Kindheit mit Hund und Huhn 

 05/04/2019

Verlosung

Für meine vielen Zug-Reisen kaufe ich mir manchmal am Bahnhof eine Zeitschrift. Zuletzt das Magazin „Landtiere“, das ganz neu auf dem Markt ist.
Weil es mir so gut gefallen hat, möchte ich es euch kurz vorstellen. Auch aus dem Grund, weil ich es sehr bereichernd finde, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen.
„Kein Wunder, dass wir Menschen so mit dieser Erde umgehen“, meinte Prinzessin neulich beim Abendbrot, „die meisten von uns haben doch gar keinen Kontakt zur Natur. Woher soll da das Bedürfnis kommen, sie zu schützen.“ Sie seufzte, um dann näher auszuführen, dass sie und ihre Mitschüler viel zu viel in der Schule rumsäßen. „Aber in Kanada“, warf ich ein, „da habt ihr in Biologie doch tolle Exkursionen unternommen.“ Fotos von Teenagern mit Köchern zwischen Sumpfgras zogen an meinem inneren Auge vorbei. Prinzessin schüttelte den Kopf. „Das war mal ein Ausflug, damit das Internat Fotos hatte für den Eltern-Newsletter.“
Sollten wir uns doch Hühner anschaffen?
Der Zeitschriften-Titel hat mich sofort eingenommen für ein Leben mit Hühnern, Schafen und blonden Wollschweinen, wie ich sie später im Heft kennen lernte. Außerdem will ich unbedingt so eine Apfel-Schürze tragen, wie das kleine Mädchen auf dem Cover.
 

 
Im Heft musste ich sofort die Geschichte über einen Jungen lesen, der ein Praktikum bei einem Schäfer gemacht hat. Ist das nicht eine schöne Idee? In unserem Stadtteil stehen sich ein Dutzend Schüler in den drei örtlichen Tierarzt-Praxen auf den Füßen, wenn sie ein Praktikum brauchen. Findige Mütter versuchen schon Monate vorher, ihrem Kind zu ermöglichen, bei der Impfung von Katzen oder der Zahnbehandlung von Kaninchen zu assistieren. Aber einen Schäfer zu begleiten … was für eine eindrückliche Erfahrung ist das denn?!
Maximilian aus dem Artikel in „Landtiere“ hat zwei Wochen bei einem Schäfer gearbeitet und sich mit einem seiner Hütehunde angefreundet. Die eineinhalbjährigen Fanny hatte er besonders gern. Unglücklicherweise war die Hündin im falschen Beruf gelandet. Sie hatte Angst vor großen Herden. Und so fragte Maximilian, ob er statt des Praktikums-Honorars, das er bekommen sollte, Fanny mit nach Hause nehmen dürfe. Er durfte. Das Praktikum und Fanny waren der Anfang einer kleinen Farm, die der Junge zusammen mit seinen Eltern im niedersächsischen Landkreis Lüneburg aufgebaut hat. Wer möchte, kann den Hof mit Schafen, verschiedenen Hühnerrassen, Gänsen, Enten, Puten, Kaninchen, Eseln und zwei Rotbunten Husumer Schweinen besuchen. Mehr dazu im Heft oder hier direkt auf deren Seite.
Aber keine Sorge! Aus einem Hund muss sich ja nicht gleich die Arche Noah entwickeln. Und wer selbst kein Tier halten kann oder möchte, kann vielleicht mal in den Ferien die Meerschweinchen von Freunden in Pflege nehmen oder mit dem Hund von Nachbarn Gassi gehen. Wir teilen uns unsere Katze Amy mit Nachbarin Charlotta (12). Amy sitzt fast jeden Tag gegenüber vor der Terrassentür und wartet auf Einlass. Inzwischen hat sie sich dort bis ins obere Badezimmer vorgekämpft, springt ins Waschbecken und lässt sich von ihrer Freundin bürsten. Charlotta hat von ihrem Taschengeld Lecker gekauft, und als sie im Französisch-Unterricht neulich ein Referat über ihr Lieblings-Tier halten sollte, war schnell entschieden, dass Amy im Mittelpunkt des Vortrags stehen würde. „C’est Amy. Elle est le chat de nos voisins …“

Amy! Geliebt zu Hause und im Umkreis. Wie schön, dass Charlottas Eltern diese Freundschaft unterstützen.

