Mein Buch ist (fast) schon da 

 16/07/2015

Jubel! Mein Buch ist fertig!

 
Doch! Erziehen kann leicht sein
 
Anfang August kommt es in den Buchhandel. Ab sofort kann man es hier vorbestellen.
Ich bin sehr glücklich. Ein lang gehegter Traum geht in Erfüllung.
Das Buch enthält 60 Episoden, eine Art „best of“ aus drei Jahren „Wer ist eigentlich dran mit Katzenklo?“ Ich habe die Beiträge überarbeitet, neu geordnet und um zusätzliche Tipps bereichert. Immer vier oder fünf Geschichten finden sich unter Kapitel-Überschriften wie „Stressfrei mit Kleinkindern“, „Frieden in der Familie“ oder „Für ein starkes Selbstgefühl“.
Der Hamburger Verlag Ellert & Richter hat meine Texte sehr wertschätzend unter seine Fittiche genommen. Mein besonderer Dank gilt den beiden Verlegern und der behutsamen Arbeit meiner Lektorin Claudia Schneider.
Manchmal kommt aus meinem Umfeld Widerspruch zu meinen Geschichten. „Immer fröhlich sein“, mein altes, penetrant verteidigtes Blog-Motto, das sei gar nicht umsetzbar. „Und wenn die in der Katzenklo-Familie meistens gut drauf sind, kehren die wahrscheinlich das eine oder andere unter den Teppich.“ So vermutet vielleicht mancher. Auf jeden Fall bin ich froh, wenn man mit mir darüber diskutiert und mich darauf anspricht, meinetwegen auch angreift. Denn Familie und wie das Leben in ihr gelingen kann, das ist und bleibt für mich das spannendste Thema überhaupt.
Mit Hilfe dieses Ausschnitts aus dem Vorwort wird vielleicht verständlich, worum es mir geht:
„Kronprinz“ und „Prinzessin“ – das klingt nach Märchen, nach rosa Röckchen, Tüll, Spitze und Zauberstab. Es sind aber keine Märchen, sondern Alltagsgeschichten mit handfesten Tipps am Ende jeder Episode. Natürlich ist das Leben weder Schlossgarten noch Ponyhof, natürlich gibt es echte Sorgenkinder und Eltern, die all ihre Kraft aufbringen müssen, um ihr Kind einigermaßen gut aufwachsen zu lassen. Natürlich gibt es Kummer, der sich mit Geschichten und Tipps nicht einfach in Luft auflöst. Ich behaupte aber, dass ein wesentlicher Teil der Probleme, die Eltern mit Kindern haben, hausgemacht ist. Um diese Art ‚Problem‘ und seine Lösung geht es in diesem Buch.“
Einen Verlag für meine Texte zu finden und meine Philosophie vom Zusammenleben mit Kindern zwischen zwei Buchdeckeln veröffentlichen zu dürfen, war ein Ziel, von dem ich lange geträumt habe. Ist so ein Ziel erreicht, mischt sich unter die Freude sehr viel Dankbarkeit.
Euch, lieben Blog-Lesern, möchte ich ganz herzlich für die Unterstützung danken. Für so viel Zuspruch, auch Widerspruch und viele bereichernde Geschichten aus euren Familien. Diese Reaktionen waren für mich die größte Motivation, immer weiter zu schreiben. Ohne euch wäre dieses Buch nicht zustande gekommen.
Zur Feier des Tages möchte ich ein Buch verlosen. Nein, nicht meines. Das ist erst in 14 Tagen erhältlich, sondern „Das Tao te king für Eltern“ von William Martin. Er hat die alten Lehren von Geduld, Mitgefühl, Einfachheit und Achtsamkeit so übersetzt und formuliert, dass sie Eltern Tag für Tag Kraft geben können. Ein Buch, das die Seele streichelt.
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Dort findet man so Sätze wie diese:

