Über meine Rückkehr zur Morgenroutine und die Chance, mein Buch zu gewinnen

Mein Mann wohnt und arbeitet wieder in Hamburg. Das ist schön. Und eine Umstellung. 

Ich stehe früher auf als er und meditiere. Aber kaum höre ich das Plätschern der Dusche oben, ist er in einem Tempo unterwegs, das ich gar nicht mehr gewöhnt bin. Zack, steht das Müsli auf dem Tisch, zack, ist das Joghurtglas leer, der Tee eingeschenkt, die Zeitung überflogen, die Übung geturnt zur Pflege des Iliosakralgelenks. Ich stehe daneben in meinem Schlafanzug wie ein Statist aus einem anderen Film. Bei mir läuft eine Doku über buddhistische Kloster, bei ihm ein Actionfilm. „Ja, ja richtig, ich möchte auch Tee, aber warte, ins Müsli wollte ich mir noch einen Apfel reiben.“ Ich will ihn ja nicht aufhalten und esse meine Haferflocken-Nüsse-Mischung erst, wenn die Mandelmilch wohl temperiert ist und er oben schon zur Hälfte im Anzug steckt. 

Eines morgens ließ ich das Meditieren und sprang aus dem Bett direkt in seinen Actionfilm. Zack, die Katzen gefüttert, zack, die Spülmaschine ausgeräumt, zack, die 60-Grad-Wäsche angeworfen, die WhatsApp vom Kronprinzen beantwortet, Mandelmilch gewärmt, Clementinen-Segmente fächerartig angerichtet und in Bluse und Lieblingsjeans hinter der Zeitung auf ihn gewartet. 

Zwei oder dreimal habe ich das gemacht, fühlte mich aber angerichtet wie die Clementine. An Tag drei merkte ich, dass ich zunehmend meine innere Mitte verlor. 

Nun gehe ich wieder früher ins Bett (zwischen 22 und 22:30 Uhr) und stehe um 6 Uhr auf. Dann habe ich eine ganze Stunde für mich, meditiere, lese ein wenig in einer der Weisheitslehren, die sich neben dem Lese-Sessel stapeln und notiere in mein „Journal“, was mir gerade wichtig ist. Welcher Mensch möchte ich heute sein? Wie soll der Tag sein, damit die Summe meiner Tage das Leben ergeben, das ich leben möchte? 

In dieser Weise ausgerichtet kann der Action-Film starten. 

Habt ihr ein Morgenritual? Was braucht ihr, um in eurer Mitte zu bleiben? Was hat sich durch Corona verändert? Habt ihr keine Zeit mehr für Besinnung oder ist sie euch um so wichtiger geworden?

Unter denen, die mir schreiben, verlose ich mein neues Buch „Wie Kinder stark werden und Eltern entspannt bleiben“. Mein Verlag Ellert &Richter hat mir netterweise nochmal ein Geschenk-Exemplar zur Verfügung gestellt. Teilnehmen können alle, die mir bis Donnerstag, 26. November, um 23:59 Uhr in einem Kommentar ihre Morgenroutine beschreiben.

Immer fröhlich in der eigenen Spur bleiben,

Eure Uta

PS: Bitte seht mir nach, dass ich noch nicht alle eure Fragen zu Themen wie „Mit Kindern über Krankheit und Tod sprechen“ beantwortet habe. Ich möchte in dem Zusammenhang das von Bettina empfohlene Buch von Mechthild Schroeter-Rupieper „Geht sterben wieder vorbei?“ besprechen, das bestellt, jedoch noch nicht bei mir eingetroffen ist. Aber es wird. Und auch über das Thema Hausaufgaben bin ich weiter im Hintergrund mit Mechelke im Austausch und werde berichten.

Foto von Alina Vilchenko von Pexels

Wegen Buch-Verlinkung gilt dieser Beitrag als Werbung, ist aber unbezahlt.

  • Ich bin morgens gern eine Weile für mich allein – in der Zeit werde ich langsam wach und meine Muffeligkeit verfliegt. Ich frühstücke in Ruhe allein, mache dann die Kitabox für meinen Sohn und wecke dann die anderen.

