Aufmerksamkeit ist nicht gleich Liebe – ein Beispiel aus der Therapeuten-PraxisHeute habe ich ein weiteres Beispiel von Rita Messmer für euch. Ich veröffentliche es hier, weil es so schön deutlich macht, welch große Rolle die Körpersprache und die innere Haltung der Eltern, mein Herzens-Thema, spielt. Rita schreibt:„Am vergangenen Freitag hatte ich ein Ehepaar bei mir in

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Mein Dank an euch zum JahresabschlussMeine lieben Leserinnen und Leser,ehe das Jahr zu Ende geht, möchte ich mich noch einmal bei euch melden. Im kommenden Februar sind es acht Jahre, dass ich blogge. Und in dieser ganzen Zeit habe ich keinen einzigen Hass-Kommentar bekommen. Im Gegenteil. Über das Netz landet so viel Anerkennung und Wertschätzung

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Statt Wut-Begleitung lieber Brote machen – „gefühlsstarke“ KinderIch sitze in unserer kleinen Wohnung in München, die Kastanie im Hof trägt die letzten Schrumpelblätter und gestern war Allerheiligen. Mein Mann und ich sind am Abend noch zu dem kleinen Friedhof um die Ecke gelaufen. Leider war das schwere Eisentor verschlossen, deshalb konnten wir nur durch die

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Feinfühligkeit und Mut zu Fehlern wichtiger als komplettes Eingehen auf BedürfnisseMich interessiert brennend, wie wir das Konzept der bedürfnisorientierten Erziehung bei Kleinkindern weiter entwickeln können. Dabei bin ich in dem Buch von Professor Fabienne Becker-Stoll und ihren Mitarbeiterinnen vom Staatsinstitut für Frühpädagogik in München auf ein kurzes Kapitel gestoßen, in dem sie Stellung beziehen zur

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Interview mit einer Mama, die nun weniger kräftezehrenden Ansätzen folgtDas Thema, das ihr euch vor Wochen in meiner Umfrage am dringlichsten gewünscht habt, lautete: „Bedürfnisse achten, ohne selbst auszubrennen“ Deshalb freue ich mich, heute ein Interview mit euch zu teilen, das beschreibt, wie eine Mama wieder in ihre Kraft kommt.  Ich habe mit Franziska aus Berlin gesprochen, verheiratet

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Wie eine Leserin beide Ansätze verbindet. Vergangene Nacht hat meine Blog-Leserin Veronika einen Kommentar geschrieben zum vorherigen Beitrag „Wutausbrüche beim Kleinkind – die Antwort“. Veronikas Text ist für mich der Brückenschlag zwischen „bedürfnisorientiert“ und „biologisch“. Und damit niemandem dieser Erfahrungsbericht entgeht, setze ich ihn als Beitrag auf den Blog. Veronikas Kommentar: „Danke Uta, Rita und

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Gastbeitrag von Rita Messmer über ihren Ansatz: Biologie statt Psychologie Im vorherigen Beitrag ging es um ein kleines Mädchen (3), das ein Eis nicht essen wollte, weil der Schokoladen-Überzug einen Sprung hatte. Seine Patentante sagte ihm, sie werde kein neues Eis kaufen. Sie legte das Eis auf das Papier und überließ dem Kind die Wahl,

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Interview mit Martina, die zertifizierter Artgerecht-Coach ist und ihre Philosophie mit Mann und drei Kindern auf einem kleinen Hof in der Schweiz lebt. Oh, einen Trommelwirbel hätte ich noch aufnehmen sollen. Denn heute findet ihr hier den Link zu meiner ersten Podcast-Aufnahme. Entschuldigt die Qualität. Es gibt noch kein Intro und auch noch keine Abmoderation.

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Bedürfnisorientierung und biologischer Ansatz – ein Buch-Vergleich Für diesen Beitrag hatte ich eine Tabelle vorbereitet, in der wichtige Punkte in der Erziehungs-Philosophie der Schweizer Therapeutin Rita Messmer den Überzeugungen von Danielle Graf und Katja Seide vom „Gewünschtesten-Wunschkind“-Blog gegenüber gestellt werden sollten. Schnell hatte ich aus dem Kopf ein paar wichtige Unterschiede aufgelistet und fand mich

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Warum es so wichtig ist, der eigenen Unklarheit auf die Schliche zu kommen. Die Mama einer dreijährigen Tochter kommt in die Beratung, weil es sie stört, dass die Kleine abends nicht ins Bett gehen will. Lilly sagt, sie möchte noch nicht schlafen, sondern bei den Eltern unten im Wohnzimmer sein. Auch das Angebot, sie könne

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Warum ich finde, dass wir uns lieber auf Stärken statt auf Bedürfnisse ausrichten sollten – eine Sammlung von Gedanken Es war und ist ein wichtiger Schritt, dass Eltern ihr Kind „sehen“ und auf seine Bedürfnisse eingehen. Früher wurden Kinder nicht als gleichwürdig betrachtet. Man stellte sich über sie, kommandierte sie herum, betrachtete sie als unfertige

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Die 10 wichtigsten Erkenntnisse einer Erziehungsberaterin, die seit 35 Jahren bei einem städtischen Jugendamt tätig ist, und eine neue Gewinnerin. Heute habe ich mit Beate telefoniert. Beate ist eine Freundin meiner Freundin Greta und als Erziehungsberaterin in einem Jugendamt im Ruhrgebiet tätig. Zwei Stunden haben wir gesprochen. Für mich ist das so wertvoll, weil sie

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