„Wir alle möchten, dass unsere Kinder glücklich sind.
Zeige ihnen irgendwie,
irgendwann im Laufe des heutigen Tages,
etwas, das dich glücklich macht,
etwas, das dir wirklich Freude bereitet.
Dein Glücklichsein ist ansteckend.
Sie lernen die Kunst von dir.“ (Seite 19)

 
Wer diesen kleinen Band gewinnen möchte, schicke mir bis Sonntag, 19. Juli, einen Kommentar mit einem Themenwunsch für meinen Blog.
Immer fröhlich an der Verlosung teilnehmen und … ja, was wohl … mein Buch vorbestellen.
Eure Uta

  • die WELLE der MITFREUDE .. hinaus in die Welt .. direkt zu dir und HERZLICHE GRATULATION zu deinem Buch ..
    ja, Familienzeit ist wahrlich eine herausfordernde Zeit, manchmal – zumeist unerschöpfender Wert, sagt eine .. die’s weiß, aus Erfahrung .. denn in Summe hab ich 67 Jahre Mutter, aufgeteilt auf 3 Kinder (25/23/19) und 2 Ehemänner …. welch WELLE es galt zu surfen, all die Jahre.
    Mit Herzensgrüßen aus Tirol’s Bergen
    Daniela

    • Ich würde mich gerne am Gewinnspiel um das Buch beteiligen.
      Meine Themenvorschläge für den Blog (hoffentlich war das nicht alles schon da und ich habs nur überlesen), also grad aktuell sind bei uns:
      Massive Trotzreaktionen vor allem in der Früh, wenn wir eigentlich weiter tun sollten.
      Grenzen setzen ist immer Thema.
      Wie viel lasse ich das Kind mitbestimmen (denke hier an: “ Nein, die Mama soll Zähne putzen. Nein, doch der Papa. Nein, die Mama muss mich halten. Nein, die andere Zahnpasta.“ etc.
      Woran merke ich, was ich richtig/falsch mache?
      Auszeit schaffen, mit kleinem Kind, im Beruf stehend.
      Dem Kind schlechte Neuigkeiten überbringen, oder wie sagen warum die Mama / die Eltern gerade traurig sind ohne das Kind damit zu belasten.
      Streit unter den Eltern ohne das Kind damit zu belasten. Geheim halten klappt ja doch nicht. Wie erkläre ich es dem Kind.

  • Liebe Uta,
    natürlich habe ich dein Buch sofort vorbestellt. Ich freue mich! Für dich und die Erreichung deines Ziels. Für mich, weil ich dann sicher wieder eine Lektüre auf dem Nachttisch habe, die mich vom Stricken abhält.
    Mein Wunschthema ist „bestärken“. Dazu hast du schon häufig etwas geschrieben, für mich ist es aber wichtig, dem großen Herzbuben eine Portion Mut im Herzen mit auf den Schulweg zu geben.
    Ich gratuliere dir recht herzlich und wünsche euch einen tollen Start in die Sommerferien,
    Frieda

  • Hallo Uta,
    ich freue mich für Dich, daß das mit Deinem Buch geklappt hat!
    Ich lese sehr gerne hier und nehme viele Denkanstöße daraus mit in meinen Alltag.
    Gefreut hat mich auch, daß Du das Buch von William Martin verlost. Ich habe es vor einiger Zeit von einer Freundin geschenkt bekommen und mag es sehr gerne. Eine gute Anregung, es wieder einmal hervor zu holen…
    Liebe Grüße von
    Helga

  • Herzlichen Glückwunsch zum eigenen Buch… Das ist bestimmt Klasse! Themenwunsch… Gute Frage, jedes deiner Themen Trift ins schwarze…. Oder vielleicht was uns gerade beschäftigt…. Müssen wir unser Kind verbiegen, ändern das es in dieses Gesellschaft passt. Wieviele Untersuchungen muss er über sich ergehen lassen? Kann er nicht einfach so bleiben wie er ist mit all seinen Macken auch wenn er pausenlos aneckt?
    Egal, einen sonnigen Tag und viel Freude bei der Veröffentlichung. Silke