 
Nun zurück zu „Landtiere“: Ich weiß nicht, welche Zielgruppe die Redaktion im Sinn hatte, kann mir aber vorstellen, dass sich Kinder genauso von den Themen und Bildern angesprochen fühlen wie Erwachsene. Am besten schaut man es sich zusammen an.
Mir hat besonders der Artikel über einen Gutshof in Mecklenburg gefallen, auf dem der Schafstall wie früher in das Haus integriert ist. Auf diese Weise können Feriengäste in ihrem Appartement durch ein Fenster immer sehen, was Frieda und Anna, zwei Schwarzkopf-Schafe, so treiben.

 
Weitere Themen sind unter anderem:

  • wie man Hühner im eigenen Garten hält
  • Bestimmungskärtchen für die häufigsten Zugvögel
  • Anleitung für den Bau eines Vogelhäuschens
  • über die Heilkräfte von Löwenzahn
  • Tiererlebnisse auf den schönsten Almen …

Das Heft kostet im Handel 4,80 €.
Der Verlag hat mir zwei Hefte zur Verlosung geschickt.
Teilnahmebedingung für die Verlosung: Schreibe mir in einem Kommentar, welche Bedeutung Tiere in deiner eigenen Kindheit hatten oder ob es im Leben deiner Kinder ein Lieblingstier gibt.
Einsende-Schluss ist Dienstag, 9. April, um 24 Uhr,
Immer fröhlich mit Tieren leben,
eure Uta
PS: Dieser Artikel ist Werbung für eine Zeitschrift. Das Heft habe ich selbst gekauft. Die Verlosungsexemplare stammen von der „Ein Herz für Tiere Media GmbH“. Vielen Dank dafür!

  • Ich musste bei dem Satz deiner Tochter, dass sie zu wenig mit der Natur in Berührung kommt und zuviel in der Schule sitzt, schmunzeln. Das könnte meiner Tochter nicht passieren. Sie ist an einer Freien Aktiven Schule, darf den ganzen Tag draußen sein, wenn sie möchte und es gibt dort mindestens 2 Schulhunde. Und auf Nachbars Katze passen wir auch öfters auf. Daher reichen uns glaube ich die Weinbergschnecken im Garten als Haustiere. Achja: Ich hatte als Kind zwei Haustiere und liebte alle Katzen der Umgebung ?

  • Weil ich keinen Hund haben durfte, behandelte ich meine Katze ähnlich wie einen Hund und sie ließ es geduldig über sich ergehen: sie hörte von weit auf mein Pfeifen, im Garten konnte ich mit ihr rumtollen, abends kuschelte sie sich in mein Bett.
    Heute arbeite ich im Kindergarten und hoffe, es bald realisieren zu können, dass wir Hühner, Schafe und einen Hund haben werden.
    Über einen Gewinn würde ich mich sehr freuen und sicher die ein oder andere Inspiration finden.

  • Meine Oma hatte einen Bauernhof und dort war ich jedes Wochenende und habe beim Anruehren des Milchpulvers fuer die Kaelber mitgeholfen. Ich habe Geburten von Kaelbern miterleben duerfen, habe die Eier der Huehner im Stall gesucht und hatte viele Katzen zum Spielen und Versorgen. Es war wie ein bisschen Bullerbue.
    Unsere Kinder wachsen mit einer Katze auf, die sie sehr, sehr lieben. Wir haben sie von unserem Auslandsaufenthalt in Amerika adoptiert. Sie hatte ein gebrochenes Bein und war schwer vermittelbar, da nicht klar war ob sie wieder richtig laufen kann. Dieses Handicap ist nicht mehr sichtbar und sie ist eine Bereicherung fuer die Familie, da sie eine absolute Kinderkatze ist.
    Unsere zweite Katze hat sich leider zu den Nachbarn veranschiedet. Bei Baby Nummer drei hatte sie wohl gedacht: Das hoert nie auf! Auch das haben wir akzeptiert, denn ein Leben mit drei Kindern unter 4 Jahren kann schon anstrengend sein und die Ruhe fehlt da manchmal.

