Glückliche Familie Nr. 100: Verlosung 

 15/11/2012

Zur Feier des 100. Posts möchte ich heute zwei Büchlein verschenken. Und zwar zwei Exemplare einer neuen Veröffentlichung von Jesper Juul.

 Weinheim und Basel 2012

Es hat nur 38 Seiten und ich habe es gestern in einem Rutsch gelesen, als ich beim Hautarzt auf den Kronprinz (15) wartete.

Für mich ist Juul der Dalai Lama der Pädagogik.

Mir gefällt, dass er nicht zündelt zwischen den Müttern mit den verschiedenen Lebensmodellen.
Mir gefällt, dass er die skandinavische Familienpolitik nicht idealisiert.
Mir gefällt es, wenn er sagt, dass das Wohlergehen des Kindes untrennbar mit dem Wohlergehen der Eltern verbunden ist.

Und ich liebe Sätze wie diese:

„Ein robustes Kind kann etwa 6 bis 7 Stunden Pädagogik am Tag aushalten!“

Wer das Buch bestellen möchte, kann es hier tun:

http://shop.famlab.de/Wem_gehoeren_unsere_Kinder.

Oder ihr macht bei meiner Verlosung mit. Ihr braucht zu diesem Post nur einen kurzen Kommentar mit eurer Ansicht zur Frühbetreuung zu schreiben. Zwei davon werde ich auslosen und den Verfassern das kleine Buch schicken. Die Verlosung endet am Sonntag.

Immer fröhlich die Frühbetreuung verbessern

Uta

  • vor kurzem dein blog entdeckt udn an alle mamas und papas gesendet die ich kenne. danke. es hilft uns gerade sehr mit unseren zwei wundersüßen töchtern (3 jahre und 3 monate)
    meine meinung zur frühbetreuung ist die: es gibt sehr gute frühbetreuung mit entsprechender fürsorge, kurzen betreuungszeiten, langer langer eingewöhnung und tollen betreuern…aber es gibt glabe ich überwiegend schlechte frühbetreuung. dann kommt es noch so sehr auf das zu betreuende kind an…viele faktoren spielen da mit, ich bin sehr dankbar dass ich es mir finanziell gesehen aussuchen kann und finde dass alle eltern unterstützt werden sollten die sich entscheiden mit ihren kleinen kindern als famili e zu leben und nicht nur für die wirtschaft zu funktionieren.grüße von kristina

    • Liebe Bea, ja, da gibt es heute richtig gute Sachen. Ich möchte Dir jetzt aber keine Produkte nennen, zumal bei mir beide Kinder etwas Unterschiedliches benutzen mit gutem Erfolg. Ich glaube, es lohnt sich, sich bei Hautarzt individuell beraten zu lassen. Es gibt auf jeden Fall wirksamere Mittel als zu meiner Pubertäts.

      Liebe Grüße

      Uta

  • Hallo,
    da wuerde ich gerne mitmachen.
    Deine Blogeintraege gefallen mir sehr und ich bin immer sehr gespannt, welche Tips du so hast (ausser Zehenzwischenraeume abtrocknen?! *grins*)
    Viele Gruesse,
    Kathrin

  • Da springe ich doch gerne mit in den Lostopf.
    Ich hatte die Wahl, wie die Kinder betreut werden sollen und habe mich für’s Selbermachen entschieden. Die Kinder durften in den Kindergarten, als sie soweit waren – ohne Geschrei und Tränen-
    Aber wenn Fremdbetreuung notwendig ist – egal, aus welchem Grund- dann die beste, die möglich ist. Jesper Juul mag ich auch sehr, wenn es aber um Kleinkinder geht, dann liebe ich Emmi Piklers Ansätze (nicht nur in der Heimunterbringung). Geht man mit ihrer Achtsamkeit mit einem so jungen Menschen um, eröffnen sich ganz neue Welten.
    LG
    Susanne

