Wie Eltern an die eigenen Kinder weiter geben können, was sie selbst nicht bekommen haben Zu meinem Post über Selbstgefühl und Selbstwertgefühl schrieb Kinderjubel in einem Kommentar: In vielen Fällen (…) muss unsere Generation erkennen, dass sie das, was sie bekommen hat, nicht an die eigenen Kindern weitergeben will.  (…). Es ist aber oft schwierig etwas zu

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Am Ostermontag wollten wir den Film „Gandhi“ gucken. Wir haben eine Reihe von DVD-Abenden gestartet, an denen wir den Kindern einen Film zeigen, der uns persönlich viel bedeutet. Angefangen haben wir mit „Das Leben der anderen“ von Florian Henckel von Donnersmarck, an Ostern war „Gandhi“ von Richard Attenborough dran. Wegen der Überlänge wollten wir zeitig

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Um Neujahr rum hatte ich geschrieben, dass ich eine Weiterbildung machen will, die von den Ideen Jesper Juuls inspiriert ist. Netterweise bietet das Institut einen Schnuppertag an, damit Interessenten eine Idee bekommen, ob das wirklich was für sie ist. Zum Glück! Denn das Schnuppern ergab: das ist nichts für mich. So wie ich Jesper Juul

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In dieser Woche hatte ich ein Treffen einer Arbeitsgruppe von Eltern, die sich an unserer Schule gebildet hat. Worum es da inhaltlich geht, spielt jetzt keine Rolle. Bei diesem Treffen habe ich mich mit Äußerungen zurück gehalten. Die anderen waren so in Schwung, da wollte ich sie nicht ausbremsen. Rechthaberei und Besserwisserei kann ich sowieso

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Manchmal gerate ich in einen Zustand der Verbiesterung. Verbiesterung geht so: Man entwickele die Vorstellung, Sohn oder Tochter sei zu (und jetzt beliebig einsetzen) zu faul / fleißig zu aufgedonnert / schlampig gekleidet zu widerborstig / angepasst zu schlecht / gut in der Schule zu verwöhnt / vernachlässigt vom Vater zu snobistisch / anspruchslos zu

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Meine jüngste Buch-Anschaffung stammt von einer Österreicherin, die ein Lern- und Beratungsinstitut für Familien gegründet hat. In dem Buch hat sie Gespräche mit Eltern aufgezeichnet. Es sind Mütter – zum Teil auch Väter – , die erzählen, wie es ihren Kindern in der Schule ergeht und was sie unternommen haben, um sie zu unterstützen. So

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Als Prinzessin (13) am Wochenende zur Konfirmanden-Freizeit aufbrach, trug sie ein Shirt mit dieser Aufschrift.   Ich musste grinsen und war gespannt, ob der Pfarrer sie auf dieses Motto ansprechen würde. Ich habe kein Problem damit. Im Gegenteil: nur jemand, der sich selber lieben kann, kann auch andere aufrichtig lieben. Wenn bei einem selber der

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  Mich hat wieder eine Frage erreicht und Britta hat mir erlaubt, unseren Austausch zu posten.      Liebe Uta, ich bin Mama von zwei Kindern (Oskar: 27 Monate, Lisann: 9 Wochen) und habe eine Frage an dich. Mein Sohn kann für sein Alter sehr gut sprechen, aber was er auch gut kann, ist in den

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Draußen schönster Sonnenschein, Erdgeruch und Meisen-Flugschau.Drinnen ein Jugendzimmer, abgedunkelt, sockenmuffig. Das einzige Licht der Bildschirm-Schein im Gesicht des eigenen Kindes. Einschreiten und zusammen ausschreiten im Botanischen Garten? Mutters Zimmerservice bieten mit Apfelschnitz, Vollkornknäcke und Wetterbericht? Den Staubsauger vorschieben, Schneise schlagen durch Collegeblocks, Nagellackfläschchen und „Beauty&Beast“Shirts? Das Fenster kippen, Luft schnappen und mit dem „Immer-schön-fröhlich“-Gesicht rufen:

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Ich hatte ein paar Anfragen, von denen ich gerne die eine oder andere aufgreife. Zum Beispiel die von Anne. Das Thema Streiten interessiert mich auch. Wir stoßen da grad an unsere Grenzen. Ich habe meinen Jungs jahrelang mühsam beigebracht, dass wir uns mit Worten wehren und uns nicht weh tun. Und jetzt ist der Große

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Steven R. Covey beschreibt in seinem Buch über „Prinzipien für starke Familien“, wie er nachmittags zu der Geburtstagsfeier seiner dreijährigen Tochter nach Hause kam. Viele große und kleine Gäste waren versammelt, aber die Stimmung war schlecht, weil das Geburtstagskind in einer Ecke saß und trotzig seine Geschenke umklammerte. Keines der anderen Kinder durfte damit spielen.

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Von Frieda (zwei Söhne 5 und 3 Jahre alt) habe ich folgende Anfrage bekommen: „Ich wünsche mir von dir einen Post über den Umgang mit „Stresssituation mit Kleinkindern“. Ich meine damit einfach Alltagssituationen, die der Rede nicht weiter Wert sein sollten, mich aber manchmal doch zum Überkochen bringen. Situationen, die man auch gut mit Humor

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