  • Liebe Uta, für mich stellt sich regelmäßig die Frage: Soll ich eher die Stärken der Kinder stärken oder eher „den Finger in die Wunde“ legen, also ihre Schwächen zum Thema machen. Ich freue mich immer an Deinen Texten – und würde mich auch sehr über den Losgewinn freuen …

  • Oh, wie toll, Uta, ich gratuliere zum Buch!
    Es spricht mich total an – wie könnte es auch anders sein!
    Thema für dein Blog?
    Mich interessiert besonders, was mich gerade betrifft:
    So bin ich ja Oma einer Eineinhalbjährigen, Mutter der Mutter dieses süßen Mädchens, unsere Themen sind ganz oft Oma-Mutter-Enkelkind und Schwiegermutter-Beziehungen, (wie lange?) Stillen und Abstillen,
    Rollenfindung (sowohl meine Tochter als Mutter und ich als Oma)
    „Du warst früher genauso“, höre ich mich oft sagen, wenn ich die Enkeline beobachte….Kann das sein?
    Und dann haben wir hier noch den 16-jährigen jungen Mann, der mit gemischten Gefühlen der Oberstufe entgegenblickt…
    Schön war auch die Geschichte vom gekenterten Boot…
    Ach, du meine Güte, was für ein Roman…
    Du triffst mit deiner Auswahl oft genau auf den Punkt.
    Ganz liebe Grüße!
    Gine

  • Gratulation! Ich habe ja immer wieder mit der Entstehung von Büchern zu tun, deshalb weiss ich, wie schön es sich anfühlt, sein Werk endlich in Händen zu halten. Und natürlich bin ich drauf gespannt!
    LG, Julia

  • Liebe Uta, ganz herzlichen Glückwunsch. Das ist bestimmt der Wahnsinn, etwas eigenes in den Händen zu halten. Mich interessiert aus aktuellem Anlass, wie man am besten mit Wutanfällen von Kleinkindern umgeht. Ich wüsste gerne, wie ich mich vor allem bemühen Kamm, davon nicht gestresst zu sein und meine Lütte trotzdem ein Geborgenheitsgefühl in diesen Momenten zu geben. Vielleicht hast du da ja noch Tipps. Lieben Dank und weiter so. Über das Buch würde ich mich sehr freuen. Deine Hannah

  • Ach Mensch Uuuta… warum hast du denn vorhin nichts gesagt? Das ist so, so, sooo toll! Du kannst sehr stolz auf dich sein…Melanie setzt dem Buch total die Krohne auf. Oh Mann, was würde ich für Melanies Bilder in meinem Buch tun …
    Klar wird das gekauft …
    Mein Themenvorschlag wäre zB Kleinkinder stärken, Konflikte lösen; wie man sich als Paar nicht verliert …; was zum Auswählen der Vor- bzw Grundschule; was will mein Kind mir sagen, wenn …
    So, das wäre wohl genug 🙂
    Und danke Uta!
    Liebe Grüße,
    Dorthe

  • Liebe Uta,
    das ist ja wundervoll, herzlichen Glückwunsch!
    Überlege schon, wen ich alles mit Deinem Buch beschenken kann — fange am besten gleich mit meinem Bruder an, der hat Anfang August Geburtstag …
    Alles Liebe und hoffentlich auf bald mal wieder!
    Nicolle

  • Glückwunsch zu deinem Buch, gerne würde ich das andere gewinnen. Mein Thema: Grundsätzlich sind mein Partner und ich uns sehr einig bei der Erziehung respektvoll mit den Kindern zu sein. Oftmals wird er aber trotzdem sehr schnell sehr laut und ungeduldig. Wie kann ich ihn dazu bringen ruhiger zu werden?!
    Viele Grüße
    Karin