    • Liebe Uta,
      Als ich noch schwanger war, hab ich es geliebt, eher als alle anderen wach zu sein, Frühstück vorzubereiten und bei herrlicher Chill-Out-Musik bei Kerzenschein und einem dampfenden Milchkaffee ein paar Seiten in meinem Buch zu lesen. Jetzt sind die Zwillinge da und alles ist wieder auf Anfang, die Kleinen klingeln mich meist zwischen 4:30 und 5:30 aus dem Schlaf. Zum Glück habe ich meinen Lichtwecker. Ab dann heißt es Vollgas, alle 4 Kinder und den Mann pünktlich aus der Tür zu bekommen ;). Aber aus Erfahrung weiß ich, dass spätestens ab 4 Jahren die Kinder wieder länger schlafen und dann gibt es auch wieder eine kleine Morgenroutine für mich. Ich verlagerte diese Morgenentspannung jetzt halt einfach in die Mittagspause :). Liebe Grüße von Anke

      • Liebe Uta,
        ich stehe im 05:30 Uhr auf, mache mich im
        Bad fertig und mein Mann macht mir mein geliebtes heißes Wasser. Das trinke ich in kleinen Schlucken und genieße Meditation oder ein paar Sonnengrüsse! Dann quatsche ich kurz mit meinem Mann, strukturiere meinen Tag, um dann ab 07:00 Uhr gemeinsam mit der Familie zu frühstücken (ich liebe mein warmes Porridge). Das passiert so an 4 Tagen der Woche.
        Lieben Gruß von Kerstin

  • Ich schlafe am liebsten so lange wie möglich, stehe gemeinsam mit den Kindern auf und helfe beim Anziehen, Frühstücken und bereite die Frühstücksboxen vor. Wenn die Kinder dann mit meinem Mann aus dem Haus gehen, mache ich langsam mein eigenes Frühstück, trinke in Ruhe meinen Kaffee und schreibe dann in mein Tagebuch, was mir durch den Kopf geht und am Vormittag zu erledigen ist. Dann duschen und anziehen und an die Hausarbeit. Durch Corona habe ich das Schreiben angefangen, um das Chaos im Außen und Innen beim Schreiben zu sortieren.

  • Also eigentlich bin ich totaler Morgenmuffel, mag gerne etwas länger schlafen und am besten erst nach dem Kaffee jemandem begegnen oder reden.
    Tatsächlich aber stehen wir halb 6 auf, weil die Kinder halb 7 am Bus sein müssen. Reihenfolge: Aufstehen, Klo, Sohnemann wecken, kurz mit ihm kuscheln, Ranzen mit runter nehmen, mich selbst anziehen, Katze kurz beschmusen (sie läuft mir sonst ständig zwischen die Beine), Frühstück machen, Apfel für die Brotdosen schneiden.
    Frühstück. Kinder stupsen, sie bis zur Tür begleiten.
    Normalerweise gönne ich mir an der Stelle noch paar Minuten Sofazeit gemeinsam mit dem Herrn TAC, der kurz vor 7 los fährt. Doch neuerdings steht spätestens dann, wenn die Haustür hinter den großen Kindern ins Schloss gefallen ist, die Jüngste im Treppenhaus.
    Ich geb also auch direkt Vollgas.
    LG von TAC

  • Ich stehe auch gerne vor allen anderen um 6 Uhr auf und schreibe noch in den 5 Minuten Tagebuch und mache eine kurze Yogaeinheit, in den meisten Fällen durchkreuzt mein 4jähriger Sohn meine Pläne und steht zur gleichen Zeit auf und dann merke ich, wie mir diese Ruhe am Morgen fehlt.

  • Ich bin leider auch eher Typ Langschläfer (wenn man mich lässt). Als Alleinerziehende mit Dreijährigem zuhause ist das also nie der Fall? Bei uns muss morgens jeder Handgriff sitzen, damit wir einigermaßen entspannt und pünktlich in Kindergarten und auf der Arbeit sind. Deshalb mache ich ganz viel am Abend vorher, ich habe da also eher eine Abendroutine entwickelt: unsere Kleider rauslegen, die Brotbox machen, den Rucksack für den KiGa packen, etc. Dann bleibt morgens sogar manchmal noch etwas Zeit, um gemeinsam etwas vorzulesen.