  • Liebe Uta,
    unser Sohn war, mangels Omas, einige Stunden pro Woche in einer privaten Frühbetreuung. Über die Monate/ Jahre hat sich der Betreuungszeitraum gesteigert und wenn ich mir anschaue, wie weit die Kinder dieser Gruppe heute sozial und emotional sind, dann würde ich mich immer wieder fürs frühe loslassen entscheiden, allerdings wäre der Betreuungsschlüssel wichtig und die Altersbeschränkung auf unter dreijährige. Wir hatten echt Glück und mir tun Kinder, die 40 Stunden pro Woche bei der Oma verbringen, eher leid. Noch nicht lange her, als ein anderthalb jähriges Mädchen „mitohne“ Zähne in meiner Gegenwart mit Nutella gefüttert wurde, weil es die Oma immer so macht. Mal abgesehen davon, das sich Kinderbegleitung in den letzten 30 Jahren doch sehr verändert hat, können Omis den sozialen Umgang mit gleichaltrigen eben nicht bieten. Wie so oft im Leben kommt es wohl auch hierbei auf eine gesunde Mischung an …solange ein Kind in einem verantwortlichen Elternhaus gelandet ist. Das Buch hätte ich gerne, klar, und sollte ich es nicht gewinnen werde ich es wohl kaufen, lesen und an passender Stelle verschenken;-))
    Grüßchen-
    Sabine

  • Je mehr ich von Jesper Juul höre oder lese, umso begeisterter werde ich. Ich finde, er bringt sehr viel Entspannung in das oft so verbissen umstrittene Thema „Erziehung“. Seine Ansichten zur Frühbetreuung interessieren mich sehr. Für unsere Familie haben wir entschieden, das unsere Kinder mind. die ersten drei Jahre nicht „fremdbetreut“ werden. Die Realität in unseren Krippen ist leider grausig und hat mit Förderung nur bedingt etwas zu tun.
    Liebe Grüße
    Anja

  • Hallo,
    meld mich auch mal zur Verlosung an… Frühbetreuung… geht am besten bei Mama, solange die ausgeglichen ist. Wenns finanziell möglich ist, dass Mama zu Hause bleibt.
    Ich bleibe jetzt bei Nr. 3 zu Hause, bis sie 3 wird und dann ist sie im KiGa gut aufgehoben!
    Lieben Gruß von der
    Elli

  • Oh ja, Jesper Juul ist auch mein Ratgeber schlechthin. Es ist ja so ziemlich der Einzige, der einem kein schlechtes Gewissen mitgibt für all die Dinge, die man getan hat oder tut, die nicht so pädagogisch klug sind/waren. Weder packt er die Kinder in Watte noch ist er hart zu ihnen.

    Zum Thema Frühbetreuung:
    Ich habe 2 meiner 4 Kinder sehr früh betreuen lassen (ab 12/14 Monaten), einfach aus dem Glauben heraus, dass es so sein muss. Anders habe ich es selbst nicht kennen gelernt und in meinem Umfeld was es „ganz normal“. Beim 2. Kind sagte mir jedoch mein Bauchgefühl etwas anderes, was mich im Endeffekt auch krank gemacht hat.
    Leider kann man in den ersten Lebensmonaten eines Kindes schlecht sagen, wie sich eine Frühbetreuung auf das restliche Leben auswirkt. Das sieht man oft erst hinterher.
    Eine sog. pädagogische Förderung halte ich in dern ersten 3 Lebensjahren für unsinnig und keinesfalls Grund genug dafür, sein Kind in eine Einrichtung zu geben.
    Unter bestimmten Verhältnissen finde ich es aber besser, wenn auch ganz kleine Kinder schon fremd-betreut werden.
    Pauschalisieren kann man hier nichts! Es ist immer eine individuelle Entscheidung. Letztendlich ist es aber wichtig für die ganz Kleinen, dass sie dort, wo sie betreut werden, eine gute Bindung zu den Erzieherinnen aufbauen können.
    Liebe Grüße!
    Jenny

