Es wird ja immer befürchtet, dass Jungs durch Computer- und Videospiele verrohen. Auch mir wird Angst und Bange, wenn ich im Augenwinkel sehe, wie Kronprinz (16) schießend und brandschatzend durch die virtuelle Welt zieht. War es richtig, ihm den Wunsch nach diesem Spiel zu erfüllen? Sinkt die Gewalthemmung, stirbt das Mitgefühl? Ein kleines Ereignis in

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Auf der Rückreise von den schwäbischen Schwiegereltern haben wir im Auto einen Krimi von Henning Mankell gehört. Hörbuch, sieben Stunden, 55 Minuten. Wie in Trance fuhren wir über die Kasseler Berge, so hereingezogen in die Geschichte, dass es niemanden von uns überrascht hätte, wenn im Gebüsch auf dem Waldrastplatz jemand einen Schalldämpfer aufgesteckt und auf

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Zu dem Post „Die neue Freiheit“ habe ich eine Mail von Lisa bekommen, die ich mit ihrer Erlaubnis veröffentlichen darf.  In ihrer Mail wird so schön deutlich, wie anspruchsvoll es ist, den Familienalltag so steuern, dass alle damit klar kommen. Aber lest einfach selber. Hallo Uta,   ich lese immer wieder deine neuen Blogeinträge. Jetzt wollte ich

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Seit vergangenen Sonntag läuft in diesem Haus ein Experiment: Wir, der Soßenkönig und ich, geben Prinzessin (12) (fast) völlige Freiheit. Sie darf jederzeit an den Computer oder das iPad (es sei denn, jemand anderes möchte daran). Wir fragen sie nicht danach, ob sie die Hausaufgaben fertig hat. Wir lassen sie ins Bett gehen, wann sie

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Bei uns hat die Schule wieder angefangen. Neue Stundenpläne hängen in der Küche mit Spalten, die weit über die Blattmitte ragen. Prinzessin (12) hat zweimal pro Woche bis spätnachmittags Schule, Kronprinz (15) dreimal. Donnerstags ist er wegen der Bigband-Probe sogar von 8 bis 18 Uhr in dem roten Backsteinbau stadtauswärts. „Darf ich vor dem Computer

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In dieser Woche telefonierte ich mit meiner ältesten Freundin. Bald kamen wir thematisch nach Duisburg. Der Stadt ginge es schlecht, erzählte meine Freundin. Immer mehr junge Leute würden wegziehen und kaum noch welche nachwachsen. Mehrfamilienhäuser würden abgerissen, weil sie leer stünden, in andere würden Roma-Familien einziehen, die in großer Zahl in solche Städte drängen würden.

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Bei der Mediennutzung lehren wir unseren Kindern am besten die Balance zwischen Natur- und Technikerleben. Im vierten Quartal 2011 hatte die Zeitschrift „Landlust“ erstmals eine höhere verkaufte Auflage als der „Stern“. Ich kann das verstehen. Auch ich habe diese Sehnsucht nach einem einfachen Leben in der Natur. Im Einklang mit dem Mondkalender die Blumenzwiebeln setzen und

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Wie ich darum kämpfe, die Medienzeiten meiner Kinder zu begrenzen.Prinzessin (11) hatte diese Woche aufzuschreiben, was ihre Kindheit von der Kindheit Jesu unterscheide. Ihr fiel als erstes dazu ein, dass sie Eltern habe, die weniger streng sind als Jesu Eltern es waren. Ich ließ das mal so stehen. Ich meine, Jesus war für mehrere Tage einfach

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Über die gemeinsame Serien-Begeisterung und warum ich aber nicht verstehe, dass Jugendliche mehrere Filme hintereinander sehen.Wir sind „Dance-Academy“-Fans, Prinzessin (11), ich und sogar mein Mann. Die australische Fernsehserie, die bis vor kurzem von montags bis donnerstags um 20.10 Uhr auf KiKA lief (dritte Staffel für Herbst 2013 angekündigt), erzählt die Geschichte von Tara Webster, einem

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