  • Ich schlafe am Morgen so lange mit den Kindern bis der Wecker läutet. Dann kommt die „Actionfilm“ Stunde und wenn die Grosse in der Schule ist. Geniesse ich meinen Chai und starte ruhig mit dem Kleinen in den Vormittag. Seit Corona sind wir viel mehr als Familie zusammen, beide Elternteile können die Kinder-Betreuung während der Arbeitszeit des Andern fast vollständig übernehmen. Mehr Ruhe, weniger Termine, mehr Zeit zum Basteln, Laubrascheln etc.

  • Guten Morgen liebe Uta?,
    auch ich fühle mich an Tagen wo ich meine Morgenrituale nicht schaffe irgendwie „aus-dem-Takt-gekommen“.
    Heute war aber ein guter Tag!
    Mein innerer Wecker (und mein kuschelbedürftiger Hund) hat mich um halb sieben geweckt.
    Als allererstes gibt es immer 1-2Gläser Leitungswasser, welches immer in einem schönen Krug auf dem Tisch bereit steht.
    Dann mache ich mir in den Herbst/Wintermonaten noch ein großes Glas mit Kräutertee und frischem Ingwer. Bis der fertig gezogen ist gibt es einen großen Becher Kaffee.
    Mein Mann sitzt dann meistens schon mit dem ersten Kaffee auf unserem Lieblingsplatz mit schöner Aussicht und wir machen einen Schichtwechsel. Er schreibt seine Morgenseiten am Computer im Arbeitszimmer, wo er dann auch noch meditiert und Nachrichten checkt.
    Ich habe dann so wie heute den Genuss eines spektakulären Sonnenaufgangs („die Engelchen backen Plätzchen“ Zitat: meine Mama), während ich den vergangenen und den kommenden Tag in meinem Journal grafisch und schriftlich gestalte und verarbeite bzw. einstimme.
    Dann wird noch 10 Minuten meditiert mit der Calm-App.
    Am Ende kommt mein Mann zum Frühstücken und ich verlasse diese wohltuende Blase in der ich nur mir allein Gutes tue, was nicht heißt, dass es dafür nicht weitere Wohlfühlinseln am Tag gibt.
    Lieben Gruß,
    Annette
    Dein Buch habe ich mir zwar schon gekauft, weil ich es gut für meine Arbeit als Elterncoach gebrauchen kann, aber ich bin in diesem Jahr Oma geworden und würde mein „Losglück“ an meine Tochter als wunderbaren Begleiter weitergeben.

  • Gute Frage;) aufstehen, Kind 1 wecken, Frühstückstisch richten, Vesper für die Schule in die Boxen, kind 1 zum wirklich aufwachen bringen….Tag besprechen, Kind 2 wecken, gleiches Prinzip wie vorher, etwas kuscheln mit Kind 2….. wenn beide aus der Tür auf dem Weg zur Schule sind, Zeit nehmen für einen Kaffee und Frühstück ganz allein….. dann Start in den Haushalt und zu Terminen…. liebe Grüße- mein Mann ist da schon in der Arbeit, noch jemand um die Zeit zuhause bringt alles durcheinander;)

  • Hallo liebe Uta, ich zähle mich da eher zu der Gruppe, der dein Mann anzugehören scheint. Frühes Aufstehen, alles ab 6 Uhr, ist für mich kein Problem. Unter der Woche gehören die Kinder morgens dem Mann. Im Homeoffice stehe ich auf, 5 Minuten Bad und dann gehe ich sofort Joggen, oder wenn es wie zu der Jahreszeit dunkel ist, setze ich mich direkt an den PC. Wenn ich zur Arbeit fahre, vergehen zwischen Aufstehen und im Auto sitzen 15 Minuten. Ich frühstücke nie, auch nicht am Wochenende. Dafür habe ich am Wochenende bis 10 Uhr meist schon alles erledigt, was getan werden muss oder ich erledigt haben möchte. Andere finden das stressig, ich aber nutze die Energie, die morgens bei mir am größten ist. Dafür brauche ich mittags nach der Arbeit und bevor ich die Kinder abhole mindestens 30 Minuten Verschnaufpause und mache abends gegen halb zehn das Licht aus. Wenn ich länger als bis 22 Uhr wach bleiben soll, ist das wie Folter für mich, haha.
    Ich freue mich darauf, dass du das Thema Tod noch anhand des Buches aufgreifen möchtest! Viele Grüße von Lisa

