Serie: „Die Faber-Mazlish-Methode“, Folge 1 

 13/02/2021

Das Problem benennen und zusammen eine Lösung finden

Mit diesem Beitrag möchte ich eine Serie starten, in der ich einzelne Ideen von Adele Faber und Elaine Mazlish und Vorschläge aus dem neuen Buch von Adeles Tochter und ihrer Freundin Julie King vorstelle. Alles in einem Beitrag abzuhandeln, würde euch erschlagen. Deshalb stelle ich euch Folge für Folge einzelne Werkzeuge vor und erkläre sie mit meinen Beispielen. Es wird jeden Samstag ein Beitrag darüber hier erscheinen. Wenn es sich ergibt, werde ich zwischendurch andere Themen behandeln. Vielleicht auch über meinen Einsatz als Leih-Omi. Mal sehen. Jetzt aber zur ersten Folge über die Faber-Mazlish-Methode: 

Folge 1: Das Problem benennen und zusammen eine Lösung finden

Dieses Werkzeug schützt mich als Mama oder Papa davor, dem Kind Vorhaltungen zu machen, es zu beleidigen und damit mein Kind und unsere Beziehung zu schwächen.

Ich kann in das Zimmer meiner sechsjährigen Tochter gehen und sagen: „Oh, du bist wirklich schlampig! Wie sieht es denn hier wieder aus?! Bis heute Abend ist es aufgeräumt oder du darfst nicht fernsehen.“

Besser:

Ich kann in das Zimmer meiner sechsjährigen Tochter gehen und sagen: „Ich sehe Kleider auf dem Boden liegen. Ich wollte nachher hier staubsaugen und mag es nicht, wenn das nicht geht. Was schlägst du vor?“

"Wenn jemand auf dem Sofa hopst, wackelt der Bildschirm. Mir gefällt es nicht, beim Arbeiten gestört zu werden."

Auf diese Weise gerät das Kind nicht in die Defensive oder in den Widerstand. Ich bombardiere es nicht mit Vorwürfen, sondern benenne das Problem und traue ihm zu, Lösungen dafür zu finden. 

Wie würde ich mich fühlen, wenn mein Mann sagen würde: „Also, deine Hausfrauenqualitäten sind wirklich unterirdisch. Ich zähle bis 10. Dann ist die Küche aufgeräumt! Wenn nicht, fällt unser Schneespaziergang heute Abend aus“? 

Krass, oder, dass wir so mit unseren Kindern reden!

Wenn wir es anders machen wollen, können wir üben, das Problem zu benennen und gemeinsam eine Lösung zu suchen. Siehe oben.

Jetzt höre ich manche von euch protestieren: „Pah, das juckt mein Kind nicht die Bohne, wenn ich in dem Chaos aus Kleidern und Spielzeugen stehe und sage: ‚Es liegen Sachen auf dem Boden!‘“ 

Ja! Das allein wird am Anfang nicht reichen. Ich muss die zweite Stufe zünden und mich mit meinem Kind hinsetzen und Lösungs-Vorschläge sammeln.

Also: 

1. Stufe: „Ich sehe Kleider auf dem Boden liegen und frage mich, wie ich hier staubsaugen soll."

2. Stufe: "Wir haben ein Problem. Du möchtest spielen. Ich möchte saubermachen. Welche Lösung können wir finden? Ich hole Papier und Stift und sammele Ideen."

So könnte das Ideen-Sammeln aussehen:

Kind: „Du könntest die Sachen aufräumen.“

Mama sagt erst einmal nichts dazu und schreibt den Vorschlag auf.

Mama: „Wir könnten einen Stuhl oder einen ‚stummen Diener‘ für deine Kleider neben das Bett stellen.“

Kind: „Wir nehmen den großen Karton aus dem Keller und ich schmeiße alles hinein, wenn du staubsaugen möchtest.“

Mama notiert.

Kinder gerät langsam in Fahrt. „Wir erfinden einen Staubsauger, der Kleider zusammen gefaltet hinten wieder ausspuckt.“

Beide lachen.

