Füße gefallen: Du musst das Leben nicht verstehen dann wird es werden wie ein Fest Und lass dir jeden Tag geschehen so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen sich viele

Jetzt Artikel lesen

Wer Geschlechter-Unterschiede nivelliert, wird Kindern nicht gerecht. Heute Abend werden wir im Workshop mein Herzens-Thema behandeln: Jungs! Früher gab es starre Rollenbilder. Mädchen hatten artig zu sein und mit Puppen zu spielen, Jungen hatten stark zu sein, durften nicht weinen („Sei ein Mann!“) und waren festgelegt auf Autos, Ritterburgen und Sheriff-Attitüde. In den 70er Jahren

Jetzt Artikel lesen

Warum Prinzessin die Schule in Kanada so mag. Die Großeltern sind gestern Abend wieder abgereist. Es ist Silvestermorgen. Die anderen schlafen noch. Und ich genieße die Zeit, endlich wieder etwas aufzuschreiben. Prinzessin (16), aus der die Erlebnisse nicht so heraussprudeln wie vielleicht aus anderen Geschlechtsgenossinnen, hat nach und nach mehr aus Kanada berichtet. In den

Jetzt Artikel lesen

Wie wir nach Abbruch einer Klassenreise weitere Strafmaßnahmen für die Schüler abwenden konnten. Prinzessin (16) war mit ihrer Klasse zur Abschlussreise der 10. Klasse in Berlin. An einem Dienstagmorgen habe ich sie zur S-Bahn gebracht. Am Mittwochmittag habe ich sie dort schon wieder abgeholt. Mehr als Dreiviertel ihrer Klasse ist vorzeitig wieder nach Hause geschickt

Jetzt Artikel lesen

Unter dem Eindruck eines Lernentwicklungsgespräches. Anfang der Woche saß ich mit in einem Lernentwicklungsgespräch: Ein Hamburger Gymnasium. Zwei Lehrer. Eine Mutter. Ein Sohn. Eine Versetzung, die gefährdet ist. Der Sohn ist keiner, der Null Bock hat. Im Gegenteil. Die Lehrer aber sagen, er habe Schwierigkeiten im Kompetenzbereich 3. Das bedeutet, dem Schüler falle schwer, das Gelernte

Jetzt Artikel lesen

Was mich in diesen Tagen inspiriert hat. Über Lernsoftware habe ich in meinem vorletzten Post geschrieben und wie sehr sie – richtig eingesetzt – Lehrer entlasten und Schüler individueller fördern kann. Aber nichts, gar nichts, ersetzt natürlich eine gute Lehrerin, einen guten Lehrer. Es ist wie zu Hause: ohne eine tragfähige Bindung kann ich keinen

Jetzt Artikel lesen

Über die Chancen von E-Learning. Mein Mann hat Prinzessin (15) und eine Freundin vom Fitnessboxen abgeholt. Auf der Heimfahrt sprachen sie über die Schule und mein Mann wunderte sich, wie ungern die Mädchen in die Schule gingen. Gerade lese ich in einem Buch*, in dem die Autoren das Gymnasium heute als „Gesamtschule der Mittelschicht“ bezeichnen.

Jetzt Artikel lesen

Jungs besser verstehen. Der Anteil der Muskeln an der Gesamtkörpermasse ist bei Jungen fast doppelt so hoch wie bei  Mädchen. Deshalb brauchen Jungen ab etwa drei Jahren besonders viel Bewegung. Jeden Tag. Stundenlang. Wenn sie diese Möglichkeit nicht haben, geht es ihnen nicht gut. Kein Wunder, dass 95 Prozent aller hyperaktiven Kinder Jungen sind. (Vera Birkenbihl:

Jetzt Artikel lesen