Glückliche Familie Nr. 208: Das Quieken bestrafen? 

 26/03/2014

 
Mich hat wieder eine Frage erreicht und Britta hat mir erlaubt, unseren Austausch zu posten. 
 
 
Liebe Uta,
ich bin Mama von zwei Kindern (Oskar: 27 Monate, Lisann: 9 Wochen) und habe eine Frage an dich.
Mein Sohn kann für sein Alter sehr gut sprechen, aber was er auch gut kann, ist in den höchsten Tönen quieken, wenn ihm etwas nicht passt. Das ist so laut, dass schon einmal der Nachbar geklingelt hat. Er macht das nicht erst, seit seine Schwester da ist, sondern auch schon vorher. Er quiekt ohne ersichtlichen Grund. Dieses Quieken geht ganz schön auf die Nerven. Seit einiger Zeit bringen wir ihn in sein Zimmer und sagen, dass er dort quieken darf (denn er muss ja irgendwohin mit seinem Gefühl). Aber mir gefällt diese Lösung, die wir uns von Freunden abgeguckt haben, gar nicht, denn es wirkt für mich eher wie eine Strafe.
Meine Frage ist nun, wie reagiert man kompetent darauf?
Liebe Britta,

wie wäre es, wenn du Tagebuch führen und mal aufschreiben würdest, in welchen Situationen er das macht? Wie ist sein Gesichtsausdruck dabei? Hat er Spaß oder ist das ein verzweifeltes Quieken? Macht er das für sich selber (oh,toll, was ich für Geräusche machen kann!) oder geht es ihm um eure Reaktion? Wie reagiert er, wenn ihr gar nicht reagiert (ich weiß, das ist viel verlangt, weil Quieken wirklich Ohren-Folter ist). Vielleicht kannst du das beobachten und mir noch einmal schreiben. 
Liebe Uta
danke für deine schnelle Antwort. Ich habe heute angefangen, das Tagebuch zu schreiben, habe aber auch am Wochenende schon einmal beobachtet, wann und wie Oskar das macht. Wir haben versucht, den ganzen Samstag nicht zu reagieren, weil er oft in Situationen quiekte, wo er einfach seinen Willen nicht bekam. Er quiekte dann weiter, aber irgendwann war Ruhe.
Gestern waren wir wandern. Als sich der Weg gabelte, wollte Oskar einen anderen Weg gehen als wir. Wir dachten uns „warum eigentlich nicht“ und gingen den Weg, der aber nach wenigen Metern endete (das wussten wir nicht). Also haben wir Oskar das erklärt und er ging problemlos mit uns zurück. Aber auf dem ursprünglichen Weg angekommen, quiekte er los. Und das war nun ein verzweifeltes Quieken. Wir wussten aber nicht weshalb.
Heute morgen quiekte er schon viermal, dabei ist es erst 10:30 Uhr. Zweimal waren es Situationen, in denen ich mit seiner Schwester zu tun hatte (stillen und sie beruhigen). Ich denke, da will er Aufmerksamkeit, er ist schließlich auch erst zwei Jahre alt. Einmal quiekte er, um meine Reaktion zu testen am Frühstückstisch, da habe ich auch gar nicht reagiert. Das letzte Mal quiekte er, weil ich ihm verbot, gegen den Laptop zu treten, der noch auf dem Sofa stand. Ich erklärte ihm, dass er kaputt ginge und wir nicht mehr mit der Oma skypen könnten. Er trat nochmals dagegen und ich nahm den Laptop weg. Da kam das Quieken. Ich bin leider laut geworden und habe sehr geschimpft. Ich fühle mich nach dem Schimpfen immer so schlecht. Ich weiß grad einfach nicht weiter. Oder besser wir wissen nicht weiter.
Oft erlebt Oskar uns wegen des Quiekens schimpfend und wütend. Ich habe Angst, dass er später irgendetwas davon zurück behält. Ich will nicht, dass er mal eine Therapie machen muss, weil seine Eltern nicht mit dem Quieken klar kamen.
Im Übrigen sagt er häufig „Mama, ich höre jetzt damit auf“, um nahezu direkt hinten dran zu hängen „Mama, ich hör jetzt damit doch nicht auf“.
Das klingt jetzt alles so negativ. Oskar ist ein ganz lieber und wunderbarer Junge. Einzig das Quieken nervt. Wir sagen ihm auch täglich, dass wir ihn lieben. So wie er ist.
Puh, das war jetzt viel. Ich danke dir sehr.
Herzliche Grüße
Britta

