Wie schwer es ist, sich von alten Tagebüchern zu trennen, und was man da alles über die Kinder findet.

Ich habe versprochen, bis heute, dem Tag des nächsten Beitrags, meine alten Tagebücher zu entsorgen. Am Sonntag bin ich um die Kladden gekreist. Am Dienstag habe ich sie neben den Schreibtisch gestapelt. Gestern habe ich Hausarbeiten aus der Studienzeit in den Aktenvernichter gesteckt. „Damit kann ich doch mal anfangen“, habe ich gedacht. Außerdem brauchte Prinzessin einen Aktenordner. Und so wurde einer frei. Am Abend habe ich endlich die Tagebücher geholt und wahllos eines aufgeschlagen. Das war ein Fehler. Es ist ein Unterschied, ob man „Analyse der Phonologie der schwäbischen Mundart an einem kleinen Textbeispiel, Hausarbeit in Germanistik“ entsorgt oder Chroniken, die persönlicher nicht sein können. So habe ich den ganzen Abend gebraucht, um nur eines der fünf Tagebücher durchzugehen.
Warum habe ich mich verleiten lassen, darin zu lesen?
Der Grund war, dass ich Notizen über die Kinder entdeckte. Wann sich Prinzessin zum ersten Mal vom Rücken auf den Bauch drehte und wann Kronprinz zum ersten Mal sagte, dass er Erfinder werden wollte. Der Tag ist vermerkt, an dem er im Schwimmbad vom Dreier sprang, und der Moment, in dem Prinzessin zum ersten Mal „Tütateit“ (Süßigkeit) sagte. All die ersten Male, das konnte ich nicht schreddern.
Deshalb kommt hier ein ganz wichtiger Tipp von mir: Legt ein eigenes Büchlein an für eure Notizen über die Kinder! Schreibt es nicht zwischen die Seelenergüsse, so wie ich es gemacht habe, sondern separat. Denn da bei mir alles ineinander übergeht, musste ich gestern Seite für Seite durchgehen. Die Kindernotizen wollte ich unbedingt erhalten, aber die Seiten sollten vernichtet werden, auf denen ich gejammert oder mich über andere Menschen – ja, sagen wir es ruhig – „ausgekotzt“ hatte.
Das soll niemandem in die Hände fallen. Diese Zeilen haben mich damals entlastet. Vieles musste einfach mal rausgelassen werden. Und da habe ich die Geduld von Papier sehr strapaziert. Das ist wie Sondermüll. Es hätte heute noch das Zeug, Beziehungen zu vergiften. Deshalb habe ich die betroffenen Seiten herausgerissen und vom Aktenvernichter in Streifen schneiden lassen. Nichts davon stimmt für mich heute noch. Zudem ist das permanente Um-sich-Selbst-Kreisen in meinen alten Tagebüchern kaum zu ertragen. Weg damit!
 

Das musste weg, aber die schönen Stellen über die Kinder werden aufbewahrt.