  • Nicht, das hier der Eindruck entsteht, ich würde 2x in den Lostopf wollen, aber ich stelle gerade erschreckend fest, das meine Alternative zur Frübetreeung ausschließlich Omas sind; soviel zu meiner Realität;-)) Wenn die Mamis es schaffen sich auf ihr Kind statt auf den Haushalt zu konzentrieren, klar bleiben die Kleinen dann zuhause. Wobei dual als am geeignetsten für die Kinder betrachte. So. Nun habe ich fertig;-))

    Sabine

  • Frühbetreuung…Hm , du meinst jetzt schon „sehr früh“, nicht wahr?
    Mein Kinder waren ja „erst“ ab drei Jahren frühbetreut, das hieß damals Tagesmutter und/oder Kindergarten.
    Eine Oma war auch oft bereit zum Einspringen – das ist sehr schön.

    Ich weiß nicht, ob ich damals überhaupt bereit gewesen wäre für eine so frühe Frühbetreuung.
    Aber da kommt es vermutlich echt auf die Einrichtung an.

    Gewinnen würde ich gerne, denn ich finde J.Juul sehr gut!

    Liebe Grüße!

  • Liebe Uta,
    oh WOW – da kommen hier aber Steine ins Rollen! Lawinen werden losgetreten!!!
    Ich habe mich grade selber aufschreien hören, als ich hier z.B. Sabines Kommentar gelesen habe. Ich selber bin weitestgehend bei meiner Oma grossgeworden. Und ich halte mich für sozial und emotional wirklich gut entwickelt. Wenn ich mir anschaue, dass manche Omas heutzutage jünger sind als manche Mütter, dann ziehe ich hier über so eine pauschale Aussage meine Augenbrauen seeeehr hoch.
    Aber wie alles ist das ja immer eine Meinungs- und Ansichtssache. Zum Glück.
    Ich bin ganz persönlich der Meinung, dass Kinder dann zufrieden und ausgeglichen sind, wenn die Eltern auch mit der Gesamtsituation zufrieden sind. Mit der Gesamtsitation – nicht mit jeder einzelnen Minute oder jedem einzelnen Tag. Sicher kommt jede berufstätige Mutter mal nach Hause und denkt sich: „Das mach ich nicht weiter mit – ab morgen bleibe ich zuhause – das kann ich besser!“ und jede Zuhause-Mutter denkt mal: „Die können mich alle mal – ab morgen suche ich mir einen Job – sollen sich doch die anderen ärgern!“
    Meine Meinung ist, dass ein Kind, wenn die Mutter es täglich mit schlechtem Gewissen in die Betreuung gibt und ihr „armes Häschen“ bedauert, weil es ja in die Betreuung muss, sich nicht 100% wohl dort fühlen kann und dort auch nicht gut aufgehoben ist. Umgekehrt ist ein Kind, wenn die Mutter überall woanders als mit dem Kind zuhause sein möchte, ganz genauso „schlecht“ aufgehoben. DEN Weg gibt es nicht.
    Mein Leitspruch für jede Mutter ist eigentlich: Make YOUR way! Das machen ja auch die meisten Frauen, allerdings gilt der anscheinend nicht immer gleich auch für die ANDEREN…
    Mein Weg ist (zur Zeit) Familienmanagerin in Vollzeit. (ich setze jetzt hier kein Ätsch dahinter, denn meine üblichen Diskussions- und Rechtfertigungspartner lesen hier nicht mit… 😉 )
    An der Verlosung würde ich auch gerne teilnehmen.
    Viele liebe Grüsse!

    • Liebe Lindalotzi,
      du kannst die Augenbrauen runternehmen, ich bin auch bei meiner Oma groß geworden, allerdings wollte ich hier keine Enzyklopädie verfassen.Mir gehts einfach nur darum, Kindern gerecht zu werden und sie nicht einfach nur zu verwahren. Leider beobachte ich bei Kindern, die ausschließlich zuhause betreut werden, genau das sehr häufig.Du hast sicherlich recht, das sich den Schuh auch manche Mütter anziehen können, der paßt nicht nur Omas!
      Beste Grüße –
      Sabine