  • Liebe Uta,
    wir hatten immer eine Katze seit ich denken kann. Mein liebstes Katertier schlief gerne auf meinem Kopfkissen um meinen Kopf „herumgewickelt“. Leider sind unsere letzten beiden Katzen überfahren worden und seitdem habe ich mich nicht mehr getraut, eine neue hier einziehen zu lassen. Ich vermisse es aber schrecklich und wenn ich das Bild von eurer Amy sehe, könnte ich mich direkt dazukuscheln. Für unsere Kinder tut es mir sehr leid, ohne eigene Tiere aufzuwachsen (Hund geht nicht, der wäre zu lang allein tagsüber und für Meerschweinchen oder Kaninchen ist leider zu wenig Platz.) Dafür haben wir ältere Nachbarn mit zwei Hunden und zwei (Wohnungs-)Katzen, da übernehmen wir gern die Urlaubsbetreuung. Immerhin. 🙂
    Liebe Grüße
    Dana

  • Liebe Uta,
    wir (Erwachsenen) hadern mit uns, ob wir unsere Familie um einen Hund erweitern wollen. Die Kinder sind natürlich dafür und ich selber erinnere mich noch sehr gut an die Sehnsucht in meiner Kindheit an ein Tier. Ich frage mich jetzt aber, ob mir die Arbeit nicht zu viel würde neben allen anderen Verpflichtungen oder ist es gerade toll, Gassi gehen zu müssen und danach einen freien Kopf zu haben?!
    Dir Zeitschrift finde ich sehr interessant und würde mich freuen, eine zu gewinnen.
    Liebste Grüße, Mechelke

  • Bei uns ist Bauernhof-Urlaub ein Muss, mindestens einmal im Jahr, eher zwei Mal. Meine Tochter (6 Jahre) kann sich gar nicht vorstellen wie Urlaub ohne Bauernhof aussieht… sie liebt Tiere, und manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen weil sie in der Stadt aufwachsen muss. Für sie gibt es am Bauernhof „Alles was das Herz begehrt“ hat sie mir mal erklärt… 🙂 Sie hat jetzt seit einem Jahr drei Mäuse und kümmert sich wirklich ganz toll und verantwortungsbewusst um sie. Sind halt nicht wirklich Schmusetiere… Im Haus gibt es eine Katze die wir füttern wenn die Nachbarn im Urlaub sind. Ist aber nicht das gleiche wie eine eigene Katze…
    Wir haben nur einfach nicht die Zeit für Haustiere, weil wir wenig zu Hause sind, sondern eben ganz viel in der Natur unterwegs…
    Würde mich über das Heft freuen, werde es mit meiner Kleinen ansehen…

  • Liebe Uta,
    ich bin auf dem Land groß geworden, allerdings in einer Mietswohnung, daher hatten wir nicht die „klassischen Landtiere“ wie Schafe o.ä. Aber wir hatten immer mind. eine Katze und 13 wundervolle Jahre hat mich ein kleiner Hund begleitet. Ich bin auch reiten gegangen – so ganz „mädchentypisch“ und durfte mit dreckigen Gummistiefeln im Mist stehen. Und das habe ich tatsächlich sehr genossen.
    Meine Kinder haben eine Katze und zwei Zwergkaninchen. Ich finde es sehr schön, dass die Kinder hier auf dem Dorf viel Kontakt mit Tieren haben (Schafe, Pferde u.ä. ist alles noch sehr „normal“ hier), aber die üblichen Kämpfe mit „Wer macht den Stall sauber?“ haben wir damit eben auch. Wichtig finde ich es trotzdem.
    Die Zeitung würde bestimmt beiden Mädchen sehr gefallen. 🙂

  • Ich habe mich früher immer wahnsinnig auf die Besuche bei meiner Oma auf dem Land gefreut! Vor allem die Katzen haben mein Herz erobert. Jetzt habe ich selbst 2 Stubentiger, mit denen meine Kinder aufwachsen. Seit kurzem haben wir einen Garten und möchten uns auch Hühner anschaffen. Das Heft wäre super für uns zum stöbern!

