Das Unmögliche möglich machen 

 20/11/2017

Online-Coaching, Hanna und Lasse in Dubai*
Vor einiger Zeit bekam ich folgende Anfrage:
Liebe Uta,ich lese schon seit einiger Zeit deinen Blog und freue mich, dass es nun auch die Möglichkeit der Online-Beratung gibt, zumal wir seit zwei Jahren vorübergehend in Dubai leben.Wir interessieren uns für eine Beratung für unseren Sohn Nico, sieben Jahre alt.Er hatte im Zeugnis der 1. Klasse eine sehr schlechte Benotung des Sozialverhaltens. Einen Teil sehen wir als berechtigt an (hier wollen wir gerne gemeinsam mit dir daran arbeiten), einen Teil sehen wir als übertrieben an. Wir sind mittlerweile aber so verspannt, dass wir jegliches Fehlverhalten unseres Sohnes bestrafen und – so glaube ich – dabei das gesunde Augenmaß verloren haben.Auch hier benötigen wir deine Hilfe.
Viele Grüße
Hanna Niemeyer
Grund-Info aus dem Kennenlern-Telefonat:
Hanna und Lasse leben mit ihren Söhnen Nicolas (7) und Louis (3) in Dubai. Nicolas (genannt Nico) besucht dort die erste Klasse einer internationalen Schule. Im Zeugnis bekam er für Sozialverhalten schlechte Noten. Jeweils eine 6 in der Rubrik „rücksichtsvoll“ und auch in der Rubrik „hilfsbereit“. Nun machen sich die Eltern Gedanken, ob sie einen Egoisten heranziehen und wie sie erreichen können, dass Nico ein besseres Sozialverhalten zeigt.
Am Tag unseres Telefonats hatten die Eltern ein Gespräch mit Nicos Lehrerin, einer Beratungslehrerin und dem Schulleiter. Hanna und Lasse waren sehr erleichtert, weil viele Vorwürfe gegenüber Nico entkräftet werden konnten. In manchen Punkten hatte die Klassenlehrerin – wie sich herausstellte – sogar die Unwahrheit behauptet.
Vor dem entlastenden Gespräch in der Schule hatte der Junge seinem Vater mehrfach erwidert: „Papa, warum glaubst du mir einfach nicht?“ Inzwischen hatte sich der Vater bei Nico bedankt, da er ihm ja offensichtlich die Wahrheit gesagt hatte.
Auch wenn die Rückmeldung aus der Schule nicht mehr ganz so düster war, fanden beide Eltern trotzdem, dass es – bezogen auf Nico – Handlungsbedarf gebe. Nico könne kaum ein „Nein“ akzeptieren, immer wolle er seinen Willen durchsetzen und diskutiere auch mit Freunden so lange, bis er bekomme, was er wolle. Bei der Medienzeit zu Hause feilsche er um jede Minute. Selbst in der Öffentlichkeit akzeptiere er kein „nein“ und breche im Konfliktfall in ein wütendes Heulen aus.
Gewalttätig sei Nico aber nicht. Seine Gefechte führe er immer mit Worten aus.
Nico nimmt in seiner Schulklasse eine Führungsrolle ein, erzählt der Vater. Und wenn er nicht gerade auf Widerstand stoße, könne er mit seinem Charme und mit seinen Argumenten andere schnell für sich einnehmen und seine Ziele erreichen.
Auf die Frage, was sie von ihrem Sohn denken, meinen beide Eltern: „egoistisch“ und „verwöhnt, schon immer“. Sie beide, aber auch die Großeltern, für die Nico das erste Enkelkind war, hätten ihm möglichst alle Wünsche erfüllt.
Online-Coaching
Uta: Ihr habt beide zum Ausdruck gebracht, dass Nico von Anfang an verwöhnt wurde. Was meint ihr damit konkret? Könnt ihr Beispiele nennen?
Hanna: Nico macht Skifahren Spaß, also wurde relativ schnell eine neue Skiausrüstung gekauft. Das gleiche gilt für Spielzeug. Wenn Nico nicht einschlafen kann, legt sich Papa immer dazu. Egal, ob es passt oder nicht. Wenn Nico im Urlaub Joghurt mit Erdbeerpüree und Granola geliebt hat, stellt Papa sich jeden Morgen in die Küche, um frisches Erdbeerpüree herzustellen.
Lasse:
Als Nico ein Jahr alt war, mussten Hanna und Nico aus familiären Gründen Dubai verlassen, was dazu führte, dass ich die beiden bis zu sechs Wochen nicht sehen konnte (für ca. neun Monate). Wenn ich die beiden dann besucht habe, wurde Nico sowohl materiell, aber auch emotional sehr von mir verwöhnt. Selbstverständlich forderte er dies ab dann auch ein, und wie beschrieben, fällt es mir bis heute schwer, Nein zu sagen.
Beispiele:
Nico interessiert sich für die Flugzeuge aus einem bestimmten Film. Wenn ein Bestimmtes nicht verfügbar war, wurde es besorgt (auch wenn es aus dem Ausland importiert werden musste). Leider ist das so bis heute. Aber nicht aus der Angst, dass es dann Geschrei gibt, sondern aus der Vorfreude auf seine Freude
Daher fallen auch die Geschenke für Geburtstage, Weihnachten … zu üppig aus.
Nico wollte bei Opa und Oma Kleingeld sammeln. Soweit so gut. Allerdings ist es nun so, dass zwei mit Kleingeld gefüllte Sammelbehälter, die bis zur letzten Position gefüllt sind, auf ihn warten, wenn wir in Deutschland zu Besuch sind.
Nico wollte alle Sammelkarten während der Fussball WM (diese gab es bei Rewe je nach Einkaufsvolumen). Am Ende habe ich einen Wasservorrat für ein halbes Jahr gekauft, damit er alle zusammen hatte.
Auch bei den Geburtstagen wollte ich ihm immer etwas Besonderes bieten
Mit 4 Jahren: Kindergeburtstag bei der Feuerwehr, damit er Drehleiter fahren durfte.
Mit 5 Jahren: Kindergeburtstag bei der Polizeistation inkl. Verbrecherjagd.
Uta: Inwiefern war Nico als Baby oder Kleinkind anstrengend?
Hanna: Er war kein Schreikind, allerdings forderte er in den Wachphasen vollste Aufmerksamkeit. Küche und Co. konnte ich immer erst dann machen, wenn er eingeschlafen war. Zum Einschlafen musste ich mich mittags und abends mit dazu legen. Da Lasse oft spät nach Hause kam bzw. unterwegs war, habe ich die Tage oft alleine mit Nico verbracht.
Als er dann älter war und wir Spielbesuch hatten, gab es irgendwie immer Zoff. Ich kann dir nicht mal sagen warum. Nico hat irgendwie nie nachgegeben und dann kam es zu Streitereien.
Auch entspannt durch den Supermarkt laufen, war bei uns nie möglich. An der Hand von Mama laufen? – Fehlanzeige. Ich habe das immer als stressig empfunden.
Lasse:
Nico wollte schon als Kleinkind sehr mitbestimmen. Es konnte zu starker Eskalation führen, wenn er nicht die Farbe des neuen Familienautos bestimmen durfte. Sie wurde nicht von ihm bestimmt, aber es gab viel Geheule und Geschrei.
Uta: In Nicos Leben gab es bisher – so meine Kenntnis – zwei große Veränderungen: die Geburt des kleinen Bruders und ein Jahr später (richtig?) der Umzug nach Dubai. Wie hat Nico auf diese Veränderungen jeweils reagiert?
Hanna:
Es gab noch eine Veränderung davor. Nico wurde in Dubai geboren. Als er ein Jahr alt war, sind wir – aus familiären Gründen – mit dem Baby nach Deutschland geflogen. Lasse musste allerdings bald wieder zurück nach Dubai. In Deutschland ging Nico in die Kita. Zwei Jahre später kam Louis auf die Welt und ein Jahr später sind wir wieder nach Dubai gezogen.
Die Ortswechsel hat man Nico wenig angemerkt. Es dauerte etwas, bis er Freunde gefunden hatte, aber angemerkt hat man ihm wenig. Er spricht auch NIE über sein Gefühle oder erzählt von sich aus wie der Tag lief. Abends mit dem Papa erzählt er auf Nachfragen.
Nico kann auch heute sehr gut zwischen beiden Welten wechseln.
Nach der Geburt von Louis war er sehr schwierig. Er hat Louis allerdings nie weh getan.
Nico forderte viel Aufmerksamkeit und war bockig. Mein Mann hatte vier Wochen Elternzeit, die wir eigentlich genießen wollten, aber das war mit Nico irgendwie nicht möglich.
Lasse:
Geburt des kleinen Bruders? Mir fällt es schwer, hier Reaktionen zu beschreiben.
Umzug nach Dubai ein Jahr später?  Sehr rational. Auch bis heute. Auf die Frage, ob wir zurück gehen oder bleiben sollen: „Papa entscheide du!“ In Deutschland habe ich die besseren Freunde, aber hier bietet die Schule mehr (Schule mit Schwimmbad, Fußball bei den Großen, Auswahl an AGs …)
Auch die befürchtete Phase „Ich will heim nach Deutschland“ ist ausgeblieben
Er ist hier sehr rational. Zum Beispiel sagt er zu seinen deutschen Freunden, als wir im Sommer zurück nach Dubai geflogen sind: „Also dann tschüss bis nächstes Jahr!“