  • Oh, das würde ich gern gewinnen. Unser Sohn ist erst 11 Monate alt. Trotzdem müssen wir uns mit diesem Thema auseinander setzen. Wahrscheinlich wird er mit 2 Jahren eine Kita besuchen müssen. Ich bin Grundschullehrerin und werde dann wohl wieder arbeiten gehen. Aber nur 50% sodass er nicht so lang in die Kita muss, denn ich will ihn aufwachsen sehen und nicht mehr Zeit mit anderen Kindern zubringen als mit ihm. Das soll aber nicht heißen, dass ich meinen Job nicht auch mag. Aber mein Sohn ist eben wichtiger, bzw. das Wichtigste für uns!
    LG Bianca

  • Hei, das Buch möchte ich auch seehr gerne gewinnen!

    Dein Blog finde ich übrigens ganz toll! (Ich weiß, das steigert die Gewinnchancen nicht. Oder?)

    Söhnchen war ab 1 Jahr in der Kita, ich habe 50 % gearbeitet und ihn mittags um zwei wieder abgeholt. Töchterchen geht erst jetzt mit 2einhalb in den Kindergarten und war vorher weitgehend bei mir zu Hause, dies bedingt durch unseren einjährigen NY Aufenthalt (dort habe ich nicht gearbeitet).

    Beide Modelle hatten etwas für sich. Ein schlechtes Gefühl oder Gewissen hatte ich zu keiner Zeit, sonst wird das mit dem Arbeiten auch nichts. Klar kommt es immer auf die Qualität der Betreuung an, aber es versteht sich ja von selbst, dass man das sucht, was der eigenen Einstellung entspricht. Der eine findet es eben toll, wenn das Kind bei der Oma ist, der andere die heimelige Tagesmutterfamilie, der dritte die KiTa mit ganz viel Abwechslung und Sozialisation. Ganztägig zu arbeiten, wäre, wenn es nicht finanziell nötig wäre, für mich glaube ich nicht in Frage gekommen, aber dass die Kinder dabei unglücklich würden, glaube ich nicht. Nur ich wäre es mutmaßlich :-))

    Liebe Grüße
    RALV

  • Ja, das würd ich sehr gern gewinnen. Ich war in der glücklichen Lage, meine Kinder genau so in ihren ersten drei Jahren betreuen zu können, wie ich es für kindgerecht halte. Ich war und bin für sie da, immer, gemeinsam mit meinem Mann, der seine Arbeitszeit so legt, dass es jeden Tag um 16.30 da ist. Nach dem ersten Geburtstag hat hie und da mal für 2-3 Stunden die Oma übernommen. Mein Sohn hat mit 3 Jahren halbtags (anfangs für 2 Stunden tgl, gegen Ende des Jahres bis zu 4 Std) in einer Montessori-Kleinkindgruppe begonnen. Viele haben die Augenbrauen gehoben und gemeint, warum denn nur so wenige Stunden am Tag, das „bringe ja fast nichts“. Ich hatte hingegen den Eindruck, dass ihn auch nur diese kurze Zeit schon sehr fordert, dass er unheimlich viel Positives mitnimmt, aber eben auch richtig müde ist danach. Jetzt ist er 4 1/2 und verbringt täglich 5 Stunden im Kindergarten, und auch das reicht absolut! Auch was die Schule betrifft, wollen wir unbedingt eine Halbtagsschule, die mittlerweile schon etwas seltener anzutreffen ist hier in Wien. Aber ich halte nichts davon, Kinder als Durchlaufposten zu behandeln, sie auf die Welt zu bringen und sie dann irgendwem zu überlassen, der bestenfalls seinen Job gut macht. Ich hab sie bekommen, ich will mit ihnen zusammen sein, ich sehe, dass es den Kindern und mir gut tut. Die paar Jahre werd ich mir Zeit dafür nehmen. Ja, ich könnte viel, viel mehr verdienen. Aber ich muss es nicht. Das ist mein Luxus.
    Danke für deinen schönen Blog und die Gewinnchance!
    Alles Liebe aus Wien,
    Katharina