  • Liebe Uta,
    ich hätte ja so gern Hühner im Schrebergarten, doch leider ist das bei uns verboten. Aber Bienen, die darf ich … und so mache ich gerade einen Lehrgang zum Hobby–Imker bzw. Imkerin:–) Die Lütte wollte eigentlich Katzen, stattdessen haben wir nun ja schon zwei Jahre Leo, unsere Schildkröte (er darf auch in den Schrebergarten .. ) Und wir haben endlich wieder Froschlaich im Teich … du merkst, Tiere und Natur mag ich :–)
    Sucht die Redaktion vielleicht noch eine Assistentin??? Klingt auf jeden Fall sehr passend und ich nehme gern an der Verlosung teil.
    Ganz liebe Grüße,
    Dorthe

  • Liebe Uta,
    was haben meine Kinder für ein Glück auf dem Land aufzuwachsen.
    Meine jüngste Tochter hat ein eigenes Huhn. Obwohl es ein Huhn ist, heißt sie Otto. Wir müssen alle Salatreste etc. aufheben und dann bekommt es Otto. Otto lebt bei meinem Schwager im Schrebergarten und ab und zu landet ein Ei von Otto auf unserem Frühstückstisch.
    Natürlich musste Otto auch schon für ein Referat in der Schule herhalten….finde ich total schön. Wie die Geschichte mit Eurer Katze!
    Das Cover ist aber auch zu schön von der Zeitschrift….
    Liebe Grüße,
    Eleonore

  • Liebe Uta,
    Bei uns hier in der Stadt kommt das Thema leider viel zu kurz… Natürlich wünschen sich die Kids einen Hund oder Katze jedoch halte ich nicht viel davon Tiere in einer beengten Wohnung zu halten und kurzes gassi gehen durch die Stadt ist auch nicht grade das was ein Hundeherz sich wünscht… Dafür kennen wir aber jede Vogelart in unserer Nachbarschaft und wissen an welcher Mauer die meisten FeuerKäfer krabbeln! PS deine Tochter hat Recht!

  • Liebe Uta,
    Bei uns hier in der Stadt kommt das Thema leider viel zu kurz… Natürlich wünschen sich die Kids einen Hund oder Katze jedoch halte ich nicht viel davon Tiere in einer beengten Wohnung zu halten und kurzes gassi gehen durch die Stadt ist auch nicht grade das was ein Hundeherz sich wünscht… Dafür kennen wir aber jede Vogelart in unserer Nachbarschaft und wissen an welcher Mauer die meisten FeuerKäfer krabbeln! PS deine Tochter hat Recht!

  • Mein Mann und ich stammen beide vom Dorf mit Großeltern, die einen kleinen Nebenerwerbsbauernhof hatten, sind daher quasi mit Tieren und der Natur aufgewachsen. Nach Studium und Berufsjahren in der Großstadt hat es uns doch wieder aufs Dorf gezogen, auch weil wir unsere Kinder ein bisschen so aufwachsen lassen wollten, wie wir es konnten. In Punkto Bauernhoferlebnis gestaltet sich das allerdings schwieriger als gedacht. Gab es zu meiner Kindheit hier in jeder Straße mindesten zwei Bauernhöfe, sind es heute noch insgesamt zwei im ganzen Ort. Es lohnt sich nicht mehr, die ältere Generation stirbt weg und die nächste scheut die viele Arbeit für zu wenig Lohn (hier nehme ich mich nicht aus). Auch mein Mann und ich haben schon öfter diskutiert, welche Tiere wir anschaffen könnten. Es blieb bei der Katze und zwei Schildkröten. Zum Glück haben meine Schwiegereltern aber noch Hühner und die Eltern des besten Freundes unseres Sohnes haben eine kleine Schafherde. Immerhin ein bisschen Bauernhoferlebnispotential für die Kinder;-)

  • Liebe Uta,
    obwohl ich auf dem Land aufgewachsen bin, umgeben in der Nachbarschaft von Katzen, Hunden, Hühnern, Gänsen, Schweinen, Kühen etc. bin ich schon immer die gewesen, die eher aus der „sicheren“ Distanz Tiere beobachtet und nie den innigen Wunsch hatte, Haustiere zu besitzen.
    Mittlerweile haben wir 2 Jungs und sie lieben Tiere und die Natur über alles. Hier einen großen Dank an meinen Mann, der keine Minute ausgelassen hat, uns allen diese wunderschöne Welt da draußen näher zu bringen. Bedingt durch meine Tierhaarallergie gibt es bei uns Süß – und Salzwasseraquarien, Landeinsiedlerkrebse und einen Gecko namens Anton. Könnten meine Jungs entscheiden, hätten wir einen Bauernhof mit allem was kreucht und fleucht. Es wird fleißig gelesen und sich ständig das Wissen über die Tierarten angeeignet. Ich bin gespannt, was die Zwei später mal wirklich an Haustieren besitzen wenn Sie ausgezogen sind … 😉 und sich alleine kümmern müßten.
    Eine schöne Woche für Dich und Deine Lieben
    Martina