  • Liebe Uta,
    das ist toll, so kann ich deine tollen Postings auch mal verschenken.
    Ich lese hier schon einige Zeit mit und kann dir in fast allem nur zustimmen und meine Kinder und vor allem auch ich, haben schon sehr von deinen Tipps profitiert.
    Gerne würde ich mal etwas über Schüleraustausche lesen.
    Nachdem hier schon französische, mexikanische und polnische Austauschschüler waren, kann ich auch schon interessante und schockierende Geschichten erzählen.
    Von dem Wunsch die beste Austauschmutter aller Zeiten zu werden, musste ich mich beim ersten Mädchen aus Frankreich schon gleich verabschieden.
    Sie wollte nicht aufs Land, leider konnten wir nur mit Natur punkten und nicht mit dem zweitgrößten Kaufhaus Europas ( was sie aus ihrer Heimatstadt gewöhnt war). Dementsprechend war ihre Laune, sie beteiligte sich an nichts und hatte sehr überzogene Ansprüche: “ ist das MEIN BAD, warum können wir nicht länger im Spaßbad bleiben, warum fahren wir nicht bowlen“.
    Meine Tochter war froh ( und die ganze Familie auch) als sie nach einer Woche wieder fuhr.
    Zum Glück kam im Jahr danach für drei Wochen ein nettes Mädchen aus Mexiko, die mir den Glauben an Schüleraustausch wieder etwas zurückgegeben hat und zu der wir auch noch Kontakt haben.
    Das Mädchen aus Polen sprach kein Deutsch, sehr schlecht englisch und aß NIX, kein Fleisch, kein Obst, kein Brot, kein Joghurt, nur Gemüse ohne alles, aber Döner unterwegs war kein Problem.
    Meine eigenen Erfahrungen vor 28 Jahren waren da doch anders. Die Kontakte zu meinen Austauschschülern bestehen noch immer, sie waren bei meiner Hochzeit dabei und auch sonst sind es Freunde fürs Leben geworden die auch gern später immer mal vorbeikamen/kommen.
    Meine Tochter ist immernoch traurig, das sie so jemanden nicht gefunden hat.
    Heute wird dagegen von der Schule soviel Programm gemacht mit den Austauschschülern, das man nur noch günstiges Hotel mit Chauffeurdiensten ist. Ein echter Austausch kann da kaum stattfinden weil gar keine Zeit ist sich kennenzulernen.
    Ach, nun hab ich mich wieder in Rage geschrieben, aber ich finde es schade wie das heute so läuft.
    Es würde mich interessieren, wie du darüber denkst, und ob ihr auch schon Austauschschüler hattet.
    Über das Buch würde ich mich sehr freuen,
    aber dein Buch hättet ich natürlich am liebsten auch mit Widmung von der Autorin :o))) kann man das nicht auch bei dir bestellen?
    Liebe Grüße aus Nordhessen,
    Christina

  • Herzlichen Glückwunsch! Ich freu mich für Dich.
    Das Buch werde ich mir gleich vorbestellen:-) Ich für mich bin mit meinen Kindern und der von mir gewählten Art des Umgangs miteinander sehr überzeugt und glücklich, denn wir haben ein sehr entspanntes und gelassenes Verhältnis. Kaum verwunderlich, denn viele Deiner Tips werden bei uns schon vom Bauchgefühl her so umgesetzt. Umso mehr stört mich das Gebrülle und Gemotze in anderen Familien, wo doch so vieles so viel Wichtiger ist, als sich um jeden Preis durchzusetzen…
    Gerne würde ich das Buch gewinnen und verschenken, in der Hoffnung, damit den Kindern der Familie etwas Gutes zu tun.
    Liebe Grüße, Petra

  • Hallo Uta!
    Bin ich stolz!
    Du hast bestimmt von meinen Fehlern gelernt.
    So trage ich zu deinem Erfolg bei.
    Jetzt überlege ich, wem ich nun alle von deinem Buch erzählen soll.
    Spontan fallen mir die Namen deiner Deutschlehrer ein.
    Hoffentlich laufen die mir bald über den Weg!
    M.