 
Mache ich mit dieser Methode weiter? Investiere ich mehrere Abende, um schöne Erinnerungen zu retten?
Ich bin ein bisschen ernüchtert, weil sich mal wieder zeigt, wie viel Aufwand qualifiziertes Ausmisten bedeutet. Auf der anderen Seite war es gestern Abend schön für mich zu sehen, wie ich mich weiter entwickelt habe, wie viele Entscheidungen, über die ich mich schreibend grämte, heute ein glückliches Ganzes ergeben (Fehlentscheidungen eingeschlossen), wie ich aufgehört habe, anderen Menschen die Schuld dafür zu geben, wenn es bei mir mal nicht so lief, und wie ich zu so vielen Aspekten des Lebens eine andere, besser funktionierende Einstellung habe. Erfüllt und sehr zufrieden ging ich schlafen.
Beim Abendbrot vorher hatten Kronprinz, Prinzessin und ich viel Spaß, als ich ihnen die Tagebuch-Einträge vorlas, in denen es um sie ging.
Mittwoch, 25. April 2001 in einem Vorort von Paris
Kronprinz, dreieinhalb Jahre alt, steht nach einem Blitz-Mittagessen in der Küchen-Tür: „Wie sieht es heute aus mit Nachtisch, Mama?“
Sonntag, 13. Mai 2001
Kronprinz wollte heute „harte Haare“. Wir benutzen Haargel von Papa.
Mittwoch, 20. Juni 2001
Heute morgen in Garches (Vorort von Paris) Kuchen gekauft. Als wir vom Bäcker kamen, habe ich Kronprinz dafür gelobt, dass er „Adieu“ gesagt hat. Darauf er: „In Hamburg kann ich wieder ‚Tschüss‘ sagen, das ist ja in Deutschland, dann schiebt das Herz die französischen Wörter weg.“
Mittwoch, 15. August 2001 (kurz nach dem Umzug nach Hamburg)
Mit Kronprinz sprachen wir bei einem Spaziergang in einem Wildgehege über das Erschießen von Tieren. Darauf er: „Aber so kleine Hasen werden doch nicht erschossen, oder? Die sind ja noch gar nicht getauft.“
Sonntag, 17. November, 2002
Jeden Abend läuft mir ein Glücksschauer über den Rücken, sobald Prinzessin (knapp 2) im Bad auf mich zuläuft, sich hingebungsvoll in meinen Schoß legt und zum Zähneputzen den Mund aufsperrt. Wie sind dann so ineinander gegossen, dieser kleine Mensch, warm, pyjamaweich, nackenduftend, ….
Kronprinz (5) hat heute im Keller einen großen Marktstand aufgebaut und brauchte noch Verkäufer: „Du, Mama, du bist wohl eine normale Frau ohne Kinder, die ich mir hier für die Arbeit angeschafft habe.“
Karfreitag, 2003, mit Kronprinz in einer Kirche
Mitten im Gottesdienst wendet er sich an mich und sagt: „Komm, Mama, lass uns gehen. Die Geschichte kenne ich schon.“
Sonntag, 28. Dezember 2003
Ich liebe es, Prinzessin (fast 3) in ihre Strumpfhose einzutüten und – mit den Händen am Bund –  herumzuwirbeln.
Sie spielt gerne „Du Tind, ich Mama!“
Gestern Abend habe ich mit ihr geschimpft. Da war sie beleidigt. Später guckte sie mich vernichtend an und sagte: „Du mich schreit!“
Kronprinz (6) möchte gerne später in einem riesigen Haus mit Swimmingpool und Labyrinth wohnen.
Montag, 19. April 2004
Wir waren im Schwimmbad. Kaum am Beckenrand sagte Prinzessin (3) vehement: „Ich will nicht unterschwimmen, weil ich dann tot bin.“
Donnerstag, 21. Oktober 2004
Prinzessin (3 1/2) erzählt vom Kindergarten, in dem heute die Pfarrerin zu Besuch war und mit den Kindern gesungen hat. „Wir haben gesungen, ‚Er hält die ganze Welt in seiner Hand‘.“ Sie tippt sich empört an die Stirn. „So ein Blödsinn!“
Sonntag, 28. November 2004
Im ICE habe ich Kronprinz (7) aus einem Jeremy-James-Buch vorgelesen. Dieser hat beim zweiten Eis zum Nachtisch mit seinen Eltern über die Probleme der „Dritten Welt“ gesprochen. Dazu Kronprinz: „Jeremy James wohnt in der ersten Welt und wir wohnen in der zweiten Welt, weil es bei uns beim Eisessen nie einen Nachschlag gibt.“
Prinzessin (fast 4) hatte sich am Freitag selbst ein paar Haarbüschel abgeschnitten. Am Abend in ihrem Zimmer sagte sie zu Papa: „Willst du mal gucken?“ und zeigte auf einen Strohhut, der auf dem Boden lag. „Du darfst aber nicht böse sein.“ Sie hob den Hut hoch und darunter lag ein dickes Knäul aus ihren Haaren. „Wie ein Nest, oder?“
Sonntag, 20. März 2005
Im Ski-Urlaub habe ich mit Prinzessin (4) eine kleine Kapelle besichtigt und ihr erklärt, warum Jesus ans Kreuz genagelt wurde. Darauf sie, achselzuckend, die kleinen Hände hebend: „Da kann man nichts machen.“
Immer fröhlich alte Studienarbeiten und die Jammer-Seiten im Tagebuch schreddern und die Kindersprüche in einem eigenen Notizbuch festhalten,
eure Uta
PS1: Dokumentiert ihr Sprüche und Fortschritte eurer Kinder? Vielleicht habt ihr Lust, mir zu schreiben, wie ihr damit umgeht und was ihr zuletzt notiert habt.
PS2: Ich habe vorher im Text die Jeremy-James-Büchern erwähnt. Sie sind von David Henry Wilson. Wir mögen sehr seinen Humor und verdanken ihm, dass wir uns beim Vorlesen oft vor Lachen ausgeschüttet haben. Zum Beispiel bei diesem.