Uta: Ihr habt beide, wie aus der Pistole geschossen, zugestimmt, als ich fragte, ob ihr Nico für einen Egoisten haltet. Ihr macht das fest an der Situation, als er nicht dazu zu bewegen war, auf den kranken Opa Rücksicht zu nehmen, und am „Durchsetzen von Spielideen gegenüber Freunden“. Gibt es andere „Beweise“ für eure Annahme?
Hanna:
Vielleicht könnte man auch sagen, es muss sich alles um ihn drehen. Letztes Wochenende sind wir in die Stadt gefahren und haben den Kindern versprochen, ein neues Klettergerüst auszuprobieren. Leider war es geschlossen. Nico konnte das nicht akzeptieren und hatte mega-schlechte Laune und wollte nach Hause. Er ist auf dem Gehweg stehen geblieben, hat es nicht akzeptiert, hat uns Vorwürfe gemacht und nur gemeckert, bis wir dann mit Medienverbot gedroht haben.
Wenn wir alte Spielsachen von Nico ( z.B. Fahrrad, Roller) an Louis weitervererben, will Nico, dass wir sie ihm abkaufen. Sie gehörten schließlich ihm.
Lasse: Es ist nicht so sehr das Durchsetzen der Spielideen als viel mehr das Diskutieren, bis es zu spät ist. Egal, welche Auswirkungen es für die Gegenseite hat. Nico erwartet für ein Entgegenkommen eine Gegenleistung. Ansonsten wird endlos diskutiert.
Zum Beispiel: Ich bringe Nico ins Bett und bitte ihn, dass es heute ohne Diskussionen klappt, da ich noch arbeiten muss und auch nicht zu spät ins Bett möchte. Es wird dann sofort verhandelt, was er dafür bekommt. Und diese Verhandlungen enden dann nur, wenn es sehr laut wird bzw. wenn er etwas bekommt. Als ich ihm erklärte, was es für mich bedeutet, wenn wir nun lang diskutieren und ich spät ins Bett komme, erwiderte er, ich solle schneller meine Arbeit machen.
Anderes Beispiel: Mein Bruder war mit seinen vier Kindern zu Besuch. Wir haben eine Nintendo Switch, mit der vier Kinder spielen können. Erste Aussage: ich darf immer und die anderen müssen sich abwechseln.
Anderes Beispiel: Es gibt unterschiedliche Eis und ein anderes Kind nimmt von einer Sorte das Letzte. Dann schreit Nico sofort so lange, bis er dieses Eis bekommt. Wir beobachten hier häufig, dass andere das gern für ihn machen. Dessen ist er sich auch bewusst. Umgekehrt ist dies sehr selten der Fall
Uta: Lasse sagte: „Es macht einfach Spaß, Nico glücklich zu machen.“ Was spricht dagegen, genau das zu tun?
Hanna: Wir haben Angst, dass wir ihn verziehen und er dadurch bei seinen Freunden/Umgebung sich wie ein verwöhntes Kind verhält. Und er ist mit dem kleinen Finger nie zufrieden und fordert dann am nächsten Tag wieder das Gleiche.
Lasse: Das Unmögliche wird für ihn möglich gemacht. Egal, ob es um den Besuch von ausverkauften Fussballspielen oder um das Beschaffen von Artikeln geht, die es nicht mehr gibt oder es so nicht gibt.
Es spricht nichts dagegen, ihn glücklich zu machen, aber er geht für einen Siebenjährigen aus meiner Sicht zu taktisch und abgebrüht vor.
Er geht nicht mit uns in den Spielwarenladen und sagt, was er haben möchte. Er weiß, wie er mein Interesse an Artikeln wecken kann, so dass es für ihn dann schon die halbe Miete ist. Oft geht es ihm dann hierbei auch nicht um den Artikel selbst, sondern nur darum, dass er es geschafft hat, etwas zu bekommen. Der Artikel an sich ist später oft egal, aber in diesem Moment hat man das Gefühl, dass eine Welt für ihn zusammen bricht, wenn er es nicht bekommt. Dies erreicht er nicht nur bei mir, sondern auch bei anderen. Mir blieb hier in Erinnerung wie er es in der KITA schaffte, dass die Erzieherin losging, um Schokoladenberliner zu kaufen.
Uta: Auf welchen Gebieten gebt ihr Nico gerne seinen Willen, wo geht es euch zu weit?
Hanna: Bei der Medienzeit legen wir oft noch fünf Minuten drauf, wenn wir uns Ruhe erkaufen wollen. Wenn wir Abendbrot essen und Nico Quatsch macht und wir ihn dann in sein Zimmer schicken und er tobt, ziehen wir es oft nicht mit aller Konsequenz durch, weil es in dem Moment einfach zu anstrengend ist.
Uta: Welches sind die zwei wichtigsten Grenzen, bei denen ihr euch wünscht, dass Nico sie akzeptiert?
Hanna:
a) In der Öffentlichkeit ein NEIN akzeptieren