  • Gratuliere zum Buch.
    Ich lese Deinen Blog irrsinnig gerne und hab das eine oder andere schon umgesetzt.
    Ich würde mir gerne was rund um das Thema „Auszeit für Mamas“ wünschen bzw. „Wie schaffe ich mir eine Rückzugszone zu Hause auch wenn alle meine Lieben im Haus sind“.
    lg Monika

  • Herzliche Gratulation zum Buch, deine Blogtexte sind immer wiede gute Imputgeber für den Familienalltag.
    Einen Wunsch für einen Blogeintrag wäre, wie man laute Kinder welche mit viel Elan reden, spielen, schreien und streiten. Dazu bringen kann dasselbe nur etwas ruhiger machen kann.
    herzliche Grüsse

  • Hallo Uta,
    wow – toll, ein Buch! Dein Buch! Gratulation. Wenn es nur halb so gut und „anstoßend“ ist, wie Dein Blog ist es toll und gehört in jede Familie! 🙂
    Mich interessiert das Thema: Wie schaffe ich es ein Kind mit Sozialkompetenz auszustatten. Es scheint keine Frage der Erziehung zu sein, sondern hängt scheinbar vom Charakter des Kindes ab. Das eine Kind merkt, wenn es „Schmerzen“ verbal und aktiv zufügt, das andere nicht. Das eine kann sich entschuldigen, das andere nicht. Und das alles 3 Jahre voneinander entfernt?! Noch gravierender ist, das das große Kind (10 Jahre) der Problematik gewahr ist, aber das ungestüme Auftreten leider nicht in den Griff bekommt. Gibt es Möglichkeiten für Eltern hier zu unterstützen?
    Viel Erfolg für Dein Buch!
    LG
    Henrike

  • Liebe Uta,
    ich lese viele Blogs, schreibe aber nie Kommentare, denn schreiben ist nicht wirklich mein Ding. Ich kann meine ganzen Gedanken und Gefühle schlecht in Worte fassen, obwohl sie zu tausend in meinem Kopf sind.
    Aber zu deinem wundervollen Blog gibt es nun schon meinen zweiten Kommentar (das will also was heißen!!): Ganz herzliche Glückwünsche zu Deinem ersten Buch! Grandios! Du kannst stolz sein und ich bin mir sicher, dass es wundervoll ist. Ich ziehe so viele Tipps (oder auch nur Anregungen) aus Deinen Beiträgen. Deshalb empfehle ich Deinen Blog oft weiter, denn die Fragen sind doch irgendwie immer die gleichen 😉
    Dein Buch bestelle ich mir sehr gerne! Und wenn Christina (siehe Kommentare oben) ein Buch mit Widmung bekommt, dann würde mich auch sehr über eine Widmung freuen ;-))
    Themenwünsche?? Hmmm vielleicht: Was tun, wenn ich merke, dass der Partner eigentlich keine Kraft für ein zweites Kind hat? Dabei haben wir die bester Tochter der Welt (natürlich ;-)) In Gesprächen mit „Mehrfacheltern“ macht er mich häufig darauf aufmerksam, wie anstrengend es doch mit zwei (oder gar mehr) Kindern sei und ob ich das denn wirklich will?? Er kann nicht gelassen bleiben und sich einfach „nur“ daran erfreuen, wie gut es uns geht und wie toll es mit der Kleinen ist… Er sieht oft nur die Arbeit… Wie schade…
    Liebe Grüße aus der Südheide
    Ellen

  • Liebe Uta,
    wie toll, herzlichen Glückwunsch zu deinem Buch! Ich bin schon sehr gespannt!
    Das Buch, dass es zu gewinnen gibt, hört sich auch toll an, ich bin gerne mit im Lostopf.
    Liebste Grüße,
    Hanna