  • Vielen Dank!
    Seit Jahren frage ich mich was ich mit meinen Tagebüchern anfangen soll. Ich bin 60 und denke, es macht keinen Sinn sie meinen 4 Kindern zu überlassen. Dein Artikel ist sehr hilfreich für mich?

  • Liebe Uta,
    ich habe von Geburt an für beide Kinder jeweils ein kleines, aber schickes A5-Buch gekauft und alles, was mir wichtig erschien, aufgeschrieben (von der Art her wie Du oben). Inzwischen fülle ich bei der Großen (7) das dritte und bei der Kleinen (3) das zweite.
    Bezüglich der Tagebücher denke ich wie einerseits wie Du: wenn ich jetzt sterbe und meine Familie meine Tagebücher lesen würde, wären bestimmt viele sehr, sehr traurig und enttäuscht. Andererseits ist das ein Teil von mir und ich erinnere mich gern. Ich habe meinem Mann das Versprechen abgenommen die Tagebücher ungelesen zu verbrennen, sollte ich vor ihm sterben. Hat er mir versprochen. Glaube ich ihm jetzt mal.
    LG
    Bianca

    • Du füllst schon das Dritte bei deiner Großen? Wie schön, dass deine Mädchen mal so viel zu lesen haben über sich. Das mit dem Vernichtungs-Versprechen ist natürlich auch eine Idee. Danke, dass du geschrieben hast, liebe Bianca!

  • Ich liebe es so sehr, wenn Kinder ihre Weisheiten verbreiten! Ehrlich und manchmal so bestechend logisch, dass es fast weh tut. Jedenfalls argumentiert mich meine älteste Tochter öfter mal mit ihren fast vier Jahren schon an die Wand. Witzig finde ich es ziemlich, wenn sie ihren kleinen Schwestern zb sagt: Ich verstehe, dass du sauer bist und dies und das auch haben willst, aber ich hatte es zuerst. Wenn die Kleinen das nicht akzeptieren wollen, gibt’s notfalls auch noch was auf die Rübe, leider. Aber es ist unglaublich spannend wie viel Kinder von uns kopieren, unsere Ausdrucksweise usw. Meine Kinder sind mein Spiegel, denn manchmal schreien sie sich gegenseitig an und ich muss mir an die Nase packen und zugeben, dass sie die Art und Weise von mir haben. Es ist eine gute Motivation an sich selbst zu arbeiten. 😀
    Ich muss mal zusehen, dass ich vermehrt darauf achte, aufzuschreiben was die Kinder so von sich geben. Später ist es bestimmt super interessant.
    Aus diesem Grund habe ich auch früher Tagebuch geführt, wenn ich was Besonderes erlebt habe. Zb ehrenamtlicher Einsatz im Ausland, die Geschichte von meinem Mann und mir… für meine Kinder später und dass ich mich erinnere, was ich in dieser Zeit gelernt habe.
    Alles andere bin ich schon früher los geworden und das ist in der Tat sehr befreiend.
    LG
    Nelli