  • Liebe Uta,
    zur Zeit gibt es hier leider keine Morgenroutine. Mit einem fünf Monate alten Baby ist jeder Morgen anders.
    Als ich noch schwanger war und mein Mann noch nicht in Elternzeit, war ich morgens oft mit meiner großen Tochter alleine. Sie ist eine Langschläferin. Die schönsten Morgen waren am Wochenende. Ich bin meist spätestens um sieben aufgestanden, während die Große noch bis neun geschlafen hat.
    So hatte ich zwei Stunden nur für mich, in denen ich Kaffee getrunken und gelesen habe. Dann habe ich ein bisschen aufgeräumt und dabei Podcast gehört oder mich an die Nähmaschine gesetzt. Ich freue mich schon, wenn das Baby älter ist und ich mir diese Zeit wieder ergattern kann.
    Gerade versuchen wir noch eine Morgenroutine zu viert zu entwickeln. Erst kam das Baby, dann ist die Große zur Schule gekommen und jetzt ist mein Mann auch in Elternzeit und wir ziehen um. Mit so vielen Veränderungen ist es gar nicht so einfach sich über den Tag Ruheinseln zu schaffen, aber ich arbeite daran. Denn ich habe gemerkt, dass ich durch die fehlende Zeit für mich selbst immer mehr Kraft verliere. Mittlerweile schaffe ich es zumindest wieder eine 12 Minuten Meditation in den Tagesablauf einzubauen und ich werde versuchen diese Entspannungszeit nach und nach auszudehnen. Auch wenn es morgens wohl erstmal nicht mehr klappen wird.

  • Ich gehe morgens mit unserem Hund eine Stunde im Park spazieren. Danach machen wir uns Frühstück meistens Haferschleim mit Hafermilch. Manchmal gibt es noch gedünsteten Apfel dazu. Meistens reicht uns das aber auch so. Es gibt noch Tee oder Dinkelkaffee dazu. So können wir gut gestärkt in den Tag starten.

  • Liebe Uta, ich finde es toll, was Du und die meisten Kommentatorinnen für eine Morgenroutine haben, das hört sich sehr gut an. Meine ist: 5 Uhr aufstehen, duschen, Kitabox frisch bestücken, noch fehlende Dinge für Mann und Kind rauslegen, ein Glas Wasser trinken und um 5:50 Uhr ab auf die Autobahn und 50km zur Arbeit düsen, um um 6:30 Uhr im Büro zu sitzen. Ankommen tue ich wahrhaftig erst, wenn meine liebe Kollegin mir um 7 Uhr zur Teambesprechung einen Kaffee macht oder eher zwei?. Durch Corona ist aus meinem ehemaligen Teilzeit-, ein Vollzeit plus Job geworden. Ich hoffe, auf ein angenehmes Jahr 2022, denn nächstes Jahr gehen der Rest Corona und die Impfstraßen los. Mehr Leichtigkeit und Gelassenheit könnte ich mit Deinem Buch gut gebrauchen. Danke für Deine wohltuenden Ideen, die mich in dem ganzen Stress erden. Bleibt gesund und in Eurer Mitte, herzliche Grüße, Vanessa