  • Ich hatte als Kind ein Kaninchen und Wellensittiche, würde aber heute sagen, dass ich das so nicht wieder machen würde, da die Haltung nicht artgerecht war. Meine Kinder haben die einzig echten Haustiere – Schnecken. Für alles andere ist unsere Stadtwohnung nicht geeignet. Hier ist das auch regelmäßig Diskussionsstoff, aber im Moment geht es nicht anders. Sollten wir jemals ein Haus mit Garten haben, würden wir gerne Hühner halten.
    Vielleicht klappt es ja mit dem Gewinn der Zeitschrift.
    Liebe Grüße
    Tabea

  • Als ich ganz klein war, durfte ich kein Tier besitzen, später dann ein Zwergkaninchen. Aber ich wuchs auf dem Dorf auf und da war alles ländlich. Oft verbrachten wir schöne Stunden auf der Weide eines Ponys. Jetzt als Erwachsener möchte ich mir mindestens zwei Hühner anschaffen, im Garten ist das kein Problem. Auch ein Hund steht zur Debatte. Danke für deine Verlosung.
    LG Nora

  • Hallo Uta,
    ich selbst bin mit Hunden aufgewachsen, dazu gesellten sich Wellensittiche, Dsungarische Zwerghamster, Mongolische Rennmäuse, Goldhamster, Kanarienvogel, Fische und ein Streifenhörnchen.
    Meine Tochter wächst nun mit Hund auf, den sie liebevoll „meine kleine Schwester“ nennt. Auf dem Land leben wir und besuchen immer wieder Bauernhöfe mit Ziegen, Kühen, Kaninchen etc. Das wird sehr geliebt und ich freue mich, meine Tochter so aufwachsen lassen zu können. Die Zeitschrift interessiert mich sehr und so würde ich mich über einen Gewinn sehr freuen.
    liebe Grüße
    Veronika

  • Hallo Uta!
    Wir haben Jimmy Kater und zigtausend Bienen. Jimmy wohnt seit knapp 3 Jahren bei uns und es ist immer wieder toll zu sehen, wie sehr ihn die Kinder lieben. Er ist Freigänger und nimmt das mit dem FREI sehr ernst – kommt aber bislang immer wieder. Wenn er dann vor der Tür steht und Einlass verlangt, stürmen die Kinder hin und begrüßen ihn, als hätten sie ihn nicht 24 Stunden sondern ein halbes Jahr nicht gesehen. Trotzdem hätten sie gerne zusätzlich einen Hund, was ich total nachvollziehen kann. Ich wollte auch immer einen und habe mir geschworen, „Wenn ich mal groß bin, dann…“. Jetzt bin ich groß, und wenn die Kinder damit anfangen, höre ich, wie aus mir meine Mutter spricht und all die Argumente gegen einen Hund bringt 😉
    Vielleicht irgendwann mal, wenn ich nicht mehr arbeite. So wäre er zu lange alleine. Ich selbst hatte als Kind (und auch noch, als ich von zu Hause auszog) Kaninchen und einen Wellensittich. Der war garstig und ich war ni cht traurig, als er starb. Die Kaninchen habe ich sehr geliebt, aber jetzt weiß ich, dass man sie so, wie wir sie hielten, auf keinen Fall halten sollte und wenn man sie artgerecht hält, dann werden sie nicht zahm – und eignen sich null als Kinder-Tiere. Vielleicht gibt es irgendwann noch mal eine zweite Katze. Mal sehen.
    Viele Grüße
    Steffi

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    Uta


    Ich arbeite als Eltern-Coach, Buchautorin und Journalistin, bin Ehefrau und Mama (ein Sohn, eine Tochter) und kann es nicht lassen, dem Familien-Glück auf die Spur zu kommen. Ich forsche in Büchern, spreche mit Experten und teste alle Erkenntnisse in der Praxis. Nur was mich überzeugt, weil es das Leben mit Kindern wirklich erfüllender macht, schafft es auf diese Seite.

    Deine, Uta

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