Kronprinz (in Oskars Alter) konnte auch sehr laut sein.
 
Liebe Britta,
ich lese heraus, dass du sehr hin und her gerissen bist und Angst hast, mit Oskar etwas falsch zu machen. Das finde ich sehr rührend, aber für Oskar ist deine Reaktion nicht Fisch und nicht Fleisch. Deshalb hier meine Ideen:
  • Nimm eine klare Haltung ein! Das Quieken muss aufhören, basta!
  • Höre auf, dich dabei schlecht zu fühlen.
  • Du kannst sagen: „Oskar, das Quieken hört sofort auf, stopp!“
  • Wenn er weiter macht, Oskar möglichst beiläufig in sein Zimmer bringen,
  • aber innehalten, sobald das Geräusch aufhört: „Ach, das Quieken ist weg, dann kannst du ja doch bei uns bleiben.“ Alles andere wäre tatsächlich eine Strafe und kontraproduktiv.
  • Wichtig ist, dass er mit dem Quieken so wenig Aufmerksamkeit wie möglich erreicht.
  • Dafür bekommt er gezielt Aufmerksamkeit, wenn er nicht quiekt (kuscheln, kitzeln, auf den Schoß nehmen, an die Hand nehmen, zusammen etwas angucken …)
Das durchzuziehen, wird eine Zeit lang sehr anstrengend sein, zumal du dich ja auch noch um die Kleine kümmern musst. Sieh zu, dass dich irgendjemand entlastet, du mal schlafen, in die Sauna, mit einer Freundin einen Kaffee trinken kannst. Achte gut auf dich. 
Außerdem braucht Oskar exklusive Zeit mit dir. Gibt es eine Oma oder Nachbarin, die mal mit der Kleinen spazieren gehen kann, während du dir eine schöne Zeit nur mit Oskar machst?
Das muss keine große Sache sein. Man kann ja nicht jede Woche in den Zirkus gehen. Auch hier eher beiläufig. Viel Körperkontakt, auf dem Schoß ein Buch angucken, ihn bei der Arbeit einbeziehen und sagen, wie froh man ist, dass er schon helfen kann.
Für die Person, die am meisten Zeit mit Oskar verbringt, ist eine Haltung wichtig, die Ausdruck in folgenden Sätzen findet:
 
„Für uns beide ist es ganz schön anstrengend mit einem so kleinen Wurm, oder?“
 
„Wie froh bin ich, dass du schon laufen (reden, hüpfen, alleine spielen, Türme bauen, helfen …) kannst.“
 
„Wir beide haben heute aber wirklich viel Arbeit.“
 
Oskar wird dieses Gefühl der Grundsolidarität mit Mama (oder Papa) sehr gut tun.
 
