Warum Loben wenig hilft und es reicht, kleine Menschen in den Alltag der Erwachsenen einzubeziehen„Wenn ich mehr Selbstwertgefühl hätte, könnte ich mehr erreichen.“ oder „Das liegt nur an meinem mangelnden Selbstwertgefühl, dass ich die Stelle, den Mann, die Beförderung, die Anerkennung der Freunde, die erforderliche Punktzahl in der Prüfung … nicht bekommen habe.“ Wer hätte das

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Wie ich einst das Zimmer von Prinzessin gestalten wollte und mich dann doch bremste Als Prinzessin 13 Jahre alt war, haben wir ihr Zimmer neu eingerichtet. Damals war der ausgesuchte Nachttisch nicht lieferbar. Prinzessin störte das nicht. Wohndesign war ihr damals nicht wichtig. Aber mir war es wichtig. „Wie schön wird es aussehen“, dachte ich,

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Je gestresster wir sind, desto mehr empfinden das Sein des Kindes als Trödeln. Mein Vater (89) sagt: „Je älter ich werde, desto mehr rast die Zeit.“Menschen empfinden das so, weil das Jetzt, das sie erleben, so kurz erscheint im Verhältnis zu all dem, was sie schon erlebt haben. Bei einem Kind ist es genau umgekehrt.

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…und wichtige Infos über diese Sprachstörung bei Kindern In der Wochenzeitung „Die Zeit“ hatte ich dieses Bild gesehen: ein Junge steht mitten in einem Fluss, vollkommen eins mit dem Wasser, umgeben von Schaumkronen, mit geschlossenen Augen die Strömung genießend. Eine sanfte Gischt umspült ihn. Und das Wasser spritzt und funkelt im Licht, als feiere es

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Über den sinnvollen Umgang mit Zielen. Heute poste ich einen Ausschnitt aus einem Beitrag, den ich im Juli vor sieben Jahren geschrieben habe. Auch für die ganz treuen Leser ist er nicht so leicht auffindbar. Deshalb bringe ich ihn heute noch einmal, denn er ist für mich so aktuell wie eh und je. Viel Freude

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Gespräch mit Rita Messmer über die Zeit mit ihrer kleinen EnkelinIn dieser Woche habe ich nach Monaten mal wieder mit Rita Messmer telefoniert. Ihr wisst, die Schweizer Therapeutin und Buchautorin, die die Windelfrei-Bewegung begründet hat und die mich so fasziniert mit ihrem biologischen Ansatz der Kindererziehung (Stichwort „Nachfolgewillen“).  Rita ist im vergangenen Jahr Oma geworden. Weil

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Kein Drama, wenn das Kind mal lügt Das Buch „Wie Sie sprechen sollten, damit Ihr Kind Sie versteht“ hatte mich bisher zu folgenden Themen inspiriert: 1. Folge: Das Problem benennen und zusammen eine Lösung finden 2. Folge: Sich als Team begreifen 3. Folge: Dem Kind helfen, Wiedergutmachung zu leisten 4. Folge: Die Anstrengung würdigen, nicht

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Wenn Elterntrainer ihrem Kind nicht zuhörenGestern Abend waren wir zum Telefonieren mit Prinzessin (19) verabredet. Sie studiert jetzt in Lübeck. Von ihrem WG-Schreibtisch. Online.  Wir führten das Gespräch zu dritt. Sie, mein Mann und ich über Raumlautsprecher beim Abendbrot. Es ging unter anderem um eine Entscheidung, die sie zu treffen hat. Ob sie denn fahren würde,

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Warum die Unwahrheit zum Aufwachsen gehört und wie die Eltern-Kind-Beziehung trotzdem stark bleibt In München war die Katzenklo-Familie in einem Lokal frühstücken. Als ich auf die Toilette ging, war die einzige Kabine besetzt und ich musste im Vorraum warten. Dabei wurde ich Zeugin, wie hinter der Tür eine Mama mit ihrer kleinen Tochter schimpfte. „Warum

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Immer mehr Kita, immer weniger Selbstentfaltung?Dass die Kindertagesstätten wieder geöffnet sind, wird für euch eine Erlösung sein. Gar keine Betreuung und unendlich viel Zeit im trauten Heim zu haben, war vielleicht manchmal idyllisch. Die meisten Familien aber haben die vergangenen Monate der Corona-Beschränkungen an die Grenze ihrer Belastbarkeit geführt und die Dankbarkeit dafür vergrößert, dass

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Für mein Buch habe ich gerade das Kapitel über Schule geschrieben. Keine Techniken zum effektiveren Vokabel-Abfragen, keine Methoden zur Leistungssteigerung von Sechsjährigen, keine Anleitung zum Thema „Wie bekommt mein Kind eine Gymnasial-Empfehlung?“, sondern ein Mut-mach-Kapitel nach der Devise: „Dein Leben zählt, nicht deine Noten.“ Beim Schreiben fiel mir eine Blog-Leserin ein: Katharina*. Über die Jahre erreichte

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Drei Beispiele für mehr Verständnis und Vertrauen.Während der Recherchen für mein Buch bin ich bei den amerikanischen Erziehungs-Expertinnen Adele Faber und Elaine Mazlish auf eine Selbsterkenntnis gestoßen, die mich sehr berührt hat:„Ich sagte meinen Kindern … immer wieder, dass ihre eigenen Wahrnehmungen nicht stimmen und sie sich stattdessen auf meine verlassen sollten.“ („So sag ich’s

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