Mama: „Vielleicht machen wir es zusammen und machen einen Wettbewerb daraus. Du räumst alle Spielsachen auf und ich alle Kleider. Und wir schauen, wer als erster fertig ist.“

Kind: „Und wir machen Musik dazu an.“

Am Ende schauen wir uns die Liste zusammen an und entscheiden uns für eine Lösung.

Nun werden manche von euch sagen: „Ich habe keine Zeit für solch einen Zirkus.“ Das kann ich verstehen. Wenn man damit beginnt, ist es am Anfang aufwändig. Bald aber wird es reichen, wenn ich nur sage: „Oh, ich sehe Kleider auf dem Boden liegen.“ Außerdem bin ich überzeugt davon, dass die zermürbenden Kämpfe, die wir anzetteln, wenn wir unser Kind beschimpfen, auf Monate und Jahre gesehen viel zeitraubender sind als die Lösungsfindungs-Methode. Ganz abgesehen von dem Schaden, den unsere Beziehung dabei nimmt. 

Noch ein Hinweis: Wenn ihr ein Problem benennt, müsst ihr es bitte neutral und allgemein formulieren.

Statt: „Ich sehe, du hast den Tisch noch nicht gedeckt.“

Lieber: „Ich sehe, der Tisch ist noch nicht gedeckt.“

Statt: „Ich merke, dass du wieder mal das nasse Handtuch auf dem Boden hast liegen lassen.“

Lieber: „Im Bad liegt ein nasses Handtuch auf dem Boden.“

Ich fasse zusammen, was wir für dieses Tool brauchen:

  • Problem neutral benennen: „Ich sehe …“, „Ich merke …“, „Mir ist aufgefallen, dass …“
  • Eventuell zusätzlich eigenes Gefühl beschreiben „Ich mag es nicht, wenn Essen auf den Boden fällt …“, „Ich ärgere mich, wenn Schuhe quer im Flur herumliegen…“, „Ich bin frustriert, weil ….“
  • Papier und Stift nehmen und sich mit dem Kind zusammen hinsetzen
  • alle Lösungen sammeln (nicht bewerten)
  • Dann die Liste durchgehen und sich für einen oder mehrere Vorschläge entscheiden

So lernen in der Familie alle, in Lösungen zu denken, statt den anderen mit Vorwürfe zu überziehen und Drohungen auszusprechen. Eine neue Kommunikations-Kultur etabliert sich in der Familie.

Es wäre großartig, wenn ihr mir schreiben könntet, was ihr davon haltet - und besser noch - welche Erfahrungen ihr damit macht, wenn ihr es ausprobiert. 

Immer fröhlich Probleme benennen und zusammen eine Lösung finden,

Eure Uta 

Die Beispiele sind von mir, aber die Idee stammt von Adele Faber und Elaine Mazlish. Adeles Tochter Joanna Faber und ihre Freundin Julie King sind in ihre Fußstapfen getreten und beschreiben die Methode ausführlich in dem neuen Buch „Wie Sie sprechen sollten, damit Ihr Kind Sie versteht. Ein Überlebenshandbuch für Eltern mit Kindern von 2 bis 7 Jahren.“

Hier habe ich schon darüber geschrieben, wie das Buch entstanden ist. 

In meinem Buch habe ich die Methode auch aufgegriffen. Zusätzlich findet ihr bei mir viele weitere Ideen über Faber und Mazlish hinaus.

  • Liebe Uta,
    wow… Wenn ich das so schwarz auf weiß lese, puh, du hast sehr recht. Ich erkenne mich wahnsinnig wieder im Text und das ist mir unangenehm. Was aber auch gut ist, so ändere ich wenigstens hoffentlich etwas.
    Vor allem das hier hat mich getroffen:
    „Wie würde ich mich fühlen, wenn mein Mann sagen würde: „Also, deine Hausfrauenqualitäten sind wirklich unterirdisch. Ich zähle bis 10. Dann ist die Küche aufgeräumt! Wenn nicht, fällt unser Schneespaziergang heute Abend aus“?“
    Das ist SO wahr! Ich würde richtig ärgerlich werden aber meinen Kindern mute ich es zu…krass.
    Ich merke, es arbeitet in mir, danke dafür!
    Mit Erfahrungen kann ich also noch nicht dienen, bin aber sehr motiviert, mir deine Worte zu merken UND anzuwenden.
    Danke!
    Liebe Grüße
    Dana