  • Hallo Uta,
    mein zweiter Kommentar hier, und meine erste Verlosungsteilnahme überhaupt auf einem Blog … Ich freu mich auch auf dein Buch. Kein Wunder, dass du jubelst, das fühlt sich bestimmt genial an. Und das Los-Buch würde mir glaube ich auch gut gefallen. Das Zitat daraus spricht mich jedenfalls gerade sehr an.
    Themenwünsche hab ich auch, oh ja …
    Wie fängt man an, die Sache mit dem Respekt, der Gelassenheit, dem Vertrauen usw. usw., also diese ganze Grundhaltung, die man gut und richtig findet, in die Praxis umzusetzen, vor allem, wenn man sich gerade in einer schwierigen Phase befindet?
    Umgang mit einem Kind, das sehr oft so in seiner Spielwelt bzw. Gedankenwelt versunken ist, dass man tatsächlich nicht zu ihm durchdringt; bei dem die Reaktionen oft überhaupt nicht zur Frage passen; bei dem man es deshalb nur mit Glück schafft, über ein Thema der eigenen (Eltern-)Wahl zu sprechen.
    Geschwister: Ab wann kann man das „Nicht-Einmischen“ anwenden? Auch wenn die Fünfjährige den Zweijährigen schubst? Wenn sie ihm was aus der Hand reißt und er weinend zu mir läuft? Ich sehe das irgendwie nur bei älteren Kindern, die körperlich zum Wehren in der Lage sind.
    Geschwister, die zweite: In den klassischen Situationen morgens, abends oder vorm Rausgehen: Wie schenke ich dem großen Kind Aufmerksamkeit, während das kleinere nahe meinem Ohr einfach laut ist und natürlich auch meine Hilfe bei Dingen braucht, die das große schon selbst kann? Wie kann ich da präsent und bei der Sache sein, um das große Kind zu etwas zu bewegen, das es tun soll?
    Außerdem würde ich auch für die Themen Sozialkompetenz und Auszeiten stimmen (das ist doch hier ein Wunschkonzert, oder? 🙂 )
    Viele Grüße
    Karin
    PS: Noch eine Anregung: Die Kategorien Kleinkinder/Grundschulalter usw. sind wirklich hilfreich. Gut fände ich zusätzlich noch das Stichwort „Geschwister“.

  • Hallo liebe Uta,
    Oh was freue ich mich auf dein Buch. Das werde ich sofort bestellen. Deine Texte haben mich schon so oft aufgebaut und kamen meist zur rechten Zeit.
    Ich nehme auch gerne an der Verlosung teil. Ich wünsche mir Themen für ältere Kinder (ab 12 und älter) Ich bekomme es oft nicht unter einen Hut die Kinder wertzuschätzen und mich und meine Bedürfnisse nicht zu übergehen. Oft ist das Thema Hilfe im Haushalt, ein großes Thema. Wie es im Zimmer aussieht kann ich voll und ganz akzeptieren..aber dann geht es in meinen Grenzbereich. Der Haushalt mit Arbeit, Hund und alles was dazu gehört wächst mir über den Kopf. Ich werde oft ungerecht aus Überforderung und jeder will seins…..fahr mich dorthin, hole mich dort ab….und nun? Ich will nicht die Größe „wenn du mir nicht hilfst, dann“ Nummer machen.
    Herzliche Grüße und toll danke nochmal für Deinen Blog!