Aber nochmal zum Quieken:
Wenn du dich sehr ärgerst und mit den Nerven fertig bist, ist es wichtig, dass du Oskar gegenüber Ich-Botschaften verwendest: „Ich halte das nicht aus.“ – „Davon bekomme ich schlimme Ohrenschmerzen.“  „Das Quieken macht mich ganz aggressiv.“ 
Ihr könnt mit dem Fuß aufstampfen und brüllen: „Ich halte das nicht mehr aus!!!“ Das wird Oskar nicht schaden. Ihr solltet ihn nur nicht niedermachen mit verletzenden Du-Botschaften wie „du gehst mir so auf die Nerven“, „du bist ein böser Junge, wenn du quiekst“, aber das brauche ich nicht zu schreiben. Das machst du sicher nicht.
Die ambivalente Haltung, die ihr jetzt zeigt, ist schlechter für Oskar als das Schimpfen. Er merkt, dass seine Eltern herumeiern, und wird euch so lange mit dem Quieken provozieren, bis ihr eine klare Haltung einnehmt. 
Ihr seid Menschen aus Fleisch und Blut und jeden Menschen bringen hochfrequente Töne an den Rand des Wahnsinns. Oskar will wissen, wer ihr seid. Ihr solltet nicht die Rolle der immer sanften Eltern spielen, die mal für sein Quieken eine psychologische Entschuldigung finden, aber dann nicht mehr können, ausrasten und ihn runterputzen.
Der dänische Familientherapeut Jesper Juul vertritt die Theorie, dass Kinder mit ihrem Verhalten ihren Eltern immer eine gut gemeinte Botschaft senden wollen. Unbewusst natürlich. 
Mein Eindruck ist, dass Oskar sich erstens mit dem Quieken Aufmerksamkeit holen will und zweitens euch dazu bringen möchte, Position zu beziehen und ihm gegenüber die Führung in der Familie zu übernehmen. 
Du schreibst mehrfach, dass du Oskar dies oder jenes erklärt hast. Kindern alles zu erklären und sie damit zur Einsicht zu bringen, war lange Zeit populär, ist aber nicht das, was Kinder – besonders in Oskars Alter – brauchen. Einen Zweijährigen überfordern und verunsichern die Erklärungen der Erwachsenen. Er muss nicht verstehen, warum man diesen oder jenen Weg im Wald geht. Oskar braucht die Sicherheit, dass Mama und Papa wissen, wo es lang geht. Fertig. Mit dieser Sicherheit kann er friedlich den Wald erkunden, auf umgefallene Baumstämme krabbeln, Zapfen sammeln …
Und dass er gegen den Laptop tritt, willst du nicht. Fertig. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Du bist der Chef. Und Oskar will einen Chef. 
In ein oder zwei Jahren kommt das Alter der vielen Fragen. Und wenn er etwas wissen will, kannst du es ihm erklären, aber nicht ungefragt und nicht als Mittel der Durchsetzung. 
War das jetzt konfus? Ich will es noch einmal bündeln:
 
  • klares Stopp für das Quieken, ihn ohne viel Aufhebens in sein Zimmer führen oder sich selbst entfernen, aber wirklich nur so lange das Quieken anhält, nicht als Strafe
  • zwischendurch Zeit exklusiv mit ihm verbringen, viel Körperkontakt
  • Bündnis schmieden: Mama (Papa) und ihr (sein) großer Helfer Oskar bei der Arbeit mit dem Baby und im Haushalt
  • klare Führung; lieber handeln, statt viele Worte zu machen; lieber bestimmen und Sicherheit geben, statt mit Erklärungen zu verunsichern 
Auf jeden Fall wünsche ich dir, dass du nicht zu schnell denkst, irgendetwas falsch zu machen. Die Phase mit zwei so kleinen Kindern ist einfach mega-anstrengend. Und dass du dir so viele Gedanken machst, darin steckt schon so viel Liebe …
Ganz herzliche Grüße
Uta 
PS: Vielleicht magst du mir in ein paar Wochen eine Rückmeldung geben, ob es geholfen hat. Das würde mich sehr freuen. 

  • Als extrem geräuschempfindliche Mama kann ich auch Ohrenschützer aus dem Baumarkt empfehlen. Hier habe ich mal darüber geschrieben:
    http://die-linkshaenderin.blogspot.de/2011/08/mama-tipp.html

    Heute brauche ich sie nicht mehr. Und wenn, dann genügt es meist zu sagen: „Wenn du so schreist, muss ich mir die Ohrenschützer aufsetzen.“ Meine Kinder wissen nämlich ganz genau, wie sie mich mit Geschrei provozieren können. Und wenn das wegen der Ohrenschützer nicht funktioniert, lassen sie es.

