Liebevolle Trost-Ideen 

 12/12/2020

Über das Bilderbuch "Geht Sterben wieder vorbei?", mit Verlosung

Fangen wir damit an, dass jeder, der mit dem Tod zu tun haben wird - und wer hätte das nicht -, dieses Buch im Regal stehen haben sollte. Es erklärt auf liebevollste Weise, was passiert, wenn jemand gestorben ist. 

Da sind Marlene und Paul und da ist ihr Opa. Seine Liebe zu den Kindern zeigt sich in dem Tomatenketchup, den er für sie aus Tomaten aus dem eigenen Garten macht und den Apfelstücken, die es nach dem „Mensch-ärgere-dich-nicht“-Spielen für seine Enkel gibt. Ach … und auch sonst auf Schritt und Tritt. 

Aber eines nachts stirbt der Opa. Die Eltern sagen es den Kindern. Paul hält sich die Ohren zu. Es darf nicht wahr sein. Marlene weint Papa die Brust nass. 

Ein Arzt kommt, um den Tod zu bestätigen, eine Bestatterin bespricht mit der Familie, was nun zu tun ist. Marlene schreibt eine Geheimbotschaft für Opa. Sie hat den goldenen Deckel von einer Grabkerze abgenommen und darf die Botschaft mit hinein legen. Paul malt ein Bild für Opa. Es zeigt ihn bei einer Partie „Mensch-ärgere-dich-nicht“.

Das ist der Opa von Marlene und Paul. Die Illustratorin Imke Sönnichsen hat sympathische Figuren und eine heimelige Welt erschaffen, in die man - trotz des schwierigen Themas - gerne eintaucht.

Das Bilderbuch „Geht Sterben wieder vorbei?“ erzählt die Geschichte von Paul und Marlene, deren Opa gerade gestorben ist. In die Geschichte hinein sind Zettel „geklebt“ mit Fragen, die sich Kindern häufig stellen, wenn jemand gestorben ist. „Was bedeutet ‚tot sein‘?“ - „Warum wäscht man einen toten Menschen?“ Auf diese Fragen gibt es direkt gute Antworten, Antworten, die einem sicher nicht einfallen, wenn man gerade selbst als Eltern trauert. 

Zum Beispiel so:

„Das Waschen ist eine Möglichkeit, den toten Menschen ein letztes Mal zu berühren und dabei Abschied zu nehmen. Für die Familie oder Freunde kann es hilfreich sein, wenn sie beim Waschen  und Ankleiden des Verstorbenen mit den Händen und den Augen begreifen, dass der Mensch nicht mehr lebt. Früher haben Familienmitglieder das immer übernommen. Heute bieten gute Bestatter den Angehörigen wieder an, dabei mitzuhelfen.“ (Zitat aus dem Buch)

Empfohlenes Lesealter: ab 5 Jahre

Gespräche über diese Dinge sind wichtig. Viele Erwachsene meinen, Kinder vor solchen Themen schützen zu müssen und verstummen, wenn sie in Gespräche über Krankheit oder Tod platzen. Dabei beobachten Kinder sehr genau und nehmen jede Stimmung auf. Offen darüber zu sprechen und ihnen zu erklären, was eine Urnenbeisetzung ist oder woher man weiß, dass ein Mensch wirklich tot ist, helfen Kindern, auch mit traurigen Erlebnissen umzugehen. Denn wenn etwas unklar bleibt, suchen sie selbst Erklärungen und landen womöglich bei furchtbaren Vorstellungen. So wie der sechsjährige Lucas, von dem die Autorin und Kinder-Trauer-Spezialistin Mechthild Schroeter-Rupieper in ihrem Nachwort für Erwachsene erzählt: Lucas Papa war gestorben. Zur Trauerverarbeitung durfte der Junge den Sarg anmalen. Die Mama hatte ihm aber nicht erklärt, dass der Leichnam verbrannt würde. Als Lucas nun die Urne sah, fragte er sich verzweifelt, ob man dem Papa alle Knochen gebrochen habe. Denn: „Wie sollte er sonst darein passen?“ 

