Ich hatte ein paar Anfragen, von denen ich gerne die eine oder andere aufgreife. Zum Beispiel die von Anne. Das Thema Streiten interessiert mich auch. Wir stoßen da grad an unsere Grenzen. Ich habe meinen Jungs jahrelang mühsam beigebracht, dass wir uns mit Worten wehren und uns nicht weh tun. Und jetzt ist der Große

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Steven R. Covey beschreibt in seinem Buch über „Prinzipien für starke Familien“, wie er nachmittags zu der Geburtstagsfeier seiner dreijährigen Tochter nach Hause kam. Viele große und kleine Gäste waren versammelt, aber die Stimmung war schlecht, weil das Geburtstagskind in einer Ecke saß und trotzig seine Geschenke umklammerte. Keines der anderen Kinder durfte damit spielen.

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Von Frieda (zwei Söhne 5 und 3 Jahre alt) habe ich folgende Anfrage bekommen: „Ich wünsche mir von dir einen Post über den Umgang mit „Stresssituation mit Kleinkindern“. Ich meine damit einfach Alltagssituationen, die der Rede nicht weiter Wert sein sollten, mich aber manchmal doch zum Überkochen bringen. Situationen, die man auch gut mit Humor

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Meine Kinder sind ja nicht mehr im Bullerbü-Alter. Mit 13 und 16einhalb lässt man keine Borkenschiffchen mehr schwimmen oder liest dem blinden Großvater aus der Zeitung vor. Als Eltern hat man sich mit so Themen wie Alkohol, Rauchen und erste sexuelle Erfahrungen zu befassen. Themen, bei denen ich mich gerne locker gebe, es aber absolut

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In dem Post „Der Elternautomat“ habe ich einmal dieses Zitat gebracht: „Es gibt einen Raum zwischen Reiz und Reaktion.“   Diesen Satz entdeckte Stephen R. Covey, als er als Student in der Bibliothek in einem Buch blätterte, und der ihn wie ein Blitz traf. In seinem Hörbuch „Der Weg zum Wesentlichen“ beschreibt Covey, wie bedeutsam der Satz in seinem

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Leser dieses Blogs wissen, dass meine Fußpflegerin eine besondere Frau ist. Gestern war sie wieder da und sagte: „Frau A., Sie sind einfach zu lau.“ – „Ich bin zu lau?“ – „Ja.“ Ich würde mich häufig mit dem zurückhalten, was ich denke. Und dann würde ich auch zuviel denken, anstatt beherzt zu sagen und zu

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Babys brauchen verlässlich einen vertrauten MenschenAls ich noch keine Kinder hatte, war ich als Journalistin zusammen mit einer Fotografin auf einem Reportage-Termin. Die Fotografin war schwanger und ich fragte sie, wie sie das Weiterarbeiten nach der Geburt organisieren wolle. Ich hatte damals gar keine Frage dazu, ob sie mit Baby weiterarbeiten würde. Schließlich machte die Fotografin

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Neulich bekam ich in einem Kreis von Müttern diese Geschichte mit: Eine Frau, die sich vor einigen Jahren von ihrem Mann getrennt hatte, lebt allein mit ihrem zwölfjährigen Sohn und ihrer Mutter. Oma kocht und backt und führt den Haushalt. Mutter arbeitet, um alle zu versorgen. Sohn ist bockig. Weil er seine Hausaufgaben nicht pünktlich

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Obwohl der Weihnachtsbaum längst abgeholt wurde, habe ich noch eine Tannennadel gefunden. Sie hatte sich unter der Fußleiste versteckt, dann klebte sie am Handfeger, klammerte sich an den Rand des Mülleimers, schaffte es irgendwie, sich an meinen Socken zu hängen, war mit den Fingern schwer zu greifen, harzklebrig und flutschig zu gleich.   Mit dem

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Mir war es von Anfang an wichtig, Kinder nicht zu behandeln, als wären sie unfertige Halbmenschen, die es zu disziplinieren und zu formen gilt. Jahre später habe ich erkannt: Diese Überzeugung darf nicht dazu führen, dass man vor lauter Ehrfurcht vor diesen kleinen neuen Menschen in eine Verantwortungsstarre fällt und der Zwerg das Sagen hat,

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Der Nachttisch für Prinzessin ist seit Wochen nicht lieferbar. Prinzessin (13) stört das nicht. Wohndesign ist ihr nicht wichtig. Aber mir ist es wichtig. Wie schön wird es aussehen, wenn der warme Schein der Nachttischlampe auf das matte Holz fällt. Das Buch mit dem Einhorn auf dem Umschlag werde ich schräg auf den Tisch legen, daneben

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Ich hatte hier versprochen, unsere Schulgeschichte zu erzählen. Der Kronprinz (heute 16) war ein „Kann-Kind“. Nicht nur ein Kind, das in den Augen seiner verliebten (und deshalb unzurechnungsfähigen) Eltern alles kann, sondern auch im Oktober geboren ist und deshalb im Alter von fünf Jahren eingeschult werden „konnte“. Wie alle Eltern fanden und finden wir unseren

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