  • Frühbetreuung.
    ich gehöre tatsächlich zu den Müttern, die ihre Kinder (alle) mit etwa 1 1/2 in die Betreuung gegeben haben. Meinen ältesten in eine Berlin-Mitte „Kita“, das war grenzwertig, so viele kleine Kinder, er war oft krank und im Nachhinein sicher nicht sehr glücklich dort…. aber alle meine Freundinnen haben es nun mal auch so gemacht, da habe ich nicht lange nachgedacht.
    Meine anderen Kinder waren bei einer Tagesmutter, die hat höchstens vier oder fünf Kinder um die sie sich kümmert. Da muss man natürlich eine Gute finden… Mein Zweitjüngster war bei der besten Tagesmutter der Welt (…).
    Eine ganz tolle Frau, selber Mutter von fünf (!) Kindern, die unseren Waldkindergarten damals ( für ihre Kinder) gegründet hat. Er hat sich dort so wohl gefühlt, dass ich ihn zu Notzeiten (arbeitsbedingt) auch leicht angeschlagen hinbringen konnte, weil ich wusste, er fühlt sich bei ihr so geborgen und sicher wie zuhause. Sie hat mit als erste von meiner letzten Schwangerschaft erfahren und mein Jüngster war dort schon angemeldet, als ich in der vierten Woche schwanger war. Ich brauche Zeit für mich, zum Arbeiten und glaube, an dem richtigen Ort kann auch ein kleines Kind gut aufgehoben sein. Für mich wären drei Jahre nur ich und das kleine Kind zuhause äusserst anstrengend….
    Aber ich glaube auch, jeder sollte das für sich entscheiden.
    Das Buch bestelle ich mir, falls ich nicht gewinnen sollte… aber ich drücke mir natürlich sehr die Daumen!
    So eine schöne Verlosung! Mit Lerneffekt! Ha!
    Liebe Grüsse!

  • Hallo, das würde mich auch sehr interessieren.
    Habe deine Seite schon vielen Freundinnen weitergeschickt, vor allem die Meerschweinchen-Mann Sache hat uns schon so manchen Lacher gebracht!
    Ich freue mich immer sehr wenn ich bei meiner täglichen Blogrunde entdecke, dass du etwas neues geschrieben hast!

    Frühbetreung, tja schwer. Arbeite in der gleichen Einrichtung die meine Kinder besuchen und kann nur sagen dass es immer auf die Bezugserzieherinnen ankommt und darauf wie sicher und gut sich die Eltern fühlen wenn die ihr Kind abgeben (können/wollen/sollen) . ich persönlich könnte mir aber nicht vorstellen vor 2 eins meiner Kinder abzugeben. Aber das nur persönlich! Ich verurteile keine die es tut.

    Freue mich auf viele neue Einblicke und Erkenntnisse!
    Laura

  • Ich hätte es ohnehin gekauft. Für mich ist er nämlich auch der Dalai Lama. Und es gibt bei ihm wahrlich viele Sätze, die mir rausschreibe :-). Manchmal schaue ich aber auch ein bisschen betreten und fühle mich ertappt. Aber immer gibt er mir neuen Mut, Hilfestellung und frischen Wind.
    Und wenn der Juul nicht hilft, dann schau ich mal bei Uta!
    Und ansonsten kümmere ich mich um meinen eigenen Kram und verurteile nicht die Lebenskonzepte von Leuten, die ich noch nicht einmal kenne. Immer schön friedlich bleiben!

    Lg, Julia

    • Heißt das, Du machst mit bei der Verlosung oder nicht? Ich bin Verlosungs-Greenhorn, deshalb soll alles korrekt laufen beim ersten Mal.

      Liebe Grüße und vielen Dank für die tolle Anerkennung … auch den anderen.