In dem Buch finden sich einige liebevolle Trost-Ideen. So erklärt die Mama den Kindern anhand eines dünnen Plastikhandschuhs, dass der Körper nur eine Hülle sei, aus dem dann die Seele entweiche. Sie hat ein lächelndes Gesicht auf ihre Handinnenfläche gemalt. Und als sie die Hand aus dem Handschuh zieht, existiert die fröhliche Seele weiter. Auch Vorstellungen anderer Kulturen von Tod und Weiterleben werden erklärt. 

Noch zwei Trost-Ideen aus dem Buch, die mich begeistern: 

  • Für die Trauerfeier bekommen Marlene und Paul eine Stofftasche mit bunten Papiertaschentüchern und dürfen diese an alle verteilen, die während des Begräbnisses weinen. 
  • In der Todesanzeige werden alle, die zum anschließenden Beerdigungskaffeetrinken eingeladen sind, gefragt, ob sie für das Beisammensein Fotos oder Gegenstände mitbringen mögen, die sie an den Verstorbenen erinnern. Schade, dass es wegen der Corona-Epidemie gerade in der Regel nicht möglich ist, dass die Trauernden noch zusammen sitzen. 

Ich bin froh, dass der Gabriel-Verlag mir zwei Exemplare von „Geht Sterben wieder vorbei?“ Zur Verfügung gestellt hat. Eines werde ich an euch verlosen, das andere kommt in meine Sammlung der besten und wichtigsten Bilderbücher. 

Wenn ihr an der Verlosung teilnehmen möchtet, schreibt mir in einem Kommentar bis Donnerstag, 17. Dezember, 23:59 Uhr, ob und wie ihr mit euren Kindern schon über den Tod gesprochen habt.

Immer fröhlich bleiben - zumindest ganz tief innen - auch wenn die Themen traurig sind,

Eure Uta 

PS1: Eine Bitte in eigener Sache: Wer an einer Verlosung hier teilnimmt, möge bitte auch die folgenden Blog-Beiträge verfolgen. Denn wenn sich eine Gewinnerin nicht meldet, muss ich neu verlosen und habe doppelte Arbeit. 

Zumindest für TAC ist das eine Freude. Denn sie hat in zweiter Ziehung mein neues Buch „Wie Kinder stark werden und Erwachsene entspannt bleiben“ gewonnen. (Verlosung im Beitrag vom 20. November). Herzlichen Glückwunsch! Bitte maile mir deine Postanschrift! Dann macht es sich auf den Weg zu dir. 

PS2: Ganz herzlichen Dank an den Gabriel-Verlag für Rezensions- und Verlosungs-Exemplar und an meine Leserin Bettina für diesen wertvollen Buch-Tipp!  

Beitrag = gleich unbezahlte Werbung wegen Buch-Verlinkung.

  • Großartiges Buch, noch tollere Autorin! Mechthild Schroeter-Rupieper lohnt sich, besonders auch im Bereich Jugend und Trauer. Ich habe dienstlich immer mehr mit dem Thema Jugendliche und Trauer zu tun. Es wird Zeit, dass Trauer überall Thema ist und wird. Auch Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf Trauer.
    Das ist nicht die Antwort auf deine Frage, aber ein Ausdruck meiner Freude über die Vorstellung des Buches… 🙂 Schön, dass du es zum Thema machst. Danke!

      • Mit dem großen Kind haben wir (leider) schon ausgiebig über den Tod gesprochen, denn er hat mit drei Jahren seine beiden Schwestern nach der Geburt nur tot sehen können. Wir waren sehr offen und haben viel geredet und ihm viel zugetraut. Er hat das prima gemacht und hat heute eine positive Einstellung zum trauern.

