In dem Bestseller von Marilyn und Irvin Yalom vermisse ich das Tröstliche. Ihr wundert euch vielleicht, dass ich heute über ein Buch schreibe, das nichts mit Erziehung zu tun hat. Das zentrale Thema von „Unzertrennlich. Über den Tod und das Leben“ ist die Partnerschaft. Die hat auf den ersten Blick nichts mit Erziehung zu tun.

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Heute ist bei mir der Tag des Mannes, des großen und des kleinen Mannes. Ich fange mal mit dem großen Mann an. Im Urlaub wagte er es, in den Supermarkt zu gehen, ohne die Korbtasche mitzunehmen, die ich für diesen Zweck eingepackt hatte. Er hatte die Kinder dabei und kehrte mit vollen Plastiktüten wieder, in

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Wir Frauen haben oft das Gefühl, es besser zu können mit den KindernAls ich am Wochenende ohne Kinder mit Soßenkönig auf der Autobahn unterwegs war (super Gelegenheit, mal in Ruhe zu reden), meinte er, ich müsste in meinem Blog darüber schreiben, was wir Frauen von den Männern in der Kindererziehung wollten. Sollen sie den Windeleimer raustragen und

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Wie glücklich es macht, den anderen ins Recht zu setzen – selbst wenn es nur um eine Fondue-Soße gehtIch habe zu Weihnachten das Buch „Die fünf Geheimnisse, die Sie entdecken sollten, bevor Sie sterben“ von John Izzo geschenkt bekommen. (Es scheint inhaltlich ähnlich zu sein wie das Buch von der australischen Hospizschwester, von dem ich hier geschrieben

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Gestresst von der Geschenksuche für ihre Kinder vereinbaren manche Paare, sich nichts zu schenken. Ich würde die strahlenden Männeraugen vermissen.Neulich hatte ich wieder Cafeteria-Dienst in unserer Schule. Beim Aufräumen sagte eine der anderen Mütter: „Mein Mann und ich schenken uns schon lange nichts mehr zu Weihnachten.“ Die anderen nickten. „Es reicht schon der ganze Stress

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