    • Liebe Dana, herzlichen Dank für deine Rückmeldung! Ja, durch die Umkehrung der Rollen wird es einem sehr bewusst. Danke, dass du dich nicht scheust, sich dem zu stellen! Vielleicht magst du mal schreiben, welche Erfahrungen du mit einer Veränderung machst. LG Uta

  • Guten Morgen, Uta!
    Danke mal wieder für deinen spannenden Artikel und die vielen Denkanstöße. Ich bin innerlich bei einem Punkt hängen geblieben und zwar bei dem Faktor Zeitaufwand. Mir fällt dazu ein Beispiel mit meinem eigenen Sohn (4,5 Jahre alt) ein. Ich schweife nun etwas vom eigentlich Thema deines Beitrags ab – dem gewaltfreien Beschreiben von Problemen und dem gemeinsamen Lösungssuchen – und hoffe, es passt dennoch in den große Gesamtbild.
    Situation: Beim Frühstück ist irgendein Detail im Ablauf nicht so, wie es in den Augen meines Kindes sein sollte. War der Kinderstuhl nicht richtig an den Tisch geschoben, der Frühstücksbrei noch zu heiß, irgendein Spiel von vorher nicht komplett abgeschlossen… der Anlass ist eigentlich austauschbar. Das Ergebnis: Ein unzufriedenes Kind sitzt am Tisch und schimpft, weil irgendetwas „nicht stimmt“ und eine frustrierte Mama sitzt daneben und ist genervt, weil sie einfach nur in Ruhe ihren Tee trinken möchte. Da ist die Verlockung sehr groß, auf autoritäre Mittel zurück zu greifen, das Kind zu tadeln, es gar vom Tisch oder aus dem Zimmer zu weisen. Ich reagiere in solchen Situationen unterschiedlich, abhängig davon, wie es um meinen eigenen Energiehaushalt steht. Problematisch wird es immer dann, wenn ich finde, dass mein Kind gerade „falsch“ ist und dass es so nicht sein dürfte. Dann sehe ich nur noch, dass mein eigener Plan – in Ruhe zu frühstücken – nicht aufgeht und dass das Kind daran schuld ist und fühle mich persönlich angegriffen. Letztens habe ich leider aus genau dieser Haltung heraus reagiert, meinen Sohn ziemlich scharf angefahren und als er immer noch wütender wurde und mich schließlich geboxt hat, habe ich ihn geschnappt, aus dem Esszimmer getragen und die Tür von innen zugehalten. Nach einer kurzen Weile kam er wieder rein, an der Gesamtsituation hatte sich aber nichts geändert. Kurz darauf war ich in der Küche und prompt hat er die Gelegenheit ergriffen und nun seinerseits die Tür von außen zugehalten, so dass ich nicht mehr ins Esszimmer zurück kommen konnte. Was hatte er also gelernt? Wenn ein Mensch einen nervt, sperrt man ihn aus.
    Bumm.
    Zum Thema Machtausüben im autoritären Sinne fallen mir also zwei Dinge ein:
    • Es ist nur scheinbar der schnellere und effektivere Weg, wenn ich als Elternteil „hart durchgreife“, da die langfristigen Folgen ausgeblendet werden. Die Grundsatzfrage aber lautet doch: Wie möchte ich, dass mein Kind anhand meines Beispiels lernt, wie man miteinander in Konflikten umgeht?
    • Auf das autoritäre Machtausüben zu verzichten, bedeutet immer erstmal ein Stück Unbequemlichkeit in Kauf nehmen. Denn ich muss flexibel sein und vorübergehend von meinem eigenen Plan Abstand nehmen, um überhaupt in die Begegnung mit dem Kind kommen zu können, aus der heraus eine gesunde Lösung entstehen kann.
    In meinem konkreten Fall habe ich also erlebt, dass es viel besser ist, mein eigenes Frühstücken vorübergehend zu pausieren, stattdessen das Kind auf den Schoß zu nehmen und versuchen herauszufinden, wo denn eigentlich der Schuh drückt. Ohne Vorwurfshaltung sondern aus einem ehrlichen Interesse heraus. Meist kann ich, wenn ich erst einmal der kindlichen Logik auf die Spur gekommen bin – und es steckt immer eine Logik dahinter, so abwegig sie für uns Erwachsene auch manchmal erscheinen mag! – diese nachvollziehen. Ein kurzes Gespräch darüber, manchmal reicht auch einfach nur das Wiedergeben in eigenen Worten aus, bei Bedarf Tränen wegwischen. Und dann kann ein ehrlich friedliches und entspanntes Frühstück beginnen. Oftmals ist nach dem gemeinsamen Bestehens eines „Gewitters“ die Stimmung zwischen uns so gut, dass mein Sohn außergewöhnlich rücksichtsvoll ist, Fragen stellt und erstaunlich tiefgründige Gespräche über Gott und die Welt, Leben und Tod entstehen.
    Ich hoffe, ich habe mit der Schilderung meiner eigenen Erfahrungen und Gedaken nicht zu sehr den Rahmen des Themas gesprengt. Beim Lesen deines Textes hatte es eben einfach „Klick“ gemacht bei mir, mir ist was klar geworden im Hinblick auf meine eigenen Situation und das wollte ich gerne teilen.
    In diesem Sinne: Danke für deine Impulse und viele liebe Grüße!
    Theresa

