Online-Coaching, Anna und Christopher, Teil 4
Liebe Anna, lieber Christopher
Titelbild von Ksenia Chernaya von Pexels. Vielen Dank!
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Sitzung abgelaufen
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Liebe Uta,
ich finde es sehr interessant das Coaching so nachvollziehen zu können und freue mich auf weitere Teile. Der Nicht-hören-können Vorwurf schwebt hier auch… ich werde mich zurück halten und erstmal beobachten, ob wirklich nicht gehört wird. Oft klappt das hören nämlich sehr gut. Danke für den Anstoß!
Liebe Grüße
Sternie
Danke für die Wiedergabe des Coachings. Ich habe hier einen lebensfrohen 6,5-jährigen und kann die Sorgen der Eltern gut nachvollziehen.
Außerdem lese ich gerade ihr Buch und bin rundum begeistert. Ich kann daraus auch sehr viel für meine zwei Teenager mitnehmen und fühle mich bei Vielem be- und gestärkt. Ich bin nach dem Lesen immer sehr motiviert und gut gelaunt. ☺
Ich wünsche Sadia alles Gute und Ihnen eine gute Zeit zusammen. Und natürlich habe ich vollstes Verständnis, das Sadia Priorität hat.
Viele Grüße
Anja
Ihr Lieben,
Ein Glück, dass das Schuljahr bald zu Ende ist. Wir haben das gleiche Problem mit unserem Sohn, nur, dass er 5 1/4 ist und nach hiesigem Schulsystem (Belgien) nächstes Jahr in die Schule kommt. Die Kindergärtnerin will ein musterschülerhaftes Verhalten/Leistung erzwingen, wozu er überhaupt nicht bereit ist. Die Schule kann da noch so sehr Waldorf-Typ sein, so richtig sichtbar ist das für uns nicht immer. Kennt Ihr denn schon seine Lehrerin/den Lehrer vom nächsten Jahr? Bei uns hat das geholfen. Sie weiß bescheid, sie kennt den Ehrgeiz der jetzigen Kindergärtnerin, unser Sohn konnte sie kennenlernen und wir sind jetzt einigermaßen beruhigt. Sie sagt, dass es keine erste Klasse ohne insbesondere Jungs gebe, für die der Beginn ins Schulleben besonders schwierig sei. Das sei völlig normal und werde von ihr auch nicht negativ bewertet werden. Man könne sich ja zusammensetzen und überlegen, wie man Henry da am Besten durchhelfen könne. Jetzt können wir Henry mehr darauf einstimmen, dass er gerade ein Übel hinnehmen muss, das bald vorbei ist, und Kindergartensituationen entdramatisieren. Inzwischen schafft er es sogar, kleine Witzchen darüber zu machen.
Wir hatten auch mit unseren Töchtern (Zwillinge im Dauerkampf) schon erhebliche Probleme im Kindergarten. Diese Probleme haben sich schlicht ausgewachsen. Eine unserer Töchter eckt manchmal noch in der Schule an, aber das regelt sich dann wieder.
Und dann denke ich oft: es sind ja die Erwachsenen, für die ein anstrengendes Kinderverhalten ein Ärgernis ist. Für die Kinder ist es ja oft gar nicht so schlecht. Sie wehren sich aktiver als andere, sie lernen früher, wie weit sie gehen können und sollten, als die ganz Braven (ich selber war eine ganz Brave, und ich musste das wehren und abwehren erst mühsam lernen). Ich habe einen Neffen, nun 25 Jahre alt, der als Kind ganz übel war. Er ist jetzt der tollste junge Mann, den man sich denken kann. Ich hoffe, Henry wird auch so.
Liebe Uta,
Vielen Dank, dass wir anderen Eltern vom online-Coaching auch profitieren dürfen. Deine Fragen an Anna und Christoph sind auch für mich eine große Hilfe.
Charlotte
Oh ja, ich kann mich auch noch gut an die Zeit mit den Kindern erinnern, als sie klein waren. Und denke heute oft: wie hast du das geschafft?!
Viel Kraft und Energie wünsche ich dir! Toll, dass Sadia zu Euch gefunden hat.
Und auf weitere Coaching-Berichte freue ich mich schon.
Liebe Grüße,
Eleonore
Moin,
auch von mir ein Danke für den Coachingbericht, generell für den Blog. Ich finde, das sind oft hilfreiche Gedanken oder Fokuswechsel.
Zu diesem Coaching konkret möchte ich sagen, was für eine schreckliche Vorschule, soviel geballte schwarze Pädagogik, wie schade für die kleinen Kinder.
Und wie doof, dass das immer noch solche Macht hat und so verbreitet ist (die Folgeschule scheint ja auch nicht besser zu sein), dass es Eltern verständlicherweise so verunsichert in ihrem Weg.
Schöne Grüße
Eli
(Ein PS zum dem Hinweis beim Kommentieren: Es gibt alternativ zum Akismet-Plugin auch Plugins, die von vorneherein die deutschen Datenschutzgesetze einhalten und keine IP-Adressen+Nutzerdaten speichern, z.B. Antispam Bee)