    Mein kleines Kind wird im April drei und trotzt zurzeit so richtig schön. Da es aber eigentlich ein kleiner Sonnenschein ist, muss es sich wirklich viel Mühe geben, Anlässe zu finden. Ich sage dann fest: „Ich hab dich lieb, auch wenn du gerade so kreischst und um dich trittst.“ Da fällt der Trotzanfall meist einfach in sich zusammen. Gerade vorhin konnte ich dann anschließend einen Mittagsschlaf vorschlagen: „Dieses Schreien und Toben ist ja auch sehr anstrengend. Jetzt ruh dich mal aus, dann geht es dir nachher wieder besser.“ Seit einer Stunde schläft es, während das große Kind brav in seinem Zimmer spielt. Da schöpfe ich Kraft für den Rest des Tages.

    Liebe Grüße,
    Henriette

    • Liebe Henriette, danke für die Anregungen. Vielleicht gibt es im Baumarkt Mehrfach-Packungen von Ohrenschützern und Britta kann die Nachbarn gleich mit versorgen. Viele Grüße Uta

    • Hm, das ist jetzt vielleicht falsch angekommen. Ich meinte nicht, man soll sich Ohrenschützer aufsetzen und die Kinder beliebig lärmen lassen. Sondern mit Ohrenschützern bleibe ich selbst ruhiger und kann meinem Kind deutlich die Grenzen zeigen, anstatt unbeherrscht auszurasten.
      Ich meinte es als Ergänzung, nicht als Alternative.

      Liebe Grüße,
      Henriette

  • Liebe Britta,
    sei konsequent in deinem Handeln, dann lösen sich manche Probleme oft unerwartet schnell. Außerdem empfehle ich dir, mittags ein Nickerchen zu machen. 15 min. und der Rest des Tages gehört dir! Im Zweifel darf der Große in der Zeit ein Stückchen harmlosen Tierfilm sehen. Beides muss man üben. Belohne dich dafür!!!
    LG,
    Kathrin

  • Kinder brauchen Grenzen, Eltern setzen Grenzen… Himmel, warum haben so viele Eltern immer Angst was falsch zu machen?! Klare Position beziehen, das hilft am Meisten und Entscheidungen selbst treffen, nicht den (noch zu kleinen) Kindern überlassen. Ein toller Beitrag! Danke 😀
    LG Dani

  • Also ich finde ja, deutlich mehr Mütter sollten dich um Rat fragen. Mir juckt es manchmal schon sehr … in den Fingern kann man ja schlecht schreiben… im Mund, wenn Mütter ihren Kleinkindern stundenlang das Warum ihrer Wünsche und Verbote erklären und die Kinder sie sofort danach wieder kreischend sprengen, weil sie mit dem vielen Blabla völlig überfordert sind. Das ist nämlich meiner Meinung nach genau das, was kleine Kinder verstehen, wenn man sie im Umfeld von Dingen, die man von ihnen möchte oder unterlassen haben möchte zutextet.
    Mein Sohn ist schon 9 und schaltet immer noch spätestens nach Satz Nr. 2 ab. Das lässt sich durch Abfrage des eben Gesagten leicht feststellen. Ich habe abends die Wahl, mit ihm zwei Stunden lang über das Für (ich) undWider (er) des frühzeitigen Zubettgehens zu diskutieren, bis wir beide entnervt, wütend, und frustriert sind und uns beide ungeliebt fühlen, oder ich kann 10 Sekunden lang eine deutliche Ansage machen, 10 Sekunden lang das Gemaule aushalten, meine Haltung nochmal in 5 Sekunden bekräftigen… und meinen Sohn in entspannter Stimmung ins Bett bringen.
    Er kommt mit meiner entschlossenen Haltung zu bestimmten Dingen viel besser klar, als wenn ich mich auf Diskussionen einlasse und immer genervter dabei werde. Gab es die eine Zeit lang zu wenig (in den Ferien zum Beispiel), dann wird er immer gereizter und immer provokanter. Nach einem großen Gewitter ist er dann wieder völlig normal. Es scheint ohne klare Haltung und konsequente Durchsetzung von dem was ich von ihm will das Geländer zu fehlen, an dem entlang er sicher und beschützt die Treppe hochgehen kann.

