Wie mir ein Café-Besuch mit meiner Tochter zu einer Erkenntnis verhalf Neulich saß ich mit Prinzessin (21) in einem Café. Wir kauten auf einem Franzbrötchen herum und wussten nicht, worüber wir reden sollten. Da fiel mir ein, dass ich gelesen hatte, man solle sich gelegentlich die Wahrheit sagen. Ich nahm noch einen Bissen von dem

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Wie das neue Jahr ein Leichtes wirdFür 2022 habe ich keine neuen Vorsätze gefasst. Ich hatte nicht das Bedürfnis danach. Bei mir stapeln sich Tagebücher, die randvoll sind mit Zielen und Wünschen. Vieles davon habe ich erreicht, anderes schien nicht wichtig gewesen zu sein. Denn es hat in meinem Leben keinen Platz gefunden. Wahrscheinlich war

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Unser Ringen um die richtige Entscheidung für unser afghanisches Patenkind und „Giesbert in der Regentonne“ als Gewinn Im August haben wir mit Hilfe eines Dolmetschers mit Sadia und ihrer Familie in Kabul telefoniert. Sadia ist das Mädchen, das wir 2017 für knapp drei Monate bei uns aufgenommen hatten, als es in Hamburg am Herzen operiert

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Begegnung mit einer Corona-Leugnerin Gestern war ich mit dem Fahrrad unterwegs, als ich auf dem Fußgängerweg Frau G., meine ehemalige Fußpflegerin, erkannte. Ich rief: „Hallo!“ und hielt freudig an. Im Nachhinein war ich über mich selbst überrascht. Denn ich hatte vor Jahren ihr Engagement an meinen Füßen beendet, als sie begann, Verschwörungstheorien über Barack Obama

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Wie ich einst das Zimmer von Prinzessin gestalten wollte und mich dann doch bremste Als Prinzessin 13 Jahre alt war, haben wir ihr Zimmer neu eingerichtet. Damals war der ausgesuchte Nachttisch nicht lieferbar. Prinzessin störte das nicht. Wohndesign war ihr damals nicht wichtig. Aber mir war es wichtig. „Wie schön wird es aussehen“, dachte ich,

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Nachdem die Taliban in Afghanistan die Macht übernommen haben, machen wir uns große Sorgen um unsere afghanische Pflegetochter. Wer hier schon länger liest, weiß, dass wir 2017 für mehr als zwei Monate ein herzkrankes Mädchen aus der Nähe von Kabul bei uns aufgenommen hatten. Sie war mit knapp einem Dutzend anderer Kinder über die „Herzbrücke“,

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Über einen Ausflug mit Sohn und den Kampf gegen das schlechte GewissenIn dieser Woche war ich mit Kronprinz (23) in der Stadt. Er musste zwei Miet-Fahrräder zurückbringen und brauchte jemanden für das zweite Rad. Erst grummelte ich. Morgens bin ich mit meinem Schreibtisch verabredet. Der Blog-Relaunch steht an und wenn ich nicht eisern an meinen

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Wenn Elterntrainer ihrem Kind nicht zuhörenGestern Abend waren wir zum Telefonieren mit Prinzessin (19) verabredet. Sie studiert jetzt in Lübeck. Von ihrem WG-Schreibtisch. Online.  Wir führten das Gespräch zu dritt. Sie, mein Mann und ich über Raumlautsprecher beim Abendbrot. Es ging unter anderem um eine Entscheidung, die sie zu treffen hat. Ob sie denn fahren würde,

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Freude über die Aufnahme im „Lesenswert-Magazin“Im „Lesenswert-Magazin“ auf SWR 2 ist gestern ein  Interview mit mir ausgestrahlt worden.  Es ging um mein neues Buch und darum, was ich damit meine, wenn ich Eltern mehr Führungsstärke empfehle,warum schließlich alle ausbrennen, wenn die Kinder den Freiraum der Eltern definieren,wie man die Freude wieder ins Zentrum des Familienlebens stelltund welche

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Über meine Rückkehr zum Meditieren und Lesen in der Frühe  Mein Mann wohnt und arbeitet wieder in Hamburg. Das ist schön. Und eine Umstellung.  Ich stehe früher auf als er und meditiere. Aber kaum höre ich das Plätschern der Dusche oben, ist er in einem Tempo unterwegs, das ich gar nicht mehr gewöhnt bin. Zack, steht

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Wie möchte ich reagieren auf Herausforderungen?Leben darf leicht sein. Wie schnell so eine Schwere einzieht, wie schnell unser Verstand ein Problemchen aufbläht zum Problem! Dabei heißt das Wort ‚Problem‘ in seinem Ursprung so viel wie „etwas, was zu lösen ist“. Daraus besteht das Leben, aus immer einem neuen „etwas“, das zu lösen ist.  Wäre ja auch langweilig ohne. Und dann

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Vom Abstillen des Mini-Prinzen bis zur Wohnzimmer-Party der TeenagerHeute beginne ich mit der Gewinnerin der Verlosung: Das Buch „Genug geschuftet. Wie sie weniger tun und mehr erreichen“ von Barbara Berckhan hat Marion gewonnen. Herzlichen Glückwunsch, liebe Marion! Bitte maile mir deine Postanschrift an uta@utas-familiencoaching.de. Dann kann ich das Buch bald losschicken.  Bei allen anderen Kommentatorinnen möchte ich

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