Wie Polly unser Leben auf den Kopf stellt Wir haben einen Hund. Jetzt ist es raus. Erst wollte ich nicht darüber schreiben, weil ich nicht in Versuchung kommen wollte, die Arbeit mit einem Welpen mit Kinder-Erziehung zu vergleichen. Wahrscheinlich müsste ich mich dann mit bösen Kommentaren herumschlagen. Ihr habt aber so lange nichts von mir

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Ein Beispiel aus dem Coaching.Bei mir im Coaching ist eine Familie mit einem aufgeweckten vierjährigen Jungen. Nennen wir ihn für diesen Beitrag Lukas. Er hat früh gesprochen und kann sich gut artikulieren. Und soweit ist alles bestens, wären da nicht seine Wutausbrüche und würde er sich nicht so häufig weigern zu tun, worum ihn seine

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… und eine Antwort der Expertin Rita MessmerMich hat eine Frage meiner Leserin Amelie*, Mutter von Zwillingen, zum sogenannten „Nachfolgewillen“ erreicht. Ihr erinnert euch? Der Nachfolgewillen beschreibt nach der Schweizer Therapeutin und Buchautorin Rita Messmer den angeborenen Drang kleiner Kinder, ihren Hauptbindungspersonen in ihrem Verhalten zu folgen.  Amelie schreibt: Liebe Uta, ich habe heute eine Frage an dich. Es

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Ideen aus einem neuen Buch von Jesper JuulVon Jesper Juul ist postum das Buch „Dein selbstbestimmtes Kind. Unterstützung für Eltern, deren Kinder früh nach Autonomie streben“ erschienen . „Autonome Kinder“, gefühlsstarke Kinder“, „hochsensible Kinder“ – erst dachte ich, es ist wenig hilfreich, mit einem weiteren Label zu arbeiten. Auch Jesper Juul hat wohl länger gezögert,

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Mein Austausch mit Rita Messmer über wütende ZweijährigeIhr Lieben,  ich hoffe, ihr hattet schöne Weihnachten. Heute melde ich mich mit einem Beitrag, der gut geeignet ist für die Tage zwischen den Jahren, weil ihr vielleicht jetzt Zeit habt, darüber nachzusinnen. Die Bindungsforscherin Fabienne Becker-Stoll nennt in ihrem Buch „Bindung“ ein anschauliches Beispiel, das allen Eltern von Klein-Kindern

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Wie eine Leserin beide Ansätze verbindet. Vergangene Nacht hat meine Blog-Leserin Veronika einen Kommentar geschrieben zum vorherigen Beitrag „Wutausbrüche beim Kleinkind – die Antwort“. Veronikas Text ist für mich der Brückenschlag zwischen „bedürfnisorientiert“ und „biologisch“. Und damit niemandem dieser Erfahrungsbericht entgeht, setze ich ihn als Beitrag auf den Blog. Veronikas Kommentar: „Danke Uta, Rita und

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Gastbeitrag von Rita Messmer über ihren Ansatz: Biologie statt Psychologie Im vorherigen Beitrag ging es um ein kleines Mädchen (3), das ein Eis nicht essen wollte, weil der Schokoladen-Überzug einen Sprung hatte. Seine Patentante sagte ihm, sie werde kein neues Eis kaufen. Sie legte das Eis auf das Papier und überließ dem Kind die Wahl,

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Online-Coaching, Anna und Christopher, Teil 5 Coaching-Gespräche laufen nicht stringent. Und das ist auch gut so. Denn im Austausch können Themen aufkommen, die plötzlich dringend sind. Oder es haben sich Situationen ergeben, in denen das „Problem“ noch einmal deutlicher zu Tage trat. So ging es Anna und Christopher: Anna:  Liebe Uta, deine Zusammenfassung und Schlussfolgerungen haben

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Online-Coaching, Anna und Christopher, Teil 4 Liebe Anna, lieber Christopher ich habe mir gerade unser bisheriges Gespräch angeschaut und gesammelt, was Nils „vorgeworfen“ wird: langes Diskutieren, Doch-Nein-Doch-Nein … beim Anziehen, Zähneputzen, Zu-Bett-Bringen, zudem in der Vorschule: sprechen und Quatsch machen in der Schweigezeit beim Frühstück sowie eine Notwehrsituation mit Stock-Einsatz. Daraus folgern die Erwachsenen (zumindest teilweise): 1.

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Alltagshilfen, entdeckt in neuer Literatur. In dem neuen Buch von Jesper Juul gibt es gleich am Anfang eine schöne Stelle. Eine Mutter berichtet, dass sie ratlos den Wutausbrüchen ihrer fünfjährigen Tochter gegenüber stehe. Neulich habe sie Lara aus dem Kindergarten abgeholt. Alle Kinder hätten einen Info-Zettel für die Eltern bekommen, ihre Freundinnen einen grünen Zettel,

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Wie wir besser auf unsere Kinder eingehen können  Wenn kleine Kinder nörgeln und man keine Idee hat, woran es liegen könnte, sind sie oft einfach hungrig oder müde. Von Jesper Juul habe ich gelernt, körperliche Bedürfnisse von Kindern zu achten und ihnen zum Beispiel kein Essen aufzudrängen. Nun habe ich in dem Buch „slow family“ gelesen,

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In diesem Moment schiebt Kronprinz (19) Nachtschicht auf dem Flughafen von Vancouver, Prinzessin (15) sitzt mit zwei Freunden im Zug nach Schwerin. Um 5:30 Uhr ist sie aufgestanden und hat sich Frühstück gemacht. „Warum gerade Schwerin?“ – „Schwerin kennen wir noch nicht.“ – „Wann kommt ihr zurück?“ – Heute Abend. Ich schreibe dir zwischendurch.“ Meine Kinder

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