  • Liebe Uta,
    ich gratuliere Dir ganz herzlich zur Erfüllung Deines Traumes – und zu der vielen, leisen Arbeit, die hinter Dir liegt. Ich freue mich riesig mit Dir, dass Du (bald) Deine eigenen Worte auf Papier in den Händen hältst.
    Ich mag sehr gern auf Deinem Blog lesen und freue mich daher sehr darüber, mehr von Dir als Buch zu haben – und verschenken zu können. Deine Anregungen und Sichtweisen finde ich nämlich klasse!
    Fröhlich vor sich hin grinsend und mit Dir freuend,
    Amalie

  • Liebe Uta, Herzlichen Glückwunsch zur Buchveröffentlichung! Da bin ich schon sehr gespannt und bestelle es vor, da ich Deinen Blog bereits mit großem Interesse verfolge. Ich würde gern an der Verlosung teilnehmen. Für meine Tochter und mich beginnt erst die Erziehung, daher wäre für mich das Thema Kleinkinder sehr interessant.
    Liebe Grüße und mach weiter so!

  • Liebe Uta, du bist die Grösste! Ich freu mich so auf das Buch. Der Titel spricht mir aus der Seele, und Melanies Strich passt hervorragend dazu. Ich bin ganz glücklich, dass so was Tolles erscheinen durfte.
    Der Themenwunsch, der mich persönlich gerade umtreibt, ist das Trösten: Wann, wieviel, wie? Meine Meinung gibts bald auf meinem Blog zu lesen, aber vielleicht kann ich noch was von dir lernen?
    Liebste Grüsse, Martina

  • Uta, ich bin absolut begeistert!
    Wow, das erste Buch! Wie toll ist DAS denn?!
    Ich gratuliere von ganzem Herzen – das musste aber auch unweigerlich irgendwan passieren, gell?
    Themenvorschlag: Eifersucht unter Geschwistern. Wenn das große Kind von Anfang an Eifersucht gegenüber dem jüngeren Geschwister hegt…
    Liebe Grüße,
    Papagena

  • Gratuliere zum Buch! Welch (Vor-)Freude..
    Ich frage mich ob Du schon mal über Trost geschrieben hast.
    Bei uns ist es Thema, weil mein Sohn jeden Trost durch uns Eltern oder andere Bezugspersonen kategorisch ablehnt..
    Alles Liebe,
    M

  • Wie schön! Ich freu mich so sehr für Dich und für uns! Ich habs schon bestellt!;-)
    Danke für Deine Worte, die hier immer noch wichtig sind für mich, dass ich daran denke, dass er schon werden wird – Du hattest so recht mit dem Trödeln und, dass er Deinem Kronprinzen nicht unähnlich ist und dass es werden wird. Es wird immer besser. Es gibt noch Außreißer mit Trödeln, aber auch die Superdupernoten, sogar auch in Mathe – seine Antwort zur 1:“ Diesmal wollte ich ja auch eine haben!“
    Es lohnt sich, das mit dem Durchhalten! Mit der Ruhe! Wie wichtig das alles erst wird, wenn man einen Schicksalschlag hat, das ahnt man vorher nicht, aber es wurde für uns alles noch wichtiger. Unsere Erfahrung gerade in der Krise noch vorsichtiger mit unseren Kindern zu sein, ihr Leid zu sehen, unsere Ansprüche runterzufahren, den Druck rauszunehmen,… – das empfinde ich heute mehr als je zuvor als das Höchste Gut. Ich muss noch immer üben und die Linie suchen, mich selber immer wieder ins Gebet nehmen, nachdenken und mich neu plazieren. Aber das ist gut so! Sie sind so wertvoll, sie sind es wert, dass wir Eltern an uns arbeiten!
    Danke Uta für all Deine Tipps die Jahre!
    Allerliebste Grüße LOLO

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    Uta


    Ich arbeite als Eltern-Coach, Buchautorin und Journalistin, bin Ehefrau und Mama (ein Sohn, eine Tochter) und kann es nicht lassen, dem Familien-Glück auf die Spur zu kommen. Ich forsche in Büchern, spreche mit Experten und teste alle Erkenntnisse in der Praxis. Nur was mich überzeugt, weil es das Leben mit Kindern wirklich erfüllender macht, schafft es auf diese Seite.

    Deine, Uta

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