    • Vielen Dank für den Gewinn, ich freue mich sehr. Entspannt bleiben ist hier dringend nötig.
      Das neu vorgestellte Buch wäre hier sicher willkommen. Wir haben noch alle 4 Großeltern, die jetzt zwischen 60 und 80 sind. Derzeit sind alle gesund, aber manchmal kommt der Tod schneller als befürchtet.
      Zuletzt über den Tod gesprochen haben wir mit den Kindern 2017 und 2019, als unsere beiden Katzen starben (sie waren 16 und 16,5 Jahre alt).
      Ich möchte keinen Platz im Lostopf, denn ich hab gerade gewonnen, jetzt sind andere dran 😉
      LG von TAC

  • Das Buch klingt sehr vielversprechend!
    Ich habe mit meinem Sohn (8) schon häufiger über den Tod bzw. wie es danach weitergeht gesprochen, denn es ist ein Thema, das ihn immer wieder beschäftigt. Er hat schon vor fünf Jahren seinen Opa verloren und aktuell ist seine Uromi unheilbar krank.

    • Liebe Uta,
      danke, dass du meinen Themenwunsch aufgegriffen und ein so tolles Buch dazu gefunden hast. Wir reden so natürlich wie möglich mit unseren Kindern über dieses wichtige Thema, stoßen aber oft an Grenzen wo uns die Antwort fehlt. Ich hüpfe also in den Lostopf 🙂 Einen schönen 3. Adventsabend, liebe Grüße

  • Dann springe ich mal in den Lostopf. Das Buch kling sehr interessant und hilfreich. Wir haben mehrere hochbetagte Uromas. Das Thema ereilt uns also in absehbarer Zeit. Unser Sohn ist 6 Jahre und hat vor etwa einem Monat seine erste Erfahrung mit einem toten Lebewesen gemacht, als eins unserer Meerschweinchen gestorben ist. Er hat sehr geweint. Es hat ihm geholfen, das tote Tier zu berühren und dadurch zu begreifen, dass es nicht einfach wieder aufwacht. Wir haben auch eine Beerdigung im Garten durchgeführt. Aber wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist es noch mal etwas ganz anderes. LG Susan

  • Wir denken mit unseren Kindern (6 und 4) Jahren noch ganz häufig an unsere liebe Oma, die vor fast 2 Jahren gestorben ist. Ich finde es immer wieder traurig und schön zugleich, wenn wir in den verschiedensten Situationen an gemeinsame Erlebnisse denken. Es ist so wichtig, mit Kindern darüber zu sprechen und Erinnerungen lebendig zu halten!

  • Liebe Uta, was für ein tolles Buch. Das hätte ich mir vor ein paar Monaten gewünscht, als bei uns 2 Uromas kurz hintereinander gestorben sind und mein Sohn (5) viele Fragen hatte. Ich habe versucht, alles so gut es geht zu erklären, allerdings fehlten mir manchmal kindgerechte Antworten (die Urnenfrage gab es bei uns auch… gar nicht so einfach!) ich würde mich sehr freuen, wenn wir das mit dem Buch noch etwas nachbereiten könnten:)

  • Bei uns gab es im Kindergarten ein tolles Projekt für die Vorschulkinder, das das Sterben und den Tod kindgerecht als Thema hatte. https://www.hospizium-leipzig.de/wai1/showcontent.asp?ThemaID=3879.
    Ich fand dieses Projekt richtig toll, weil es eine Trauerbegleiterin durchgeführt hat, die den Kindern alles ganz genau erklärt hat. Auch ein Besuch auf dem Friedhof war dabei, bei dem z.B. die unterschiedlichen Grabsteine inspiziert wurden. Es wurde auch ein „Tagebuch“ geführt. Und am Ende gab es ein Abschlussfest.
    Hier zu Hause versuchen wir einfach so offen wie möglich die Fragen zu beantworten.

