Wie man damit umgeht, wenn ein kleiner Junge weiß, welchen „Knopf“ er „drücken“ muss.Am Wochenende waren alle da: mein Mann, Prinzessin sowieso und Kronprinz mit seiner Freundin. Dazu noch Besuch und im Garten ein Maulwurf, der alles aufwühlt, was wir im Spätsommer an Rasen frisch eingesät hatten. Was der Maulwurf mit dem Besuch zu tun

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Bedürfnis nach Nähe und Forscherdrang ausbalancierenIm Supermarkt war eine Mama mit ihrem Sohn hinter mir an der Kasse. Der Kleine war ungefähr 14 Monate alt und im Erkundungsmodus. Von einem Ständer waren – ohne seine Mitwirkung – Tüten für den Transport von Gefriergut heruntergefallen. Er ging in die Hocke, um eine Tüte genauer zu betrachten

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Statt Wut-Begleitung lieber Brote machen – „gefühlsstarke“ KinderIch sitze in unserer kleinen Wohnung in München, die Kastanie im Hof trägt die letzten Schrumpelblätter und gestern war Allerheiligen. Mein Mann und ich sind am Abend noch zu dem kleinen Friedhof um die Ecke gelaufen. Leider war das schwere Eisentor verschlossen, deshalb konnten wir nur durch die

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Warum Eltern nicht psychologisieren solltenWenn ich schreibe, Eltern sollten nicht zu sehr psychologisieren, was meine ich damit?Eine der Grundannahmen in der Psychologie ist, dass frühkindliche Erlebnisse den Menschen prägen und darüber bestimmen, was für ein Erwachsener er oder sie wird. Dass diese Prägung stattfindet, ist unbestritten. Die Frage ist nur, in welchem Maße und wie

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Antwort auf eine Leserinnen-Frage Liebe Uta,in unseren Haushalt ist vor sieben Monaten eine kleine Prinzessin eingezogen und ich merke, wie der Anspruch, sie immer glücklich zu machen, langsam schwierig wird. Jedoch halte ich ihr Meckern (bei richtigem Weinen reagiere ich meist umgehend) sehr schlecht aus. Ich bin mir im Klaren, dass das nicht gut ist,

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Feinfühligkeit und Mut zu Fehlern wichtiger als komplettes Eingehen auf BedürfnisseMich interessiert brennend, wie wir das Konzept der bedürfnisorientierten Erziehung bei Kleinkindern weiter entwickeln können. Dabei bin ich in dem Buch von Professor Fabienne Becker-Stoll und ihren Mitarbeiterinnen vom Staatsinstitut für Frühpädagogik in München auf ein kurzes Kapitel gestoßen, in dem sie Stellung beziehen zur

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… und wie der „Kreis der Sicherheit“ funktioniertSeit gut 50 Jahren gibt es die Bindungsforschung. Wir haben folglich gut gesicherte Erkenntnisse darüber, wie man bei Kindern ein Fundament legt für Selbstbewusstsein, Ausgeglichenheit, sichere Bindung, Stressbewältigung …  Hierzu ein paar Wissens-Happen, die euer Kind stärken und gleichzeitig euren Alltag erleichtern können: Es gibt ein Modell, das nennt man

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Über das Buch von Ex-Schulleiterin Ulrike KeglerWir sind mit der Schule fast durch. Neulich war ich auf meinem letzten Elternabend und im kommenden Frühjahr wird Prinzessin Abitur machen.  Meine elterliche Mitwirkung reicht zurück bis in den Kindergarten (Einsatz gegen Verkleinerung des Gartens), setzte sich fort in der ersten Grundschule (Einsatz gegen die Erweiterung von zweizügig auf

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Wie man das Lernen fördert und dabei als Eltern entspannen kannHeute möchte ich euch von zwei wissenschaftlichen Experimenten erzählen, die mich sehr faszinieren. Sie stammen aus dem Buch „Geniale Kindsköpfe“ des Kölner Wirtschafts- und Sozialpsychologen Professor Sebastian Berger.  Das erste Experiment ging so: 18 Monate alte Babys wurden in einen Raum gesetzt, in dem sie beobachten konnten,

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Interview mit einer Mama, die nun weniger kräftezehrenden Ansätzen folgtDas Thema, das ihr euch vor Wochen in meiner Umfrage am dringlichsten gewünscht habt, lautete: „Bedürfnisse achten, ohne selbst auszubrennen“ Deshalb freue ich mich, heute ein Interview mit euch zu teilen, das beschreibt, wie eine Mama wieder in ihre Kraft kommt.  Ich habe mit Franziska aus Berlin gesprochen, verheiratet

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Warum Zwiegespräche so wichtig für die Familie sindEs gibt Ideen, die sind so einfach und so wirksam, dass ich mit dem Schreiben darüber kaum an mich halten kann. Eine solche Idee ist das Zwiegespräch.  Sie stammt von dem 2002 verstorbenen Psychoanalytiker Michael Lukas Moeller. Vielleicht kennen manche von euch seinen Klassiker „Die Wahrheit beginnt zu zweit“.

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Christina von „Mama chillt“ hat über das erste Zeugnis ihres Sohnes (7) geschrieben. Es handelt sich – wie heute in der ersten und zweiten Klasse sowie an freien Schulen üblich – um ein Textzeugnis. Man will dem einzelnen Kind gerecht werden, lieber Worte wählen, die den ganzen kleinen Menschen erfassen, als mit Ziffern zu suggerieren,

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