    • „Witzig finde ich es ziemlich, wenn sie ihren kleinen Schwestern zb sagt: Ich verstehe, dass du sauer bist und dies und das auch haben willst, aber ich hatte es zuerst.“
      Das ist ja herrlich, liebe Nelli! Hat deine Tochter Faber/Mazlish gelesen? LG Uta

  • Liebe Uta,
    auch ich habe vor vielen Jahren sämtliche Tagebücher aus meiner Jugend und den frühen 20ern vernichtet. Der Anlass war, dass ich nach ein paar Seiten und wahllosem Blättern gedacht habe, ich müßte mich zu Tode schämen ;-). Einige Eintrage haben mich an frühere Situationen erinnert, an die ich eigentlich gar nicht erinnert werden wollte ! Ich war sehr erleichtert und befreit, als die Bücher im Müll landeten.
    Leider habe ich es nicht geschafft, ein Tagebuch über lustige Aussagen meiner Jungs anzulegen, wäre im Nachhinein bestimmt amüsant aber naja jetzt ist es halt so.
    Einen Spruch meines Großen werde ich aber ganz bestimmt nie vergessen und er ist heute ein running gag in der gesamten Familie.
    Er hat sehr früh schon flüssig gesprochen und stand mit ca 2 1/2 Jahren auf unserer Terrasse im Garten. Ich muß wohl aus der Wohnung raus rufend mit ihm geschimpft haben, denn plötzlich hörte ich ihn so vor sich hinsagen : „ach, hör einfach nicht hin“. Ab dem Moment wußte ich, wo der Hase lang läuft 😉
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende !
    Herzliche Grüße
    Martina

  • Es geht mir wie der ersten Kommentatorin: dein Bericht bestärkt mich, endlich Nägel mit Köpfen zu machen und meine alten (sehr unregelmäßig geführten) Tagebücher zu vernichten – zwei, drei Mal bin ich eben daran gescheitert, dass ich angefangen habe zu lesen. Aber ich will gewiss nicht, dass meine Kinder irgendwann all das lesen… Zum Glück werde ich keine Seiten rausreißen müssen, denn ich habe Kindersprüche, die ich nicht vergessen wollte, oft spontan auf Zettelchen gekritzelt und abends in einen dafür reservierten Kalender geschrieben (so dicke Kalender mit einer Seite pro Tag). So habe ich sogar alles mit Datum, und ich bin ewig froh, dass ich in dieser Sache Ausdauer hatte (was sonst nicht meine größte Stärke ist).
    Eine Anekdote erzähle ich, weil sie denselben Anlass hatte wie eine von deinen: Wir hatten im Kindergottesdienst gesungen: „Er hat die ganze Welt in seiner Hand…“, und mein Vierjähriger fragte abends im Bett: „Wenn der Gott die ganze Welt in seiner Hand hat – was macht er dann mit der andren Hand?“ Ich so: „Hmmm… ja, was macht er wohl…“ Und er: „Ich weiß schon: Mit der einen Hand hält er die Welt – und mit der anderen streichelt er sie!“
    Das hab ich oft erlebt: dass Kinder selber die besten Antworten wissen, wenn man nicht zu vorschnell was „Gescheites“ sagt. Und das ist einfach schön! 🙂
    Herzliche Grüße,
    Brigitte

    • Liebe Brigitte, das ist ja ein Ding, dass du einen Spruch hast zu dem gleichen Kirchenlied, das Prinzessin gehört hat. Und auf so eine poetische Antwort kann nur ein Kind kommen, oder?
      Danke, dass du das mit uns geteilt hast!
      Herzliche Grüße, Uta

  • Ich fragte einst meinen seinerzeit 8- jährigen: Was machst du?
    „Ich habe darüber nachgedacht, worüber ich heute Nachmittag nachdenken möchte und dann habe ich darüber nachgedacht, ob ich überhaupt darüber nachdenken möchte, was ich heute Nachmittag denken möchte!“
    Einer der legendären Sätze, die es nie in meinen Kopf geschafft hätten, würden sie nicht aufgeschrieben… Dies tue ich (leider) in verschiedenen Heften, was andererseits dazuführt, dass ich immer wieder mal so einen Schatz finde, den ich jahrelang nicht gelesen habe. Und manchmal nehme ich mir die Hefte, zitiere und alle haben Spaß daran.
    Ich bin also auch ein großer Fan des Niederschreibens. Auch der eigenen Wahrworte, dann spukt nix mehr im Kopf. Sehr angenehm.