b) Im Beisein von Oma und Opa auf uns hören
Uta: Wo gibst du, Lasse, Nico gerne seinen Willen?
Lasse: 
Sehr gerne, wenn er gemeinsame Aktivitäten einfordert (auch wenn es gerade gar nicht passt) – ich spiele gern mit ihm Lego,…,
Auch gebe ich gerne bei materiellen Dingen nach.
Auch helfe ich ihm gerne bei Dingen, die er eigentlich selber machen sollte.
Eigentlich bei allem, was ich nachvollziehen kann.
Und gerne auch bei kleineren Dingen: doch noch ein Buch vorlesen,…
Wichtig wäre mir, a) dass er manchmal ein Nein einfach akzeptiert (speziell auch vor anderen). Ich möchte Nico hier auch schützen. Es ist einfach blöd, wenn alle anderen akzeptieren, dass es keine Fanta gibt, er aber dies dann am Tisch sehr ausgiebig diskutieren möchte und der ganze Tisch inklusive Nachbartisch beobachtet, wie die Debatte wohl zu Ende geht.
b) dass er sich zum Beispiel einfach darüber freut, wenn er spontan in der Stadt eine (eine ist bei uns der Standard) Kugel Eis bekommt. Und nicht dass er dann so wütend und traurig ist, dass er keine zweite Kugel bekommt, dass er die eine Kugel nicht mehr genießen kann.
Uta: Macht der kleine Bruder keinerlei „Probleme“?
Hanna: Weniger, er wird auch von außen oft als der Süße, der Sonnenschein bezeichnet. Er ist auch nicht einfach und hat seinen Willen und fordert Aufmerksamkeit, aber ich glaube ich bin relaxter, weil ich bei seiner Betreuung einfach mehr Hilfe habe. Er geht, seit er zwei ist, in die Kita inklusive Mittagsschlaf, abends kommt der Papa früher nach Hause als damals bei Nico. Und hier in Dubai habe ich eine Haushaltshilfe.
Louis schielt und trägt deshalb eine Brille, seit er ein Jahr alt ist. Deswegen habe ich Mitleid mit ihm und verzeihe ihm mehr. Vielleicht aber auch deshalb, weil er weint, wenn ich mit ihm schimpfe und sehr traurig in sein Zimmer geht.
Lasse: Doch, macht er auch. Er zwickt (manchmal grundlos) und will dem Großen natürlich alles nachmachen. Er himmelt Nico oft an. Das führt oft dazu, dass Louis von uns ermahnt wird. Er meckert oder schreit dann kurz, aber dann ist auch gut.
Bei ihm gibt es aber wenige Dinge, bei denen er schwierig zu beruhigen ist. Spontan fällt mir nur das Duschen und Haarewaschen ein, was schon zu grauen Haaren führt, wenn ich nur daran denke.
Uta: Was denkt du, Hanna, und du, Lasse, über Menschen, die sich für ihre Interessen einsetzen?
Hanna: Mmh, ich glaube, ich bin da gespalten. Solange es nicht überhand nimmt, finde ich es in Ordnung. Allerdings kommt es auch auf die Art und Weise an, wie man sich für die Interessen einsetzt.
Lasse: Ich selbst setzte mich sehr für meine Interessen ein und sehe dies als legitim an. Hierbei setze ich auch viele Mittel ein, da mir die Zielerreichung sehr wichtig ist.
Beispiel: Wenn unser Flug gecancelt wird, setze ich mich bei Bedarf auch direkt neben die Servicemitarbeiterin, bis ich Tickets für die bestmögliche Alternative habe. Ich schrecke auch nicht vor lauten Worten zurück, da dies die Zielerreichung deutlich beschleunigt. Natürlich stellt dies kein gutes Vorbild da.
Allerdings lernte ich vor kurzem, dass es nicht immer die hundertprozentige Zielerreichung sein muss. Ein Kompromiss ist erreicht, wenn beide Seiten mit dem Ergebnis leben können. Bis vor kurzem war ein Kompromiss nur erreicht, wenn ich mein Ziel komplett erreicht bzw. übertroffen hatte. Ich würde Nico gerne vermitteln, dass er nicht immer bis zum Äußersten gehen muss, sondern sich ein Kompromissziel geben muss, über welches er sich freut, wenn es erreicht ist. Wenn er immer nur noch weiter geht, wird er nicht zufrieden sein, obwohl er ein super Ergebnis erzielt hat
Beispiel Rausgeld vom Bäckerbesuch in den Ferien in Deutschland: Wenn er die 20 Cent Kleingeld haben möchte und man hier ohne Diskussion einwilligt, wird diskutiert, warum er dann nicht auch gleich den Euro bekommen kann. Somit endet es, egal was man macht, in einer emotionalen Diskussion.