  • Hallo uta, danke für die schöne Buchvorstellung. Ich lese deinen Blog einfach so gerne, deine Beiträge regen mich zum Nachdenken an oder hinterlassen einfach ein gutes Gefühl bei mir. Sehr gerne mache ich an dieser Verlosung mit, das Thema wird bei uns demnächst aktuell, da der Opa leider unheilbar krank ist. Und der Opa im Buch erinnert mich doch sehr an ‚unseren‘… vielen Dank, Lena

  • Liebe Uta,
    ich habe mir geschworen, es bei meinen Kindern anders zu machen, als meine Eltern es bei mir gemacht haben – damals wurde das Thema Tod und Sterben nicht weiter erörtert. Opa war tot, es wurde getrauert, beerdigt und nicht viel dazu erklärt. Für mich damals schrecklich.
    Ich muss allerdings gestehen, dass ich auf den Todesfall diesbezüglich noch immer nicht vorbereitet bin (die Kinder sind 2), wie alle hoffe ich, dass wir noch lange nicht betroffen sind….., das Buch würde helfen.
    Liebe Grüße

  • Liebe Uta,
    ja, das Thema Sterben wird bei uns angesprochen – ob im Zusammenhang mit „Warum müssen alle sterben?“ „Ich erfinde eine Maschine, damit nur die bösen Menschen wirklich sterben!“ bis hin zu großer Trauer, weil die eingefangene Spinne gestorben war. Erste große Trauergefühle begleiten und ernst nehmen, auch das ist wichtig. Wir haben „Die schönsten Beerdigungen der Welt“, ein weiteres tolles Buch würde wunderbar passen.
    Liebe Grüße
    Katrin

  • Liebe Uta, ja das Thema wird hier oft besprochen. Unsere Uroma ist im März im Hospiz gestorben. Mein Mann und ich waren die letzten, die sie besucht hatten, unsere Kinder durften leider nicht mit (Corona).
    Aber sie haben noch eine Videobotschaft aufgenommen, wo sie ihr sagen, dass sie sie lieben und das sie ihr eine gute Reise in den Himmel wünschen. Das war irgendwie heftig ihr das vorzuspielen, aber sie hat sich sehr darüber gefreut.
    Ich wünsche allen einen wunderbaren dritten Advent!

  • Hier möchte ich gerne mein Glück versuchen. Meine Kinder haben ihren Opi nicht kennengelernt, da mein Vater während meiner ersten Schwangerschaft gestorben ist. Darüber sprechen ich mit ihnen schon immer mal wieder. Das ist aber nicht leicht. Und ich bin da auch nicht richtig gut darin. Leider.

    • Danke für den Buchtipp, liebe Uta! Gerne nehme ich an deiner Verlosung teil. Gottseidank betraf uns das Thema noch nicht im Familienkreis. Aber unsere Tochter interessiert sich schon seit sie zweijährig ist dafür, wenn sie hört, dass eine Person (oder ein Tier) gestorben ist. Wir antworten ihr wahrheitsgemäß, aber das ist nicht immer einfach.
      Herzliche Grüße aus Österreich, Beate

  • Ich finde es sehr wichtig, dass Fragen nach dem Tod unbefangen und ehrlich beantwortet werden und das Thema nicht tabuisiert wird.
    Bei meinen Kindern habe ich immer die Kinder entscheiden lassen… also zum Beispiel, ob sie mit zur Beerdigung wollen oder ob sie den Verstorbenen noch einmal sehen wollen.