  • Liebe Theresa, das ist ja toll, dass du so ausführlich und ehrlich eine Alltagssituation schilderst. Die echten Beispiele sind doch immer die Besten!
    Eindrucksvoll zu sehen, wie Kinder unsere Konfliktlösungen nachahmen. Du schreibst so treffend: „Was hatte er also gelernt? Wenn ein Mensch einen nervt, sperrt man ihn aus.“
    Und gleichzeitig hast du eines der wichtigsten Werkzeuge von Faber & Mazlish beschrieben: Gefühle spiegeln. „Ein kurzes Gespräch darüber (wo der Schuh drückt), manchmal reicht auch einfach nur das Wiedergeben in eigenen Worten aus, bei Bedarf Tränen wegwischen.“

    Und du sprengst hier gar nichts. Bitte immer fröhlich weiter mit Beispielen „sprengen“! Herzliche Grüße, Uta

  • Hallo Uta, vielen Dank für diesen Denkanstoß. Ich habe schon an verschiedenen Stellen von diesem Ansatz gelesen und bin irgendwie immer noch nicht so richtig damit warm geworden. Dadurch, dass der „Sender“ ja nie direkt jemanden anzusprechen scheint, sondern eher sein Empfinden („Ich sehe…“, „Mir gefällt nicht…“) in den Raum wirft/schildert, fühlt sich tendenziell Anwesende angesprochen (wer auch immer es gerade hören möchte) – das heißt, die Appell-Ohren der Empfänger werden trainiert. Ich bin auf diese Art groß geworden, gepaart mit einem „Jetzt bin ich aber enttäuscht von dir…“, falls ich den Appell nicht in eine Aktion umgesetzt hatte. Letztendlich muss mir nun mein Ehemann mühselig abgewöhnen, dass ich seine „Feststellungen“ („Ui, hier sieht es aber chaotisch aus“) stets auf mich und meine Qualitäten als Mutter und Hausfrau beziehe, was ich falsch gemacht habe oder anders machen sollte. Dabei sendet er in den allermeisten Fällen eine Sachaussage, die ich aber stets mit meinem Appell-Ohr empfange. Und das ist anstrengend, für uns Beide. Von daher bin ich (noch) kein Fan dieser Methode, weil ich sehr die Schwachstellen sehe (implizite Erwartungshaltungen) und mein Mann mir in den letzten 15 Jahren die Vorteile deutlich machen konnte, wenn man seine Wünsche und Erwartungen klar und direkt formuliert, was es einfacher für beide Seiten macht. Was denkst du dazu? Habe ich etwas übersehen? Viele Grüße aus Berlin, Rike