 
Soweit der erste Online-Austausch zwischen der Familie in Dubai und mir. In den nächsten Tagen folgen die Teile 2 und 3. 
Vielen Dank an Hanna und Lasse, dass ich eure Geschichte öffentlich machen darf!

Immer fröhlich weiter lesen,
eure Uta 

*Namen und Ort geändert
  • Auf dieses Coaching bin ich echt gespannt. Denn endlose Diskussionen gibt es auch bei uns. Selbst nach dem 3. Nein ist das Thema häufig nicht abgeschlossen. Obwohl man seine Haltung klar und deutlich geäußert hat und auch vertritt.

  • Hallo Uta, ist Teil 2 und 3 schon veröffentlicht worden? Ich würde sehr gerne lesen, was du den Eltern geraten hast. Ich habe ein ähnlich penetrantes Diskussionskind… allerdings bin ich mit dem Sozialverhalten meines Kindes zufrieden. LG Debbie

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    Uta


    Ich arbeite als Eltern-Coach, Buchautorin und Journalistin, bin Ehefrau und Mama (ein Sohn, eine Tochter) und kann es nicht lassen, dem Familien-Glück auf die Spur zu kommen. Ich forsche in Büchern, spreche mit Experten und teste alle Erkenntnisse in der Praxis. Nur was mich überzeugt, weil es das Leben mit Kindern wirklich erfüllender macht, schafft es auf diese Seite.

    Deine, Uta

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