      Uta auf Wolke 7

  • Liebe Uta,
    ich habe deinen Blog erst vor einigen Wochen entdeckt und lese seitdem rückwärts und vorwärts durch deine Posts. Ich arbeite selbst in einem Kindergarten und freue mich immer, wenn ich bei dir was lese, was wir den Eltern auch versuchen mitzugeben… (die Skizze mit der Erziehung die auf drei Säulen auf der Beziehung ruht ist toll!)
    Ich finde Frühbetreuung sollte denen ermöglicht werden, die sie in Anspruch nehmen möchten oder müssen (ohne dabei die anderen zu verurteilen oder zu prämieren). Aber ich denke, dass wir dabei nicht umhin kommen endlich einen Blick auf die Ausbildung zu werfen – je jünger die Kinder desto mehr Wissen sollten die BetreuerInnen haben: Über Bindungstheorien, Entwicklungspsychologie, angemessene Spielumgebungen und noch sehr viel mehr…
    Liebe Grüße
    Jennifer

  • Liebe Uta,

    auch ich würde sehr gerne dieses Buch bei dir gewinnen.
    Meine drei Kinder sind in den ersten 3 Jahren von mir persönlich betreut worden und erst mit ca. 3,5 Jahren in den Kindergarten gegangen. Natürlich hatten wir dadurch finanzielle Einbussen, aber ich fand es für uns so am Besten. Unser ältester Sohn sagte noch kürzlich, „die schönste Zeit war, als Mama immer zuhause war“. Also war diese Entscheidung in unserem Fall genau richtig! Aber das sollte jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings interessiert mich brennend, was Herr Juul dazu zu sagen hat……

    Liebe Grüße
    Uli W.

  • liebe uta!
    ich kann mich den anderen nur anschließen: ich find’s schön bei dir. und jesper juul find ich auch grandios. ich würde mich freuen über das buch.
    meine kinder waren knapp zwei, als sie in die kindergruppe kamen und das war ein guter zeitpunkt bei uns. früher wäre mir sehr schwer gefallen und später hätte ich irgendwann einen rappel gekriegt 🙂 sie sind aber alle nur bis mittags „außer haus“ und damit kommen wir auch gut klar.
    liebe grüße!

  • Oh, auf einmal so viel los hier. 😉

    Aber ja doch, gerne mach ich mit – zumal ich die anderen von Juul alle schon habe. Ich mag es, wenn mir jemand kein schlechtes Gewissen macht, das hab ich als Mutter sowieso angeboren bekommen, quasi mit rausgepresst.

    Frühbetreuung sollte möglich sein für die, die das möchten und brauchen. Ich hätte es nicht gemöchtet vor dem 2. Jahr, ich wollte ganz egoistisch die erste Zeit nix verpassen. Aber so ab dann waren ein paar Stunden die Woche was anderes als Kinderkram für mich einfach notwendig, um nicht komplett zu „muttieren“.

    Herzlich, Katja

  • Liebe Uta!
    Hab Deinen Blog vor kurzem entdeckt und bin ganz begeistert…so viee wunderbare Anregungen und Gedanken, ich hoffe, ich kann so vieles umsetzen!
    Jesper Juul, ein wunderbarer Pädagoge, ich lese ihn sehr gerne! Er sagt sehr viel aus darüber, was wichtig ist!
    Das Buch habe ich noch nicht, ich hüpf also gerne in den Lostopf 😀

    Frühbetreuung heisst für mich, dass jeder individuell für sich schauen muss, was ihm wichtig ist. Ich bin dankbar, dass ich mein Kindlein bis zum Kindergarteneintritt mit 3 begleiten darf….die ersten Jahre sind so entscheidend, da möchte ich gerne so vieles miterleben!

    Herzliche GRüße
    Yvonne K. aus S. 😀

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    Uta


    Ich arbeite als Eltern-Coach, Buchautorin und Journalistin, bin Ehefrau und Mama (ein Sohn, eine Tochter) und kann es nicht lassen, dem Familien-Glück auf die Spur zu kommen. Ich forsche in Büchern, spreche mit Experten und teste alle Erkenntnisse in der Praxis. Nur was mich überzeugt, weil es das Leben mit Kindern wirklich erfüllender macht, schafft es auf diese Seite.

    Deine, Uta

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