    • Liebe Rike, das ist ein sehr berechtigter Einwand. Ganz herzlichen Dank, dass du diesen Aspekt hier einbringst. Ich bin überzeugt, dass es absolut seinen Platz hat, ein Kind auch direkt aufzufordern, etwas zu tun. Die Mischung macht’s wahrscheinlich. Die Idee, einfach mal nur zu beschreiben, was gerade das Problem ist, kann Entlastung bringen, weil Kinder in der Regel überwiegend Anweisungen ausgesetzt sind. Tu dies, lass jenes! Meistens einhergehend mit Vorwürfen oder sogar Beleidigungen. Insofern kann die Idee, neutral zu beschreiben, was anliegt, eine erfrischende Abwechslung sein. Sicher wäre es komisch und unnatürlich, die ganze Zeit so zu kommunizieren. Und so eine „Gefühls-Quetsche“ wie „Jetzt bin ich aber enttäuscht von dir…“ geht natürlich gar nicht.
      Ein weiterer Aspekt kommt hinzu: Joanna Faber bringt das Tool „das Problem benennen“ gerne in Zusammenhang mit Teamwork. Die Eltern schleichen nicht um das Kind in der Hoffnung, es möge sich endlich angesprochen fühlen, sondern vermitteln damit auch: z.B. „Hier ist Badewasser übergelaufen. Was machen wir jetzt?“ Jeder ist aufgefordert, sich mit einer Lösung einzubringen, statt dem Kind allein die Schuld in die Schuhe zu schieben. So verhält sich das Kind mit Sicherheit kooperativer und bringt sich mit Ideen ein, als wenn ich sage: „Was hast du hier für eine Überschwemmung angerichtet?! Wisch das gefälligst wieder auf.“
      Danke, liebe Rike, für diesen wichtigen Beitrag zur Diskussion! LG Uta

  • Liebe Uta,
    Ich habe das Buch selbst schon zweimal gelesen (und sollte es wahrscheinlich mal wieder tun) und auch versucht anzuwenden. Häufig laufe ich bei unserem Sohn (6) aber in eine Blockade: er ignoriert mich komplett und antwortet nicht auf eine Bitte mit Lösungsvorschlägen.
    Wenn es etwas besser läuft, finden wir eine gemeinsame „Lösung“, er bricht aber die Umsetzung ab, er geht z. B. dann beim (gemeinsamen) Aufräumen weg oder fängt wieder an zu spielen.
    Dass es tatsächlich klappt, ist ehrlich gesagt selten.
    Wie soll ich denn auf so eine Verweigerung reagieren?

    • Liebe Alexandra, danke für deinen Kommentar. Heute kommen die harten Fragen ?, die mich ins Schwitzen bringen.
      Du schreibst von „Verweigerung“, wenn er wieder anfängt zu spielen. Das scheint mir etwas hart. Wieder ins Spiel zu geraten, ist ein wunderbar kindliches Verhalten. Da wäre ich nicht so streng. Und wenn er zumindest anfangs beim Aufräumen hilft, ist ja auch schon was gewonnen und ist über die Jahre ausbaufähig.
      Ich würde mal gucken, ob vielleicht deine Erwartung an einen Sechsjährigen etwas zu hoch ist.
      Herzliche Grüße und danke für deinen Beitrag, Uta

      • Ja, mit dem wieder spielen anfangen, hast du wahrscheinlich recht ?
        Hast du denn einen Vorschlag, wenn er zur Lösungssuche nicht bereit ist oder mich durchwegs ignoriert? Mich macht das sooo wütend, besonders im Moment, dass ich meistens total überreagiere.

        • Da müsste man schon genauer hingucken. Das lässt sich mit so kurzen Infos nicht seriös beantworten. Vielleicht magst du ein Coaching bei mir buchen. Gleich schalte ich einen Blog-Beitrag frei, in dem ich ein Gratis-Coaching verlose. Viele Grüße, Uta

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    Uta


    Ich arbeite als Eltern-Coach, Buchautorin und Journalistin, bin Ehefrau und Mama (ein Sohn, eine Tochter) und kann es nicht lassen, dem Familien-Glück auf die Spur zu kommen. Ich forsche in Büchern, spreche mit Experten und teste alle Erkenntnisse in der Praxis. Nur was mich überzeugt, weil es das Leben mit Kindern wirklich erfüllender macht, schafft es auf diese Seite.

    Deine, Uta

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