  • Hallo, ich verfolge schon seit langer Zeit Ihren Blog. Ich arbeite als Betreuerin in einer Grundschule. Mein Dienst beginnt um 7:00. Mein Morgenritual in der Woche beginnt um 5:55. Zuerst wird der Hund kurz um die Ecken geführt, das dauert nur kurz, da er fressen möchte. Da gehe ich ins Bad. Aber jetzt kommt das eigentliche Ritual. Eine Tasse Kaffee trinken und unbedingt 10 Minuten lesen. So endet der Tag und so beginnt der Tag. Wenn ich Ihr Buch gewinnen würde, läse ich es und würde es anschliessend an interessierte Eltern unserer Schüler verleihen. Da gibt es von Jahr zu Jahr immer mehr Baustellen. Das Buch interessiert mich sehr. Grüsse Sibylle

  • Hallo!
    Bewundernswert, was hier so viele alles morgens schon machen. Aber meins wär das nicht. Ich habs nicht so mit Meditieren und innerer Schau.
    Ich stehe um 6:20 auf, dusche, zieh mich an… wenn ich in die Küche komme, ist mein Liebster hoffentlich schon wieder raus – ich bin Morgenmuffel und mag morgens nicht reden und keine lauten Geräusche um mich haben. Er hat die Spülmaschine ausgeräumt und mir einen schwarzen Tee gemacht. Ich koche dann Tee für die Kinder, richte das Frühstück für zwei von dreien (der Große trinkt nur einen Kaffee mit Hafermilch), bestücke die Brotdosen und wecke dann die Kinder gegen 7:00 Uhr, wenn nicht schon der eine oder die andere wach ist.
    Dann setze ich mich zu ihnen, während sie essen, treibe das Kleinchen an, schlichte den ersten Streit, fülle den inzwischen abgekühlten Tee in die Flaschen, die mit in die Schule kommen. Ab 7:30 wirds hektischer, denn spätestens um 7:40 müssen die jüngeren los, der Papa fährt sie – seit Corona, weil der Schulbus so wahnsinnig voll ist. Der Große geht gegen 7:55. Dann räume ich auf und gehe in den Keller in mein Heim-Büro. Vor Corona hab ich den kleinen auf dem Weg zur Arbeit an seiner Schule rausgeworfen, jetzt arbeite ich seit Mitte März durchgängig zu Hause. Seit einem Coronaausbruch an der Schule des Kleinen hole ich ihn direkt nach Schulschluss ab, das heißt, der Vormittag ist kurz und ich arbeite ohne größere Pause (außer um Tee-Nachschub zu holen) bis etwa 13:20 Uhr. Ich frühstücke nur am Wochenende. Da ist mein „Ritual“, seit die Kinder etwas größer sind: Mama darf so lange schlafen wie sie will.
    Das liebe ich.
    Lg SteffiFee

  • Liebe Uta,
    eigentlich fehlt mir mein Morgen-Ritual, aber inzwischen komme ich besser damit klar. Ich würde gern am Morgen meditieren oder Yoga machen, wie ich es in der Vergangenheit jahrelang gemacht habe. Aber stattdessen koche ich (gerne) Frühstück, packe Brotdosen, suche Kleidung usw. Ich habe inzwischen gelernt, meine ‚me-time‘ woanderes einzuplanen. In der letzte Zeit plane ich meine Woche mit ‚Block‘ zeit Management, was mir sehr hilft, meine Leben ein bisschen mehr Ausgeglichenheit zu geben. Da plane ich feste Zeiten, wo ich Zeit für mich habe: Zeit zum Lernen, Lesen, Weiterbildung, Bewegung usw. Sonnst habe ich das Gefühl, dass alles andere ‚wichtiges‘ Vorrang hat. Wenn es fest eingeplant ist, dann nehme ich mir die Zeit und habe kein schlechtes Gewissen, den Haushalt liegen zu lassen.
    LG
    Selena

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    Uta


    Ich arbeite als Eltern-Coach, Buchautorin und Journalistin, bin Ehefrau und Mama (ein Sohn, eine Tochter) und kann es nicht lassen, dem Familien-Glück auf die Spur zu kommen. Ich forsche in Büchern, spreche mit Experten und teste alle Erkenntnisse in der Praxis. Nur was mich überzeugt, weil es das Leben mit Kindern wirklich erfüllender macht, schafft es auf diese Seite.

    Deine, Uta

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