    Herzlich, Katja

    • Liebe Katja, am besten gefällt mir dein Satz „bis wir beide entnervt, wütend, und frustriert sind und uns beide ungeliebt fühlen“. Dazu führt es nämlich, wenn man nicht klar ist. Danke für deine Erfahrungen und das schöne Bild mit dem Geländer. Liebe Grüße Uta

  • Liebe Uta,
    danke für diesen interessanten Post, der mir gezeigt hat, dass ich meine Arbeit gut mache.
    (Ist mir auch neulich in der Schule von der Lehrerin unseres Sohnes bestätigt worden).
    Das ist Balsam für die Seele und gibt noch mehr Kraft.
    Liebe Grüße, Angela

  • Liebe Uta
    Ich bin erst vor kurzem auf deinen Blog gestossen, hab jetzt einmal etwas quergelesen und freue mich sehr, diesen Ort gefunden zu haben! An so vielen Orten will ich JAAAA! rufen, applaudieren, ebenfalls mich aufregen,…
    Mein Kommentar passt hier, aber auch an andern Stellen: Im Schweizerdeutschen spricht man nicht von „gehorchen“, das Wort existiert so eigentlich nicht. Man sagt „folgen“. Also: „Das Kind folgt (gut) – oder auch nicht.“ Ich finde das wirklich hochinteressant. Diese sprachliche Nähe zum „Nachfolgen“. Ich habe sehr oft darüber nachgedacht, als ich vor zehn Jahren einen relativ schwierigen Hund erziehen musste (mittlerweile bin ich Mutter eines zweijährigen Jungen und übe weiter…). Da geistern ja immer noch diese Alpha-Dominanz-Märchen rum. Dabei gehorchen Wölfe in einem Rudel dem Alpha-Paar, weil dies die Eltern sind. Und als solche erfahren, souverän und verantwortungs-übernehmend. Die Kleinen folgen (und eben auch: gehorchen), weil das einfach, sicher und angenehm ist. Das Bild gefällt mir sehr. Auch für Familienkonstellationen (obwohl natürlich Kinder keine Wölfe/Hunde sind!). Denn das Wort „Chef“, wie es oben erwähnt wird, wird von vielen falsch verstanden. Es gibt Chefs, welche sich ihre Autorität durch Machtmissbrauch holen und eher „Chef spielen“ als „Chef sind“. Dieses innere Gefühl, souverän, verantwortlich und wegweisend für das Rudel/die Familie zu sein, kann, ja soll eigentlich oft sehr still, sehr liebevoll und auf den ersten Blick sehr unspektakulär sein. Klingt einfach, ist es aber nicht.
    Huch, das wurde jetzt lang. Ich merke, dass das Thema da einen Nerv bei mir getroffen hat…
    Herzlichen Dank für die Denkanstösse.
    Fröhliches Führen wünscht Martina

  • Schade, dass so viele Mütter die Hilfesuche (Chapeau!) zum Anlass nehmen, sich selbst in ein blendendes Licht zu stellen.
    Ich bedanke mich jedoch sehr für den Mut, um Rat zu fragen und diese tolle, praxisnahe und verständnisvolle Antwort!
    Jenny

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    Uta


    Ich arbeite als Eltern-Coach, Buchautorin und Journalistin, bin Ehefrau und Mama (ein Sohn, eine Tochter) und kann es nicht lassen, dem Familien-Glück auf die Spur zu kommen. Ich forsche in Büchern, spreche mit Experten und teste alle Erkenntnisse in der Praxis. Nur was mich überzeugt, weil es das Leben mit Kindern wirklich erfüllender macht, schafft es auf diese Seite.

    Deine, Uta

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