Warum die Haltung der Eltern zur Schule so wichtig ist – ein Beispiel aus meinem Leben Häufig habe ich Eltern im Coaching, die sich um die Schullaufbahn ihres Kindes sorgen. Wenn das Kind nachlässig mit seinen Heften ist oder keine Ahnung hat, wann welche Hausaufgabe abzugeben ist, fürchten diese Eltern, dass der große Schlendrian bei

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Welchen Vorwürfen Autorinnen ausgesetzt sind und wie die „Magie der Ansage“ wirkt In der aktuellen ZEIT habe ich ein Porträt von Liane Schneider gelesen. Kennt ihr sie? Sie hat vor fast 30 Jahren eine der erfolgreichsten deutschen Kinderbuch-Heldinnen erfunden. In mehr als 25 Sprachen wurden ihre kleinen Bücher übersetzt, Kassetten und CDs wurden daraus produziert

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Je gestresster wir sind, desto mehr empfinden das Sein des Kindes als Trödeln. Mein Vater (89) sagt: „Je älter ich werde, desto mehr rast die Zeit.“Menschen empfinden das so, weil das Jetzt, das sie erleben, so kurz erscheint im Verhältnis zu all dem, was sie schon erlebt haben. Bei einem Kind ist es genau umgekehrt.

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Zwei Drittel habe ich von Susanne Mieraus Buch „Frei und unverbogen“ gelesen und merke, dass eine Schwere bei mir einzieht, die ich nicht haben will. So viel ist von Gewalt die Rede, die Eltern als Kind erfahren hätten, körperliche Gewalt und psychische Gewalt. Und wie schwer es sei, das nicht an die eigenen Kinder weiter

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Meine wichtigste Neuentdeckung in diesem Jahr: die Bücher von Adele Faber und Elaine Mazlish. Das Foto unter diesem Absatz zeigt einen entscheidenden Moment im Jahr 2018. Ich besuchte meinen Mann in München und saß in meinem Lieblings-Café, um mich zu stärken zwischen dem Entkalken der Badezimmer-Kacheln und der Suche nach einem Teppich. Nach dem Spinatkuchen,

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Erkenntnisse und eine Verlosung für Eltern. Die jüngsten Beiträge, besonders die Interviews, waren sehr lang. Deshalb habe ich mir überlegt, für euch heute kurz und knapp zusammen zu fassen, welche Erkenntnisse ich aus den Gesprächen und Begegnungen der vergangenen Wochen gezogen habe und wie wertvoll Achtsamkeit für das Kind ist. Ich muss als Eltern nicht

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Warum Kinder sich egoistisch verhalten und ein Interview in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Gerade zieht sich ein Thema wie ein roter Faden durch mein Familien-Coaching: Warum will mein Kind immer das haben, was Bruder, Freund oder Cousine hat? Warum ist mein Kind nie zufrieden mit dem, was gerade passiert oder geboten wird? Woher kommt das

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Utas Gedanken vor Morgengrauen. Wenn ich voller Liebe für mich selber bin … … brauche ich andere nicht, die mir irgendetwas über mich bestätigen, die zu schätzen wissen, was ich tue, die mich anerkennen. Wenn ich voller Liebe für mich selber bin … … bin ich wie eine Tankstelle für andere. Wer mag, darf kommen:

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Wolfgang Bergmann: Warum unsere Kinder ein Glück sind. So gelingt Erziehung heute. Weinheim und Basel 2009 [separator type=“thin“] Steve Biddulph: Jungen! Wie sie glücklich heranwachsen. München 2000 [separator type=“thin“] Vera F. Birkenbihl: Jungen und Mädchen: wie sie lernen. Welche Unterschiede im Lernstil Sie kennen müssen. Mit Lernmodul Lesen und Schreiben. Regensburg 2009 [separator type=“thin“] Stephen

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Auf einem Zettel in der Küche notiere ich seit einiger Zeit, welche Punkte ich am wichtigsten finde bei der ganzen Erzieherei. Hier sind sie: persönlich und professionell, eine Mischung aus Wissenschaft und eigenen Studien, nicht jedermanns Sache, aber mein Herzensanliegen: Bei einigen Punkten verlinke ich die dazugehörigen Posts. Los geht’s: Wenn ich ein Baby habe,

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Je mehr wir gestresst sind, desto mehr werten wir das Spielen des Kindes als Trödeln ab. Mein Vater (82) sagt: „Je älter ich werde, desto mehr rast die Zeit.“ Menschen empfinden das so, weil das Jetzt, das sie erleben, so kurz erscheint im Verhältnis zu all dem, was sie schon erlebt haben.   Bei einem

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Am Samstag saß ich in der Morgendämmerung neben dem getunten Weihnachtsbaum und überlegte mir Vorsätze für 2014. Aber statt zu gucken, womit ich aufhören muss oder was ich dringend tun sollte (denn das kommt alles von außen, schadet mir, halte ich sowieso nicht durch), kochte ich mir meinen Lieblingstee, zündete eine Kerze an und ließ in

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