Interview mit Rechtsanwältin Gesa Stückmann Wusstet ihr, dass ein Schüler sich strafbar macht, wenn er oder sie Mitschüler oder Lehrer fotografiert und diese Bilder verbreitet? Wusstet ihr, dass schon das Aufnehmen des Fotos strafbar ist, wenn in einem intimen Lebensbereich wie z.B. eine Umkleide, Schlafzimmer oder Toilette fotografiert wird? Wusstet ihr, dass schon zehn- oder elfjährige

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Hamburger Initiative bringt Eltern bundesweit zusammenIn diesem Beitrag im März habe ich berichtet, wie mich die Netflix-Dokumentation „The Social Dilemma“ aufgerüttelt hat. Kurz darauf schrieb mir eine Lehrerin und Mutter aus einem Stadtteil in unserer Nachbarschaft, dass sie mit drei anderen Frauen eine Initiative gegründet hat. Sie heißt „Smarter Start ab 14“. Mit der Seite

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… und wer mein Buch gewonnen hat.Zu meinem letzten Beitrag über Home-Schooling möchte ich Hinweise von Schülern ergänzen. Und zwar, was sich Kinder in dieser anstrengenden Zeit von Lehrern wünschen. Die Hinweise kommen von den Söhnen und der Tochter meiner Eltern-Coach-Kollegin Isabelle von Abendroth. Sie sind 12, 10 und 8 Jahre alt. Diese finden Lehrer klasse,

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Wie es besser läuft mit der Schulunterstützung und eine Buch-Verlosung Mit Prinzessins Geburtstag an Heilige-Drei-Könige endet bei uns die Weihnachtszeit. An die Tanne kommt noch eine Geburtstagsgirlande und dann raus. Ehe das Neujahrs-Gefühl ganz verschwindet, möchte ich euch ein glückliches 2021 wünschen. Ich freue mich, wenn wir durch mein Schreiben und euer Lesen und Kommentieren

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Coaching-Abschluss ‚Schulaufgaben‘ und Weihnachten Bevor wir den Weihnachtsbaum anbinden, der in diesem Jahr einfach nicht stehen bleiben will, möchte ich euch berichten, wie das Coaching mit Mechelke ausgegangen ist. Ihr erinnert euch: Ihre neunjährige Tochter meckerte sie fast jeden Mittag an, wenn sie aus der Schule kam und Mechi ertrug es, weil sie sich dachte, dass der

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Hausaufgaben-Coaching und die Buch-Gewinnerin Heute greife ich das Hausaufgaben-Coaching mit Mechelke wieder auf. Bei unserem letzten gemeinsamen Beitrag hatte sie beschrieben,wie überflüssig sie Schule heute findedass die Kinder kaum die Freiheit bekämen, aus sich heraus zu lernen und zu forschendass deshalb von dem „Stoff“ kaum etwas hängen bleibedass sie in der Regelschule nicht lernen würden, selbst

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Online-Coaching zum Thema „Hausaufgaben“Im vorletzten Beitrag hatte ich angekündigt, dass ich mit Mechelke, Mama von zwei Grundschulkindern, zusammen die schwierige Hausaufgabensituation mit ihrer Tochter Joey (9) ergründen werde.  Die Grundannahme meiner Coaching-Arbeit ist, dass unsere innersten Überzeugungen unsere Realität erschaffen. Deshalb habe ich Mechelke Fragen zur Situation, aber auch zu ihren Einstellungen zu ihrer Tochter und

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Juli hatte mir in den Kommentaren zum letzten Beitrag die Hausaufgaben-Situation mit ihrer Tochter geschildert. Darauf möchte ich ausführlicher eingehen und veröffentliche es hier als Beitrag. Ganz unten lest ihr, wer mein neues Buch gewonnen hat. Liebe Uta,  meine Tochter ist in der dritten Klasse und wir sind immer noch dabei heraus zu finden, wie es

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Interview mit Lehrerin und Pädagogen-Coach Ann-MarieAnn-Marie ist Lehrerin an einer Gesamtschule in NRW. Sie unterrichtet dort Mathe, Pädagogik und Latein. Zudem betreibt sie den Blog https://beziehungsweise-schule.de und ist unter „beziehungsweise_schule“ auch auf Instagram zu finden. Ihr erinnert euch sicher an ihre erfrischenden Methoden, Latein zu unterrichten, in meinem Blog-Beitrag „Wie Kinder leichter Sprachen lernen“. In unserem

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Für mein Buch habe ich gerade das Kapitel über Schule geschrieben. Keine Techniken zum effektiveren Vokabel-Abfragen, keine Methoden zur Leistungssteigerung von Sechsjährigen, keine Anleitung zum Thema „Wie bekommt mein Kind eine Gymnasial-Empfehlung?“, sondern ein Mut-mach-Kapitel nach der Devise: „Dein Leben zählt, nicht deine Noten.“ Beim Schreiben fiel mir eine Blog-Leserin ein: Katharina*. Über die Jahre erreichte

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Die Fähigkeit, Bedürfnisse aufschieben zu können, ist wichtiger für den Lebenserfolg als der IQEin Vierjähriger, der seine Bedürfnisse für ein paar Minuten aufschieben kann, hat eine hervorragende Prognose für späteren Schulerfolg und für sein Sozialverhalten als Erwachsener.  Der Test über die Fähigkeit zum Bedürfnisaufschub ist doppelt so prognosenfähig für späteren Erfolg als ein Intelligenztest.  Ist das nicht

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Christina von „Mama chillt“ hat über das erste Zeugnis ihres Sohnes (7) geschrieben. Es handelt sich – wie heute in der ersten und zweiten Klasse sowie an freien Schulen üblich – um ein Textzeugnis. Man will dem einzelnen Kind gerecht werden, lieber Worte wählen, die den ganzen kleinen Menschen erfassen, als mit Ziffern zu suggerieren,

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