    • Liebe Annekatrin,
      „dann spukt nix mehr im Kopf“ – das ist so wahr! Gerade lese ich darüber, wie man ein Bullet Journal anlegt. Sehr spannend! Ein wichtiger Grund, der dafür genannt wird, ist, dass das Schreiben einen erlöst von den endlosen Gedankenschleifen. Du machst offensichtlich die gleiche Erfahrung. Wie schön!
      Ist dein seinerzeit 8Jähriger dabei, ein Philosoph zu werden?
      LG Uta

  • Hallo Uta,
    Ich hab meine Kindernotizen vorerst auf dem Familienkalender vermerkt. Am Ende des Jahres habe ich sie umgetragen in einen Karteikasten, in dem für jeden Tag eine Karte steckt. Dort wird jeweils das Jahr vermerkt.
    Eigentlich wollte ich auch noch einen Jahreszettel gestalten, aber dabei hat der Alltagsstress mich eingeholt.
    Viel Spaß beim Stöbern in der Vergangenheit und Kraft, die Seiten tatsächlich zu vernichten.
    Keine einfache Aufgabe! Aber du trennst dich ja von subjektiven Erinnerungen, von denen du dich weiterentwickelt hast…..
    In freudiger Erwartung auf deine neuen Posts,
    Sabine

    • Hallo Sabine,
      alle Achtung, dass du dafür sogar einen Karteikasten angelegt hast! Das wird Freude machen, da später einzelne Kärtchen rauszugreifen.
      Danke für deinen Zuspruch und viele Grüße, Uta

  • Hallo Uta,
    herzlichen Dank für deine tolle Idee mit dem „Tagebuch der Kinder-Weisheiten“. (Und für den Blog, dein Buch, die Faber-Mazlish-Empfehlung und überhaupt?) die Idee kam gerade zur rechten Zeit, mein Sohn ist 1,5 Jahre und ich habe mir gestern ein schönes Buch für seine Geschichten angeschafft.
    Eine der ersten möchte ich hier mit euch teilen:
    Kind (14 Monate) kaut beim Abendbrot mit dicken Backen, zeigt auf die Butter und nuschelt was unverständliches.
    Mama: „ Mach erst den Mund leer, dann versteh ich dich auch besser!“ Kind steckt beide Hände in den Mund, räumt die dicken eingespeichelten Brot- und Melonenstücke raus und kräht: „Butta!“
    Da sag noch einer, unser Sohn würde nicht aufs Wort hören. ?
    Liebe Grüße

  • Liebe Uta,
    die Sprüche deiner Kinder sind wunderbar.
    Am besten gefällt mir der deines Sohnes, als er sich für seinen Markstand eine „normale Frau ohne Kinder“ zum arbeiten angeschafft hat. Herrlich!
    Ich schreibe die Sätze meines Sohnes auch auf, und zwar in diesem Buch hier: https://mamachillt.com/2015/12/23/geschenk-des-jahres/#more-191
    Ein Reinschreibbuch für die ersten 18 Jahre, das ich schon ganz oft verschenkt habe und von dem ich immer noch begeistert bin.
    Liebe Grüße,
    Christina

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    Uta


    Ich arbeite als Eltern-Coach, Buchautorin und Journalistin, bin Ehefrau und Mama (ein Sohn, eine Tochter) und kann es nicht lassen, dem Familien-Glück auf die Spur zu kommen. Ich forsche in Büchern, spreche mit Experten und teste alle Erkenntnisse in der Praxis. Nur was mich überzeugt, weil es das Leben mit Kindern wirklich erfüllender macht, schafft es auf diese Seite.

    Deine, Uta

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