Sieben Tipps, um als Eltern wieder zu sich selbst zu finden und das Kind liebevoll zu führen„Gut, dann mache ich das auch noch. Nur damit Ruhe ist.“Diesen Satz habe ich als Mama oft gedacht und dann doch noch eine Seite zusätzlich vorgelesen, ein Kuscheltier geholt, etwas zu trinken, die Decke nochmal ausgeschüttelt, das Schlummerlicht ausgeschaltet,

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Kinder werden stark, wenn sie sich als wirklich verantwortlich erleben dürfen Meine Leserin Charlotte hat mir eine Frage geschickt, die ich hier gerne aufgreifen möchte: Liebe Uta, ich bin gerade auf deinen interessanten Artikel „Das Hauen zwischen kleinen Geschwistern“ gestoßen, der mich aktuell sehr anspricht. Meine Töchter sind schon sechs und neun Jahre alt. Aber immer wieder

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Wie ein Satz mich traf wie ein SchlagNeulich stand ein größeres Treffen im Freundeskreis meines Mannes an. Ehrlich gesagt fürchte ich Versammlungen in dieser Runde. Zu den Themen kann ich meistens wenig beitragen, ich komme kaum zu Wort und habe das Gefühl, mich auch in Luft aufzulösen zu können. Anschließend gehe ich niedergeschlagen zu Bett.

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Meine Gedanken zu einem Coaching-Gespräch.Im Coaching habe ich eine Mama, die sich schon lange wünscht, ihr Sohn Linus (9) wäre ausgeglichener, zufriedener und selbstbewusster. Meine Fragen und Ideen nach unserem Gespräch waren ein wichtiger Anstoß für sie. Deshalb möchte ich sie hier mit euch teilen.Liebe Inga, meine Idee war, ob Linus durch sein Verhalten („eckt an“,

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Kurzes Online-Coaching mit der Mama einer DreijährigenIch hatte einen Briefwechsel mit einer Mama, deren Tochter in der Spielgruppe sich kaum von ihr lösen mag. Sie hat mir erlaubt, unseren Austausch mit veränderten Namen hier zu veröffentlichen. Hallo Uta,es gibt ein Thema, bei dem ich dich wieder um Rat bitten möchte.Mittlerweile beschäftigt sich Lynn (3) relativ gut

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Warum es so wichtig ist, der eigenen Unklarheit auf die Schliche zu kommen. Die Mama einer dreijährigen Tochter kommt in die Beratung, weil es sie stört, dass die Kleine abends nicht ins Bett gehen will. Lilly sagt, sie möchte noch nicht schlafen, sondern bei den Eltern unten im Wohnzimmer sein. Auch das Angebot, sie könne

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12 Tipps, um als Eltern wieder zu sich selbst zu finden und das Kind liebevoll führen zu können. „Gut, dann mache ich das auch noch. Nur damit Ruhe ist.“ Diesen Satz habe ich als Mama oft gedacht und dann doch noch eine Seite mehr vorgelesen, ein Kuscheltier geholt, etwas zu trinken, die Decke nochmal ausgeschüttelt,

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Was kannst du mitnehmen aus dem Buch „So viel Freude, so viel Wut“ von Nora Imlau … und was nicht? Ich habe Nora Imlaus Buch gelesen, weil ich eine Mama mit einem gefühlsstarken Kind im Coaching habe. Vorher habe ich gedacht: Ach, das ist so eine Mode-Erscheinung. Wieder hat man eine Problem-Schublade gefunden, in die

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Wie Eltern Geschwisterstreit reduzieren können. Bei den Themen-Wünschen gab es Mehrfachnennungen bei „Geschwister“. Das kann ich verstehen. Schließlich sind das die Menschen, mit denen unsere Kinder am längsten in ihrem Leben zu tun haben werden, naturgemäß länger als mit uns Eltern. Da möchte man eine gute Basis legen. Außerdem ist Geschwisterstreit nervtötend. Dreieinhalbmal pro Stunde

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Beim Italiener saß am Nebentisch eine Frau mit ihrem vierjährigen Sohn. Theo hatte vom Kellner Papier und Buntstifte bekommen, verlor aber bald die Lust am Malen und kletterte auf dem Schoß seiner Mutter herum. Er zog an dem Kragen ihrer Bluse und verdrehte die Kette. „Hör bitte auf damit.“ Mutter konnte sich kaum noch mit

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Wie man in der Erziehung nicht ins Gegenteil fällt.In den Ferien hatte ich im Freundeskreis verschiedene Gespräche darüber, wie das so läuft mit den Kindern. Dabei ist mir aufgefallen, dass sich alle Erziehungsprobleme auf die alte Frage „Sind wir zu nachgiebig oder sind wir zu streng?“ herunterbrechen lassen. Wenn es nicht funktioniert mit den Kindern,

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Leser dieses Blogs wissen, dass meine Fußpflegerin eine besondere Frau ist. Gestern war sie wieder da und sagte: „Frau A., Sie sind einfach zu lau.“ – „Ich bin zu lau?“ – „Ja.“ Ich würde mich häufig mit dem zurückhalten, was ich denke. Und dann würde ich auch zuviel denken, anstatt beherzt zu sagen und zu

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