  • Liebe Uta,
    da will ich auch in den Lostopf.Unser Weg zum Kindergarten führt über einen ehemaligen Friedhof. Da kam das Thema immer wieder auf. Wir haben dort nun eine Patenschaft für eines der alten Gräber übernommen. Immer wieder besuchen wir auch den großen Friedhof. Wir haben schon sehr alte Großeltern und so wird das Thema mit jedem Jahr aktueller, trotzdem ist es noch oft sehr abstrakt.
    Liebe Grüße
    Uta

  • Ein sehr wichtiges und zugleich schwieriges Thema, bei dem auch mir häufig die Worte fehlen. Als unsere beiden Uromas vor zwei Jahren gestorben sind, war es mir sehr wichtig, mich gegen meine Familie durchzusetzen und es den Kindern frei zu stellen, ob sie mir zur Beerdigung kommen wollen. In meiner Familie herrschte bis dahin noch die Ansicht, dass Kinder nicht auf einen Friedhof gehören. Es war richtig und gut so, dass sie mit dabei waren und viele Fragen stellen konnten. So waren die geliebten Uromas nicht „einfach weg“…

  • Liebe Uta, das klingt nach einem tollen Buch! Ich muss meiner 5Jährigen immer und immer wieder erzählen wie ihr Opa, mein Papa, an Krebs gestorben ist (sie war noch kein Jahr alt). Für sie ist das sehr spannend und ich versuche es ihr so genau und kindgerecht wie möglich zu erzählen. Für mich ist das sehr schmerzhaft, und manchmal sage ich ihr auch, dass ich es gerade nicht erzählen kann, weil es mich zu traurig macht und ich dafür momentan die Kraft nicht habe… Das ist für sie dann auch okay.
    Liebe Grüße Johanna

  • Uns steht das Thema noch bevor…ein bisschen haben wir schon darüber gesprochen und es ist mir wichtig, dass es kein Tabuthema ist. Aber es fällt mir schwer.

  • Liebe Uta, bei uns war das zum ersten mal Thema, als die Uromi gestorben ist. Meine Große (damals 6 J.) hat es besonders getroffen. Ich fand es aber auch so erfrischend und befreiend, dass sie ihre Trauer so offen gezeigt hat, wo wir Erwachsenen die Gefühle oft runterschlucken. So ein Buch wäre einfach toll! Liebe Grüße von Anke

  • Ich verfolge Mechthilds Arbeit seit dem schrecklichen Flugzeugunglück in meiner Heimatstadt. Ich bewundere sie sehr für ihre Arbeit. Für mich ist es leider ein schwieriges Thema, mit dem ich mich schlecht auseinandersetzen kann und es mir immer noch schwer fällt, mit den Kindern drüber zu sprechen. Meine Fragen hatte man damals mit den Worten: „Du bist noch jung und musst nicht sterben“ abgetan und damit meine Ängste noch mehr geschürt. Heute verstehe ich, dass es auch meiner Mama schwer fällt, sich damit auseinanderzusetzen. Zum Glück ist mein Mann da anders und findet passende Worte. Mechthilds Buch ist nicht nur was für Kinder ❤️

  • Liebe Uta,
    bis zur Corona-Krise habe ich ehrenamtlich im Abschiedsraum der örtlichen Klinik gearbeitet. Wir sprechen immer mal wieder mit den Kindern (7,4) über den Tod. Da wir Christen sind, ist es besonders an Ostern für die Kinder ein großes Thema. Sie haben schon zwei Ur-Omas verloren, nach denen sie immer wieder fragen. Das Buch „Wohin gehst du, Opa?“ gehört zu ihren Lieblingsbüchern und bietet immer wieder den Einstieg in tiefsinnige Gespräche. An der Verlosung würde ich gerne teilnehmen.
    Viele Grüße von Isabella

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    Uta


    Ich arbeite als Eltern-Coach, Buchautorin und Journalistin, bin Ehefrau und Mama (ein Sohn, eine Tochter) und kann es nicht lassen, dem Familien-Glück auf die Spur zu kommen. Ich forsche in Büchern, spreche mit Experten und teste alle Erkenntnisse in der Praxis. Nur was mich überzeugt, weil es das Leben mit Kindern wirklich erfüllender macht, schafft es auf diese Seite.

    Deine, Uta

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